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Thema: Nahost

  1. #441
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Nahost

    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Guten Morgen Herr Hochstapler. Amnesty International schreibt...

    • Israel verweigert Palästinensern Zugang zu Wasser
    • 200.000 Menschen ohne Zugang zu fließendem Wasser
    • Israel beansprucht Großteil der Wasserressourcen für sich

    Wasserraub als Mittel zur Vertreibung der einheimischen Bevölkerung
    27. Oktober 2009 - "Wasser bedeutet Leben. Ohne Wasser können wir nicht überleben, ebenso wenig unsere Tiere und Pflanzen," klagt eine Bewohnerin des palästinensischen Dorfes Susya. Die Zisternen des Dorfes wurden in den Jahren 1999 und 2001 von der israelischen Armee zerstört. Die palästinensischen Bewohner müssen seitdem weite Wege zurücklegen um Wasser zu besorgen. Dieses ist oft von zweifelhafter Qualität und überteuert. Viele Dorfbewohner sahen sich gezwungen ihre Heimat zu verlassen.

    "Israel gesteht der palästinensischen Bevölkerung nur einen Bruchteil der gemeinsamen Wasserressourcen zu, die zum großen Teil unter der besetzten Westbank liegen. Durch die Blockade des Gazastreifens hat sich die angespannte Versorgungslage auch dort weiter verschlechtert," erklärte Donatella Rovera, Expertin für Israel und die besetzten palästinensischen Gebiete bei Amnesty International.

    Israel beansprucht mehr als 80 Prozent des Wassers vom Berg Aquifer. Dies ist die einzige Wasserressource für die Palästinenserinnen und Palästinenser in der Westbank. Im Gegensatz dazu verfügt Israel über weitere Quellen und beansprucht auch das Wasser aus dem Fluss Jordan. Während der palästinensischen Bevölkerung pro Person täglich knapp 70 Liter Wasser zu Verfügung stehen, sind es in Israel mehr als 300 Liter, mehr als viermal so viel. In einigen ländlichen Gegenden überleben Palästinenserinnen und Palästinenser mit kaum mehr als 20 Litern. Das entspricht der Wassermenge, welche die Weltgesundheitsorganisation WHO in Notfallsituationen als täglichen Minimalbedarf empfiehlt.
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    Vom stolzen Jordan zum stinkenden Rinnsal

    ....Heute quält sich ein stinkendes, nur wenige Meter breites Rinnsal die 200 Kilometer vom See Genezareth bis zum Toten Meer.

    Da Israel seit 1964 den See Genezareth für sein Trinkwassersystem anzapft, wurde der Jordanabfluss aus dem See gesperrt. Gespeist wird das gewundene Flussbett vor allem von Abwasserrohren und salzigen Quellen, die um den See herumgeleitet werden...

    Umweltaktivisten stellen dabei klar: Israel trage die Hauptverantwortung an der Entwicklung. Bis zu 500 Millionen Kubikmeter pumpt die israelische Wassergesellschaft jährlich aus dem See Genezareth. In riesigen Rohren wird es die Küste entlang zu den großen Städten geleitet, bis in die Wüste Negev.

    Laut amnesty international verbraucht ein Israeli im Schnitt an die 300 Liter Wasser pro Tag
    , während einem Palästinenser nur 70 Liter, in armen Regionen lediglich 20 Liter pro Person und Tag zur Verfügung stehen. Ähnliche Zahlen nennt die Weltbank in ihrem jüngsten Lagebericht. Wobei laut Messerschmid 60 Prozent des israelischen Wasserverbrauchs in die Landwirtschaft fließen, während palästinensische Dörfer überteuertes Wasser aus Tanklastern zukaufen müssen.
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    Drei Kilometer weiter südlich endet der saubere Jordan plötzlich. Ein Damm aus Erdreich quert den Fluss. Unterhalb des Damms führt ein Betonrohr braunes und Blasen schlagendes Wasser in das leere Flussbett: Abwasser aus den nahen israelischen Gemeinden. Der gesamte Lauf des unteren Jordan bis zum Toten Meer wird aus nur mangelhaft oder gar nicht geklärtem Wasser gespeist.
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    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  2. #442
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    Standard AW: Nahost

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Die verbrecherischen Juden beschleunigen immer wieder die Spirale der Gewalt, weil sie glauben im Schatten der Gewalt leichter ihren Wahn vom Eretz IsraHell vom Euphrat bis zum Nil verwirklichen zu können.
    Die verbrecherischen Gruppierungen unter den Arabern haben die Spirale der Gewalt erst angefangen und drehen sie immer wieder erneut. Weißt du überhaupt, was Eretz Israel heißt?

