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Thema: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

  1. #7551
    Schaf im Wolfspelz
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Zitat Zitat von Becker Beitrag anzeigen
    Bald wird es heißen: Flüchtlinge, Flüchtlinge über alles, über alles in der Welt.
    Es ist alles schon mal dagewesen!

    Z.B. bei der Vergabe von Wohnungen in den 50ern und 60ern!



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


  2. #7552
    Bundeskanzler Björn Höcke Benutzerbild von Leseratte
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Erpresser-Asylanten haben genug – Asylcamp zieht nach Berlin!

    24. Juli 2015
    Was sich seit Tagen angedeutet hat, [Links nur für registrierte Nutzer]: Die syrischen Asylanten, die – obwohl es sich nachweislich nicht um politisch Verfolgte im Sinne des Grundgesetzes handelt – von sich selbst behaupten, Flüchtlinge zu sein und seit mehr als einem Monat in Dortmund campieren, kapitulieren. Anfangs vor dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF)“ und später an den Katharinentreppen, [Links nur für registrierte Nutzer]. Ihre Forderungen: Asyl für sich und ihre gesamten Familien, die zuvor in der Heimat zurückgelassen haben.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Björn Höcke:

    Sie müssen sich mal Bundesjustizminister Heiko Maas angucken, als ich die Nationalflagge, dieses zentrale nationale Symbol, herausgeholt habe. Es war so, als ob man Graf Dracula ein mit Knoblauchknollen geschmücktes Kreuz in die Visage gehalten hätte!

    Leseratte gehört der Rechtsfraktion an.

  3. #7553
    Freigeist Benutzerbild von Nereus
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Eine Information von 1990, heute wieder hochaktuell!

    Asyl als Geschäft

    1990 [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Fortsetzung:

    Druck der Asyllobby auf Staat und Gesellschaft
    (Buchauszug)
    Vorwürfe sind jedoch gegenüber jenen angebracht, die sich kritiklos ihre Informationen über das Asylrecht von Asylanwälten oder den hauptamtlichen Asylantenbetreuern aus den Wohlfahrtsverbänden holen. Sie müßten sich über die Interessenslage derjenigen, die letztlich auch vom Asylrecht leben, im klaren sein und sich ihre Informationen daher aus objektiveren Quellen beschaffen.
    Oder will man in bestimmten Kreisen einfach nicht objektiv sein, da es bei den meisten Massenmedien sehr gut ankommt, wenn man sich für die Asylschwindler und gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung engagiert? Mit Einfalt allein läßt sich eine derartige Gutgläubigkeit gegenüber dem Asylschwindel jedenfalls heute nicht mehr erklären. Es ist nur zu hoffen, daß sich diese Kreise noch rechtzeitig auf ihre Verantwortung gegenüber der deutschen Bevölkerung besinnen. Sie sollten hierbei auch bedenken, daß unsere freiheitlich demokratische Grundordnung ein Einströmen vieler Millionen Wirtschaftsflüchtlinge nicht überstehen würde. Wollen sie einem Chaos mit anschließender Errichtung einer Diktatur in Deutschland mit ihrer Kurzsichtigkeit den Boden bereiten? Soll solch ein Verhalten etwa noch mit der christlichen Nächstenliebe gerechtfertigt werden? Wo um alles in der Welt bleibt aber dann die Nächstenliebe gegenüber der wehrlosen deutschen Bevölkerung, die man in den Ruin treibt?
    Der evangelische bayerische Landesbischof Johannes Hanselmann forderte im April 1989, christliche Asylbewerber aus der Türkei in die Bundesrepublik aufzunehmen. Dies müsse besonders für die syrisch-orthodoxen Christen aus dem türkischen Tur Abdin gelten. Der Bischof drohte einen offenen und öffentlichen Konflikt mit der evangelischen und katholischen Kirche an, falls der Staat diese Forderung nicht erfüllen würde.

    Dieser Bischof will dem Staat vorschreiben, welche Personen er einwandern zu lassen habe. Welche Art von Demokratieverständnis zeigt sich hier? Regiert bei uns noch das Volk oder sind es einige Kirchenvertreter?

    Man muß diese Forderung vor allem im Lichte der Asylrechtsprechung sehen, die eine Verfolgung dieser Christen zumindest insoweit verneint, als diese in Istanbul keinerlei Gefährdungen oder Verfolgungen ausgesetzt sind. Diese Rechtspre*chung stützt sich auf eine Fülle von Gutachten. Der Bischof ignoriert jedoch diese Asylrechtsprechung und behauptet, daß er es besser wisse und daß die Christen auch dort verfolgt würden.

