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Thema: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

  1. #13821
    endlich zuhause Benutzerbild von Sprecher
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    Standard AW: Dresden-Heidenau: 1.000 Bürger protestieren und blockieren Weg zu Asylheim

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Ohne tatkräftige Männer, den Mut in den Befreiuungskriegen und die deutschen Einigungskriege gäbe es Deutschland überhaupt nicht.
    Der historische Mensch ist kein Bürofuzzi.

    ---
    Eine französische Revolution (egal was man von ihr hält) hätte es mit friedlichen Demonstrationen auch nicht gegeben.

  2. #13822
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    Standard AW: Dresden-Heidenau: 1.000 Bürger protestieren und blockieren Weg zu Asylheim

    Ich verstehe die großen Augen der Polit- und Medienwichser gar nicht. Haben die doch lange Zeit die friedlichen und ruhigen Meinungskundgebungen der normalen Bürger bewusst ignoriert. Und ich sage es gerne nochmal: jeden solcher oder ähnlicher Vorfälle können sich diese Arschgeigen getrost selbst an die Schiene nageln.

  3. #13823
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Dresden-Heidenau: 1.000 Bürger protestieren und blockieren Weg zu Asylheim

    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Die Wut über diese Masseninvasion wächst, aber Gewalt gegen Menschen auszuüben, ist vollkommen indiskutabel, egal ob es sich um "Flüchtlinge", Gutmenschen oder Polizisten handelt. Das muß tabuisiert werden, um eine Ausbreitung des Widerstands nicht zu behindern.
    Wer von "Anti"-Faschisten angegriffen wird, darf sich natürlich wehren, das ist etwas Anderes. Hier die aktuelle Meinung der Identitären zum Thema...:

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    Aufruf zu den Geschehnissen in Heidenau

    Am gestrigen Abend kam es im sächsischen Heidenau bei Dresden im Zuge des Protests gegen ankommende Asylbewerber zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Die Identitäre Bewegung Deutschland warnt schon lange vor einer derartigen Eskalation der Lage.
    Die Anwohner vor Ort aber auch die politischen Akteure in der Region fühlen sich - und das muss man zur Kenntnis nehmen, ganz unabhängig davon, ob man ihre Analysen, Lösungen oder auch nur ihre allgemeine politische Weltanschauung teilt oder nicht - zunehmend im Stich gelassen. Täglich strömen Tausende zumeist illegale Einwanderer nach Europa und dort vor allem nach Deutschland.
    Wir erleben so gut wie täglich Auseinandersetzungen in den Asylbewerberheimen, die oftmal religiös oder ethnisch motiviert sind; hinzu kommt der Anstieg von Gewalt und Kriminalität um diese Heime, Meldungen über Terroranschläge, wie zuletzt im Thalys-Zug von Belgien nach Frankreich, aber auch Festnahmen in Asylbewerberheimen wegen Terrorverdacht komplettieren das Bild, das die spanische Polizei schon bereits Anfang des Jahres zeichnete, nämlich, dass mit den vermeintlichen Flüchtlingen Tausende IS-Terroristen unerkannt nach Europa einreisen.
    Der Große Austausch, der seit Jahrzehnten schleichend an Fahrt hinzugewinnt erreicht mittlerweile seinen Höhepunkt: Zu den bereits Millionen Migranten in unserem Land stoßen nun, auf unabsehbare Zeit, unbegrenzt viele neue hinzu. Niemand hält sie auf - oder zeigt auch nur den Willen dazu. Deutschland und mit ihm Europa stehen vor der vermutlich größten existentiellen Bedrohung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges.
    Da verwundert es uns nicht, dass in diesem Chaos, in dem die Politik sich völlig desorientiert und uninteressiert zeigt und die Medien ihre volkspädagogische Propaganda in immer penetranterer und dreisterer Art und Weise verbreiten, dass also in einer völlig außer Kontrolle zu geraten drohenden Situation, sich unsere Mitbürger langsam aber sicher nicht mehr oder besser zu helfen wissen und Szenen wie die gestrigen entstehen. Wir fürchten allerdings, dass dies erst der Auftakt sein wird.
    Kaum vorzustellen, wie sich die Situation erst verschärfen wird, sobald der Winter einbricht und die Drohungen, privaten Wohnraum beschlagnahmen zu lassen zur Wirklichkeit werden, während weiterhin ungehindert die Massen ins Land strömen. Wir verstehen die Enttäuschung, den Frust - und auch die Wut - die viele Deutsche heute in sich spüren.
    Wir verurteilen dennoch die völlig inakzeptablen Gewaltausbrüche, die wir nun beobachten mussten. Wir haben Verständnis für die Emotionen - aber nicht für die Aktionen. Die Lage, in der wir uns befinden ist derart komplex, dass einfache Lösungen - und erst recht nicht Gewalt - zu einer Verbesserung der Situation führen können.
    Was in dieser Zeit der Not gefragt ist, ist ein klarer Blick und ein kühler Kopf. Wenn wir dieses Deutschland, unsere Heimat, wirklich bewahren wollen, dann können wir dies nicht mit der Brechstange tun, sondern nur darüber, unsere Mitbürger auf unsere Seite zu bringen und politische Veränderungen herbeizuführen, die langfristig tragbar sind. Argumente - und davon haben wir Patrioten ebenso gute wie zahlreiche - sind unsere Waffen, nicht Flaschen und Steine. Provokationen, Demonstrationen, Kundgebungen - alles, was uns an friedlichen Mitteln zur Verfügung steht, können und müssen wir in dieser Zeit nutzen. Aber wir müssen uns der stumpfen Gewalt gegenüber verweigern, die sich in diesem Fall sogar gegen unsere eigenen Landsleute und Beamten bei der Polizei richtete.
    Wir rufen alle patriotischen Gruppen in Deutschland daher dazu auf, ihre Kräfte zu nutzen, um die Situation zu beruhigen und derartige Gewaltausbrüche zu verhindern. Sie schaden allem, was wir zu erreichen versuchen. Sie verschrecken diejenigen, die genauso fühlen und denken wie wir. Sie verlagern die ungemein nötige offene Diskussion über unsere Zukunft, die wir in diesen Tagen so dringend brauchen, zugunsten abstoßender Bilder, die nur zur medialen Diskreditierung unserer Anliegen missbraucht werden.
    Wir sind deutsche Patrioten. Wir lassen uns nicht auf das Niveau von Chaoten und Krawallmachern herab. Wir stehen in der Tradition eines großen Landes, einer großen geistesgeschichtlichen und kulturellen Tradition auf die wir voller Stolz zurückblicken: Sollen Flaschenwürfe und Gebrüll der Höhepunkt der Selbstbehauptung dieses Landes sein?
    Reißt euch zusammen! Geht dahin, wo die Verantwortlichen für den Niedergang unseres Landes sitzen und nehmt sie in die Pflicht. Tut dies mit den zahlreichen friedlichen und demokratischen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Gewinnt Mitstreiter, redet und überzeugt und wachst zusammen im Kampf um unsere Zukunft..."