  3. #443
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    Standard AW: Nahost

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen


    Laut amnesty international verbraucht ein Israeli im Schnitt an die 300 Liter Wasser pro Tag
    , während einem Palästinenser nur 70 Liter, in armen Regionen lediglich 20 Liter ....




    Amnesty lügt. Das hatte ich schon nachgewiesen.

    Dass die Menschenrechtsorganisation in ihrem 112seitigen Dokument bisweilen ein – um es vorsichtig zu formulieren – eher taktisches Verhältnis zur Wahrheit pflegt, offenbart bereits der letztgenannte Punkt. Denn wenn 450.000 Siedler jeweils 300 Liter Wasser beanspruchen, ergibt sich eine Tagesgesamtmenge von 135 Millionen Litern. Demgegenüber kommen 161 Millionen Liter Wasser pro Tag zusammen, wenn 2,3 Millionen Palästinenser je 70 Liter verbrauchen. Wie man vor diesem einfach zu errechnenden Resultat zu dem Schluss gelangen kann, die Minderheit der Siedler im Westjordanland konsumiere ein größeres Quantum der kostbaren Flüssigkeit als die Mehrheit der dort lebenden palästinensischen Eingeborenen, bleibt das Geheimnis von Amnesty.
    Aber das ist nicht die einzige Ungereimtheit in „Troubled Waters“. Vielmehr ist fraglich, woher Amnesty überhaupt die Verbrauchszahlen hat – eine Quelle für sie wird im Bericht nämlich nicht genannt. Andere Statistiken kommen zu wesentlich weniger alarmierenden Ergebnissen, beispielsweise eine Erhebung des in Ramallah ansässigen Palestinian Central Bureau of Statistics (PCBS). Demnach verbrauchte im Jahr 2007 jeder Bewohner in den palästinensischen Gebieten durchschnittlich rund 136 Liter Wasser pro Tag – also fast doppelt so viel wie von Amnesty angegeben und immer noch deutlich mehr als die von der WHO empfohlene Mindestmenge von 100 Litern. Gar 287 Liter pro Kopf und Tag hat die staatliche israelische Wasserbehörde errechnet.[1]
    Ein paar Basics können an dieser Stelle nicht schaden: Grundlage für die Wasserpolitik von Israelis und Palästinensern sind die beiden Oslo-Abkommen, Oslo I und Oslo II. Oslo II enthielt dabei eine Vereinbarung zur Wasserfrage, die zur Gründung einer gemeinsamen Wasserkommission, nämlich des israelisch-palästinensischen Joint Water Committee (JWC), führte. Diesem JWC gehören Vertreter beider Wasserbehörden an; sie verfügt in Bezug auf die Wasserproblematik also zweifelsfrei über eine Legitimation. Das JWC ist mit der Einhaltung und Umsetzung der Absprachen befasst; eine seiner Aufgaben besteht darin, die Wasserversorgung in der Westbank und dem Gazastreifen stetig zu verbessern. Dabei obliegt der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) die Zuständigkeit für die Ressourcen und die Abwasserbehandlung in den palästinensischen Gebieten; Israel wiederum ist verpflichtet, zusätzliche Wassermengen an die Palästinenser zu liefern.
    Und tatsächlich ist deren Wasserverbrauch erheblich gestiegen, einerseits durch infrastrukturelle Maßnahmen wie die Verlegung von Wasserleitungen und den Bau zahlreicher Brunnen, andererseits infolge israelischer Wasserlieferungen, deren Menge stets deutlich über der vereinbarten lag, im Jahr 2009 sogar um 40 Prozent. Zwar verbrauchen die Israelis pro Kopf immer noch mehr Wasser als die Palästinenser; die Differenz hat sich im Laufe der Zeit jedoch stark verringert. Besonders deutlich wird das, wenn man den Vergleichszeitraum ausdehnt: Den Angaben der israelischen Wasserbehörde zufolge beanspruchte 1967 jeder Israeli 508 Kubikmeter Wasser im Jahr, während es bei den Palästinensern im Westjordanland nur 86 Kubikmeter pro Kopf waren. 2007 lag der Jahresverbrauch auf israelischer Seite – unter anderem bedingt durch Wasserknappheit, Sparmaßnahmen und ein geändertes Konsumverhalten – bei nur noch 153 Kubikmetern je Einwohner, während er in der Westbank auf 105 Kubikmeter gewachsen war. Zum Vergleich: Im selben Jahr verbrauchte ein Libanese 949 Kubikmeter Frischwasser, ein Syrer 861, ein Ägypter 732 und ein Jordanier 172. Dass die Israelis die größten Wasserverschwender in der Region wären, lässt sich also nicht behaupten, und nach einer amerikanischen Studie aus dem Jahr 2006 ist die Wasserversorgung in der Westbank sogar besser als in Großstädten wie Amman, Tunis und Algier.
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  4. #444
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Nahost

