Wie man hier ganz gut sieht ist eines der erfolgreichen Projekte der gottlosen Bolschewiken, Kommunisten und Internationalisten in Russland und der Ukraine: Das aussaeen von Hass und Zwietracht zwischen den Voelkern, vor allem zwischen Ukrainern und Russen. Ein gutes Werk vollbracht, wohl getan. Ob es diesen menschenhassenden Typen damals klar war?
„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
(Theodor Körner 1791-1813)
Ex-Geheimdienst Chef erklärt die Zusammehänge, [Links nur für registrierte Nutzer], mit seinen Todesschwadronen. Tode produzieren und Morde, eine alte CIA Methode für Umstürze.
Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Ja gut, da kann man sicher unterschiedliche Erfahrungen machen, an welche Leute man da gerät. Leute im Fahrwasser des Pravy Sektor oder teilweise von Swoboda würden heutzutage auch nicht mehr nur grimmig gucken. Die Masse hat da aber keine Probleme wenn jemand russisch spricht. Es sind in Liviv derzeit auch russischsprachige Flüchtlige aus der Ostukraine, die bei Verwandten untergekommen sind. Ich war 2012 zum letzten mal in Lviv, während der EM. Viele Polen und auch einige Russische Fans waren dort. Alles ok.
Es gibt ja immer mehrere Perspektiven der Geschichtsschreibung und Sichtweisen auf die Geschichte. Und da haben Russen, Polen, Ukrainer eben ihren eigenen Blick und teils andere Interpretationen von Ereignissen auf das Land, was heute Ukraine heißt. Die von dir vertretene Ansicht hat für mich was von Verschwörungstheorie, als ob man die Ukrainer zur Zersetzung gen Osten geschickt hätte. Dass die Ukraine "erfunden" wurde entspricht einer großrussischen imperialen Sichtweise und blendet die eigenen Geschichte und Entwicklung der kleineren ostslawischen Völker nach dem Ende der Rus aus. Und die hat es selbst unter der jahrhundertelangen und wechselnden Herrschaft unter Litauen, Polen, den Habsburgern und innerhalb der Sowjetunion zweifellos auch auf dem Gebiet der heutigen Ukraine gegeben, auch mit Zeiten relativer Unabhängigkeit, auch schon ab dem 14. JH.
Abgesehen von unterschiedlichen Aufassungen zur Geschichte sollte man doch die Realitäten anerkennen: Es gibt Ukrainer, es gibt die Ukraine und jeder ernsthafte Linguist wird auch bestätigen, dass ukrainisch eine eigenständige Sprache und eben kein russischer Dialekt ist.
Klar. Man kann jedoch nicht verschweigen, dass die Feindlichkeit gegenüber allem Russischen in den letzten 20 Jahren angestiegen ist und auch weiterhin ansteigt. Mal sehen, wie lange Russisch in Lwow noch geduldet wird. Das könnte in den nächsten 20 Jahren nochmal ganz anders aussehen.
Als Verschwörungstheoretiker wird im Westen heute jeder bezeichnet, der eine andere Meinung vertritt als die, die von den westlichen Medien und der "modernen Geschichtsschreibung" vorgegeben wird.
Deswegen gebe ich nichts auf den Begriff. Das ist einfach eine Keule, um die Argumente eines jemanden von vornerein für ungültig zu erklären, ohne sich mit diesen objektiv zu befassen.
Ich bin aber der Auffassung, dass die Ukraine gebildet wurde, um ein antirussisches Gegengewicht darzustellen.
Warum? Weil "Divide et impera" immer ein Credo des Westens gewesen ist. Da bildet die Ukraine keine Ausnahme. Dafür muss ich mir auch nichts ausdenken, man muss sich nur die Geschichte anschauen. Immer wenn der Westen irgendwo an Einfluss gewinnt, strebt er danach, Länder zu zersplittern und diese Splitterteile gegeneinander aufzuhetzen. So war es nicht nur mit Russland und der Ukraine, so war es auch mit Indien und Pakistan, so war es auch mit Jugoslawien. Und das ist keine abschließende Aufzählung. Es geht immer darum, eine einheitliche Nation aufzusplittern und gegeneinander aufzuhetzen. Das ist ein Mechanismus, der tausendfach mit anschaulichen Beispielen umschrieben wurde. Diese Theorien wurden nirgends objektiv widerlegt. Es hieß immer nur "Verschwörungstheorie". Damit war das Thema durch. Objektive Auseinandersetzung nicht erforderlich.
Ich erkenne an, dass die heutigen Westukrainer, die auf dem Gebiet des historischen Galizien leben (Oblaste Lwow, Ternopol, Iwano-Frankowsk), wenig mit Russen zu tun haben. Das sind eigentlich fast Polen, wie man an der Sprache und an den Nachnamen der von dort stammenden Personen sehr deutlich sieht. Aber die restlichen Ukrainer? Wann sollen sie bitte vor 1917 eine unabhängige Nation gewesen sein? Die Ukraine war vor 1917 immer Territorium des Russischen Reiches. Das hat nichts mit großrussischem Imperialismus zu tun, das sind einfach nüchterne Tatsachen.
Was ist ein "ernsthafter Linguist"? Jemand, der im Westen, am besten in den USA, ausgebildet worden ist? Oder anderweitig westlich infiltiert ist? Natürlich wird er mir bestätigen, dass die Ukrainer ein ganz anderes Volk sind, das mit Russen nichts zu tun hat. Der wird mir auch erzählen, dass die Sibirier nicht zu Russland gehören und endlich einen eigenen Staat brauchen. Auch die Linguistik ist sehr politisch. Ebenso wie die Geschichtswissenschaft. Da wird verfälscht was das Zeug hält. Deswegen reagiere ich heute bei Begriffen wie "ernsthafter Historiker" oder "unabhängiger Linguist" sehr hellhörig. Dabei handelt es sich meist widerwärtige Dinge, die unter einem netten Begriff verpackt sind. Mehr nicht.
“I don't need international law”
US-Präsident Donald Trump - Quelle: New York Times
Helden der Ukraine
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Adler sterben und die Ratten gedeih'n.
Tausend Scherben und wo Freiheit war Stein, nur Stein.
Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.
Das Geschlecht kann man nicht bestimmen, das macht die Natur. Man kann das Geschlecht feststellen.
Der ukrainische Geheimdienst ist sich sicher: Von Russland unterstützte Rebellen arbeiten an einer sogenannten „schmutzigen Bombe“, einem Sprengsatz, angereichert mit radioaktivem Material.
Dies berichtet das US-Nachrichtenmagazin „[Links nur für registrierte Nutzer]“, dessen eigene Recherchen den Vorwurf untermauern.
Putins Schergen haben offenbar Kontakt zu russischen Atomwissenschaftlern aufgenommen, um sie beim Bau der Bombe zu unterstützen. Dies entnehme der ukrainische Geheimdienst aus dem abgefangenen E-Mail-Verkehr eines hochrangigen Rebellenkommandeurs.
Kommandeur: »Bald haben wir die Atombombe
Russen-Bataillon sichert die Anlage
Der komlette Hetzartikel
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