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Verzeih mir den Begriff, aber das ist doch halbschwules Gejammer. Die Idenditären kriegen mit ihrem windelweichen Kurs nichts gebacken. In Heidenau wird zum ersten Mal richtig Widerstand geleistet. Alles Andere hat doch sich als nutzlos erwiesen. Kein Flüchtlings-KZ wurde verhindert.

  4. #13824
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Zitat Zitat von gurkenschorsch Beitrag anzeigen
    Ja, nur was wir denn passieren, wenn sich nicht genug freiwillige Beamte im Ruhestand melden? ....
    Warte es ab.
    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  5. #13825
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Beim Bau gibt es auch Hilfsarbeiter, und Pflegebedürftige zu füttern und herumzufahren erfordert auch nicht viel Ausbildung.
    Die moslemischen Jungmänner in den Pflegebereich? Soll das ein Witz sein? Die Patienten in den Pflegeheimen sind fast zu 100 % weiblich!
    Das würde nie und nimmer gut gehen.

  6. #13826
    APO Benutzerbild von Truitte
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Frau fährt mit Auto in Flüchtlingsgruppe - mehrere Schwerverletzte

    Schock für eine junge Fahranfängerin in Bayern: Am frühen Sonntagmorgen liefen plötzlich syrische Flüchtlinge auf der Fahrbahn - vermutlich waren sie von Schleusern ausgesetzt worden. Als die Fahrerin der einen Gruppe auswich, erfasste sie eine weitere Flüchtlingsgruppe. Dabei wurden mehrere Flüchtlinge verletzt, einer lebensgefährlich.
    Eine junge Frau ist bei Kirchham in Bayern mit ihrem Auto am Sonntag in eine Gruppe Flüchtlinge aus Syrien gefahren. Fünf Menschen wurden dabei verletzt - einer von ihnen schwebte in Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte. Die 19-Jährige Autofahrerin erlitt einen Schock.
    Ersten Erkenntnissen zufolge wollte die Frau am frühen Sonntagmorgen an den auf der Fahrbahn gehenden Flüchtlingen vorbeifahren. Laut Polizeibericht bremste die Fahranfängerin ihren Wagen, einen Ford, ab, geriet dabei aber ins Schleudern.
    "Der Unfall ereignete sich um 5 Uhr morgens", sagte ein Sprecher der Polizei zu FOCUS Online. Die 19-Jährige habe nach eignen Angaben nach einem Disko-Besuch mehrere Freunde nach Hause gefahren und war zum Unfallzeitpunkt selbst auf dem Heimweg und allein im Wagen. Betrunken war sie nicht. Plötzlich sei ihr eine Gruppe 14 dunkel gekleideter Flüchtlinge auf der Fahrbahn entgegengekommen.
    Ein Flüchtling ist jetzt querschnittsgelähmt

