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Ich verstehe die großen Augen der Polit- und Medienwichser gar nicht. Haben die doch lange Zeit die friedlichen und ruhigen Meinungskundgebungen der normalen Bürger bewusst ignoriert. Und ich sage es gerne nochmal: jeden solcher oder ähnlicher Vorfälle können sich diese Arschgeigen getrost selbst an die Schiene nageln.
Verzeih mir den Begriff, aber das ist doch halbschwules Gejammer. Die Idenditären kriegen mit ihrem windelweichen Kurs nichts gebacken. In Heidenau wird zum ersten Mal richtig Widerstand geleistet. Alles Andere hat doch sich als nutzlos erwiesen. Kein Flüchtlings-KZ wurde verhindert.
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


Frau fährt mit Auto in Flüchtlingsgruppe - mehrere Schwerverletzte
Schock für eine junge Fahranfängerin in Bayern: Am frühen Sonntagmorgen liefen plötzlich syrische Flüchtlinge auf der Fahrbahn - vermutlich waren sie von Schleusern ausgesetzt worden. Als die Fahrerin der einen Gruppe auswich, erfasste sie eine weitere Flüchtlingsgruppe. Dabei wurden mehrere Flüchtlinge verletzt, einer lebensgefährlich.
Eine junge Frau ist bei Kirchham in Bayern mit ihrem Auto am Sonntag in eine Gruppe Flüchtlinge aus Syrien gefahren. Fünf Menschen wurden dabei verletzt - einer von ihnen schwebte in Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte. Die 19-Jährige Autofahrerin erlitt einen Schock.
Ersten Erkenntnissen zufolge wollte die Frau am frühen Sonntagmorgen an den auf der Fahrbahn gehenden Flüchtlingen vorbeifahren. Laut Polizeibericht bremste die Fahranfängerin ihren Wagen, einen Ford, ab, geriet dabei aber ins Schleudern.
"Der Unfall ereignete sich um 5 Uhr morgens", sagte ein Sprecher der Polizei zu FOCUS Online. Die 19-Jährige habe nach eignen Angaben nach einem Disko-Besuch mehrere Freunde nach Hause gefahren und war zum Unfallzeitpunkt selbst auf dem Heimweg und allein im Wagen. Betrunken war sie nicht. Plötzlich sei ihr eine Gruppe 14 dunkel gekleideter Flüchtlinge auf der Fahrbahn entgegengekommen.
Ein Flüchtling ist jetzt querschnittsgelähmt
"Als sie der Gruppe auswich, erfasste sie die fünf Männer, die weiter vorne liefen", so der Polizeisprecher weiter. Einige von ihnen wurden durch den Aufprall in ein Gebüsch neben der Fahrbahn geschleudert. Die Gruppe, der die Fahrerin ausgewichen war, floh nach dem Unfall. "Wir konnten nur die Personalien der verletzten Flüchtlinge aufnehmen", so der Sprecher. "Wir versuchen nun, herauszufinden, wer die anderen Flüchtlinge sind, um sie als Zeugen zu vernehmen."
Die Verletzten wurden laut Polizei in drei verschiedene Krankenhäuser gebracht. Einer der Männer soll querschnittsgelähmt sein. Ein anderer brach sich das Sprunggelenk. Die nur leicht verletzten Flüchtlinge wurden inzwischen in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Passau gebracht.
Ein Schleuser soll die Flüchtlinge auf der Straße ausgesetzt haben
Die Flüchtlinge waren zuvor an der Staatsstraße zwischen Bad Füssing und Kirchham von einem Schleuser abgesetzt worden. Vom dem Schleuser fehlt jede Spur. Der Unfallort liegt nur wenige Meter von der Grenze zu Österreich entfernt.
Am Auto der jungen Frau soll ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden sein, berichtet die "[Links nur für registrierte Nutzer]". Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft hat die Polizei zur Beweissicherung einen Gutachter hinzugezogen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern derzeit noch an
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CO2 ist Leben - keine Steuer
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation




Das können die Linken auch nur, weil sie die Medien hinter sich haben. Die lassen ggfs. Gewalttaten der Linken unter den Tisch fallen und blasen echte wie vermeintlich Gewalttaten der Gegenseite ins unermessliche auf. Und trotzdem stößt es immer mehr Menschen ab. Genau das ist auch der Mechanismus, der für eine erfolgreiche Veränderung benötigt wird: Das Verständnis der Menschen gewinnt man nicht mit Gewalt.
Was nun auch nicht heißt, dass man sich sklavisch an Gesetze und Auflagen halten muss, mindestens ziviler Ungehorsam ist Pflicht. Es muss aber gewaltfrei bleiben. Daher glaube ich auch dass Heidenau, freilich massiv aufgebauscht, nach den Ereignissen von Suhl das beste war, was den Betreibern der Umvolkung passieren konnte. Schön auch gleich wieder die offiziellen Opferzahlen: "nur" 17 in Suhl aber 33 in Heidenau. Da waren die bösen Nazis gleich mal wieder doppelt so gefährlich, wie die lieben Refugees. Man kann also herrlich ablenken. Welche BRD-Kartoffel denkt denn heute noch an Suhl? Ohne die gescholtenen "Kartoffeln" wird es aber auf Dauer auch nichts.
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