    Zitat Zitat von skydive Beitrag anzeigen
    Weißt du überhaupt, was Eretz Israel heißt?
    Terror, Zerstörung, Vertreibung, Landraub, Krieg, Tod
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  5. #445
    he is a CHAR_ Benutzerbild von borisbaran
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    Standard AW: Nahost

    Zitat Zitat von BERT Beitrag anzeigen
    [...]theoccidentalobserver.net[...]
    Bekannte white supremacist Seite, kannste in die Tonne treten.
    Igno-Mülleimer: Frei-denker, politisch Verfolgter, Willi Nicke, iglaubnix+2fel, tosh, monrol, Buella, Löwe, Widder58, Piedra, idistaviso, Pythia, Freelance, navy, SLNK
    Mitglied der Fraktion der Liberalen

  6. #446
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    Standard AW: Nahost

    Zitat Zitat von borisbaran Beitrag anzeigen
    Bekannte white supremacist Seite, kannste in die Tonne treten.
    Deshalb ist es ja so unheimlich leicht solchen Schwachsinn auch zu widerlegen.

  7. #447
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    Standard AW: Nahost

    Zitat Zitat von Sjard Beitrag anzeigen
    Wo habe ich behauptet das Juden uns vor dem Islam retten werden ? Auch bin ich garantiert niemand, der den Juden in den
    Allerwertesten kriecht, nur weil ich den Nahostkonflikt mal von einem anderen Blickwinkel betrachte.
    Ich glaube du hast einen Sonnenstich.
    Was hat denn die Zahl der hier in Deutschland von Muslimen ermordeten Deutschen mit dem Nahostkonflikt zu tun? Wieviele sind es denn überhaupt nach deiner Rechnung?
    My car is fast, my teeth is shiny
    I tell all the girls they can kiss my heinie

  8. #448
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    Standard AW: Nahost

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Was hat denn die Zahl der hier in Deutschland von Muslimen ermordeten Deutschen mit dem Nahostkonflikt zu tun? Wieviele sind es denn überhaupt nach deiner Rechnung?
    Das ist eigentlich relativ einfach. Nichts. Genauso wenig wie der Bodycount irgend etwas nachweist. Fakt ist, dass Israel sein Recht auf Selbstverteidigung wahrnimmt. Verantwortlich für die Toten der letzten 10 Jahre ist ausnahmslos die Hamas. Nach der Räumung des Gazastreifens wurde Israel permanent angegriffen. Was Kriegsverbrechen und Terrorismus sind.
    In 95 Jahren weniger als 80.000 Tote auf arabischer Seite. Das beweist wieder einmal, dass die IDF die moralischste Armee der Welt ist. Mit einem Putin wäre aus Gaza ein Golfplatz ohne arabische Bewohner geworden und niemand hätte sich aufgeregt. Aber weil Juden ihren Staat verteidigen, da muss man einfach dagegen sein. Juden sollten sich einfach wie früher einfach umbringen lassen, dann wäre Ruhe, nicht wahr?

  9. #449
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    Standard AW: Nahost

    Zitat Zitat von borisbaran Beitrag anzeigen
    Bekannte white supremacist Seite, kannste in die Tonne treten.
    Weil DU das sagst? Haha...

    Scheinst den Prof. Kevin MacDonald nicht so zu mögen?

    Zitat Zitat von skydive Beitrag anzeigen
    Deshalb ist es ja so unheimlich leicht solchen Schwachsinn auch zu widerlegen.
    Münchhausen, du hast noch NIE irgendetwas widerlegt.

  10. #450
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    Standard AW: Nahost

    Zitat Zitat von skydive Beitrag anzeigen
    Das ist eigentlich relativ einfach. Nichts.
    (...)
    Seh ich genauso.
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