    "Als sie der Gruppe auswich, erfasste sie die fünf Männer, die weiter vorne liefen", so der Polizeisprecher weiter. Einige von ihnen wurden durch den Aufprall in ein Gebüsch neben der Fahrbahn geschleudert. Die Gruppe, der die Fahrerin ausgewichen war, floh nach dem Unfall. "Wir konnten nur die Personalien der verletzten Flüchtlinge aufnehmen", so der Sprecher. "Wir versuchen nun, herauszufinden, wer die anderen Flüchtlinge sind, um sie als Zeugen zu vernehmen."
    Die Verletzten wurden laut Polizei in drei verschiedene Krankenhäuser gebracht. Einer der Männer soll querschnittsgelähmt sein. Ein anderer brach sich das Sprunggelenk. Die nur leicht verletzten Flüchtlinge wurden inzwischen in die Erstaufnahmeeinrichtung nach Passau gebracht.
    Ein Schleuser soll die Flüchtlinge auf der Straße ausgesetzt haben

    Die Flüchtlinge waren zuvor an der Staatsstraße zwischen Bad Füssing und Kirchham von einem Schleuser abgesetzt worden. Vom dem Schleuser fehlt jede Spur. Der Unfallort liegt nur wenige Meter von der Grenze zu Österreich entfernt.
    Am Auto der jungen Frau soll ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden sein, berichtet die "[Links nur für registrierte Nutzer]". Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft hat die Polizei zur Beweissicherung einen Gutachter hinzugezogen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern derzeit noch an
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    CO2 ist Leben - keine Steuer

  7. #13827
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Mit Mathe hast du es nicht so, das fängt schon damit an das 40% der 800000 zurückgeschickt werden.
    Im ersten Halbjahr 2015 wurden gerade mal 8.000 abgeschoben. Höchstens werden dieses Jahr 20.000 abgeschoben.
    Die Quote ist also nicht 40%, sondern 2,5%.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  8. #13828
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    Standard AW: Dresden-Heidenau: 1.000 Bürger protestieren und blockieren Weg zu Asylheim

    Zitat Zitat von Rüganer Beitrag anzeigen
    Friedliche Demonstrationen bewirken aber nichts. Dein Konzept taugt also nichts.
    Hausbesetzungen oder Bürobesetzungen vielleicht?
    Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.

    Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation

  9. #13829
    endlich zuhause Benutzerbild von Sprecher
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    Standard AW: Dresden-Heidenau: 1.000 Bürger protestieren und blockieren Weg zu Asylheim

    Zitat Zitat von Veruschka Beitrag anzeigen
    Bleib einmal sachlich: Seehofer ist gegen die Islamisierung.
    Nö, der will nur seine Stammwählerschaft bei Laune halten, das ist alles.

  10. #13830
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    Standard AW: Dresden-Heidenau: 1.000 Bürger protestieren und blockieren Weg zu Asylheim

    Zitat Zitat von Sprecher Beitrag anzeigen
    Quatsch. Die Linken wenden ständig Gewalt an, schaden tut ihnen das nicht im Geringsten. Treudoofe Spiessbürger die brav gemäss Polizeiauflagen in irgendwelchen Randbezirken der Städte (im Zentrum wird meist Versammlungsverbot für rechte Demos erteilt, angeblich wegen "polizeilichem Notstand") herumlatschen und hinterher wieder artig nach Hause fahren nimmt doch keiner ernst.
    Das können die Linken auch nur, weil sie die Medien hinter sich haben. Die lassen ggfs. Gewalttaten der Linken unter den Tisch fallen und blasen echte wie vermeintlich Gewalttaten der Gegenseite ins unermessliche auf. Und trotzdem stößt es immer mehr Menschen ab. Genau das ist auch der Mechanismus, der für eine erfolgreiche Veränderung benötigt wird: Das Verständnis der Menschen gewinnt man nicht mit Gewalt.
    Was nun auch nicht heißt, dass man sich sklavisch an Gesetze und Auflagen halten muss, mindestens ziviler Ungehorsam ist Pflicht. Es muss aber gewaltfrei bleiben. Daher glaube ich auch dass Heidenau, freilich massiv aufgebauscht, nach den Ereignissen von Suhl das beste war, was den Betreibern der Umvolkung passieren konnte. Schön auch gleich wieder die offiziellen Opferzahlen: "nur" 17 in Suhl aber 33 in Heidenau. Da waren die bösen Nazis gleich mal wieder doppelt so gefährlich, wie die lieben Refugees. Man kann also herrlich ablenken. Welche BRD-Kartoffel denkt denn heute noch an Suhl? Ohne die gescholtenen "Kartoffeln" wird es aber auf Dauer auch nichts.

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