    Nach unserem Asylrecht reicht es aus - und dies sollte an sich für jeden vernünftig denkenden Menschen selbstverständlich sein - wenn jemand, der in einem Teil seines Heimatlandes Verfolgung befürchten muß, in einem anderen Gebiet seines Staates sicher vor Verfolgung leben kann. In diesem Fall ist es ihm zumutbar, in die Region seiner Heimat umzuziehen, in der er ungefährdet existieren kann. Im weltoffenen und europäisch ausgerichteten Istanbul sind auch syrisch-orthodoxe Christen - genauso wie die dort lebenden griechisch-orthodoxen Christen - keinen Verfolgungen ausgesetzt. Es können allenfalls aufgrund der relativ hohen Arbeitslosigkeit in Istanbul gewisse wirtschaftliche und soziale Probleme auftreten. Der Bischof sollte daher, anstatt dem Staat Konflikte anzudrohen, lieber für eine finanzielle Unterstützung der nach Istanbul umziehenden Christen sorgen. Dies wäre mit relativ geringem Aufwand möglich. Der staatlich vorgeschriebene Mindestlohn in der Türkei beträgt, wie bereits erwähnt, ca. 120,- DM monatlich. Da damit Familien leben müssen, kann man wohl davon ausgehen, daß ein monatlicher Betrag von ca. 60,- DM in der Türkei das Existenzminimum eines Menschen sichert.
    In dem vom Bischof angesprochenen Tur Abdin (ein christliches Gebiet nahe der türkisch-syrischen Grenze) leben noch etwa 6000 Christen.
    Wenn diese nach Istanbul übersiedeln würden, müßte man - bei einer monatlichen Unterstützungszahlung von ca. 60,DM pro Kopf - mit einem Gesamtbetrag von ca. 360000 DM pro Monat sämtliche Betroffenen ausreichend versorgen können. Mit großzügig gerechnet 5 Millionen Mark jährlich könnte man also den Lebensunterhalt sämtlicher im Tur Abdin verbliebenen Christen in Istanbul sichern. Es müßte für die Kirchen ein leichtes sein, aus Mitteln der Kirchensteuer oder aus Spendenaufkommen diese Summe aufzubringen und über kirchliche Organisationen in Istanbul an die Betroffenen verteilen zu lassen. Der Kirche stünde es auch besser an, erst einmal selbst Initiativen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu ergreifen und relativ bescheidene finanzielle Opfer zu bringen, bevor sie mit ihren maßlosen Forderungen an den Staat herantritt und diesem den offenen Konflikt androht.

    I)ie Versorgung der 6000 Christen mit Sozialhilfeleistungen in der Bundesrepublik Deutschland würde das 10 bis 20fache des Betrages kosten, der in Istanbul für sie aufgewendet werden müßte (also ein Betrag von 50-100 Millionen DM jährlich). Mit der Aufnahme der Christen aus der Türkei würde nur ein Präzedenzfall geschaffen, auf den sich später Millionen anderer Christen, die in islamischen Ländern als Minderheit leben, berufen könnten. Das gleiche gilt für andere Minderheiten, die dann ebenfalls eine Einwanderung nach Deutschland fordern könnten.
    Im Dritten Reich wurde der Deutsche zwar von der Propaganda zum Übermenschen hochstilisiert, was die Machthaber jedoch nicht im geringsten hinderte, diese »Übermenschen« in Stalingrad und anderswo rücksichtslos zu verheizen. Heute halten es bestimmte mächtige Interessensvertreter offenbar nicht einmal mehr für nötig, die ihnen hilflos ausgelieferten kleinen Leute wenigstens propagandistisch zu trösten, wenn sie ihnen ihre Lebensgrundlage durch eine Masseneinwanderung entziehen.

    Wenn der kleine Mann aufbegehrt, wird er sofort mit dem moralischen Knüppel bearbeitet, da er - offenbar in alle Ewigkeit und bis zur Existenzvernichtung - Buße für die Verbrechen des Dritten Reiches tun muß. Wie soll man in Deutschland, wo logische politische Argumente durch den moralischen Knüppel ersetzt werden, eine vernünftige Politik durchsetzen?

    Je gründlicher man die geistig-seelischen Grundströmungen der Asylfanatiker studiert und analysiert, um so mehr gewinnt man den Eindruck, daß die Exzesse des Dritten Reiches keinen zufälligen historischen Unglücksfall darstellen, sondern auf einem geistig-seelischen Defekt gewisser Führungsschichten in Deutschland beruhen. Eine Ursache ist die Neigung zum Exzeß, die vielen offenbar angeboren ist. Dazu kommt oft noch ein geradezu widerwärtiger Untertanengeist, der bei bestimmten Intellektuellen nicht selten aus Feigheit in eine hündische Unterwürfigkeit ausartet. Dies liegt sicher nicht nur am Erziehungs- und Schulsystem. Es ist vielmehr der bequemste Weg, den nicht nur Schwächlinge und Opportunisten bevorzugen, sondern den hierzulande auch eine gewisse Führungsschicht mit Vorliebe beschreitet. Wer sich nicht dem gerade herrschenden Zeitgeist unterwirft, wird gnadenlos und ohne einen Funken von Toleranz niedergemacht. Ideologien werden nicht als interessante und diskussionswürdige Denkmodelle betrachtet, sondern mit gläubiger Inbrunst angebetet und jeder, der sie in Frage stellt, wird als Verräter und Ketzer angesehen.

    Selbst so edle Ideale, wie Toleranz und Freiheit werden durch Ideologisierung ad absurdum geführt. Wie anders sind Schlachtrufe wie: »Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit« zu erklären. Merkt man nicht, daß man damit intolerant und selbst zum Feind der Freiheit wird und daß man mit solchen Sprüchen jede Diktatur ermöglichen kann? Der mächtigste Diktator ist der, der darüber befinden darf, welche Oppositionellen zu Feinden der Freiheit gestempelt werden. Selbstverständlich muß sich eine Demokratie gegen ihre Feinde, die sie beseitigen wollen, zur Wehr setzen. Gemäß Art. 21 Abs. 2 des Grundgesetzes kann daher das Bundesverfassungsgericht über die Frage der Verfassungswidrigkeit einer Partei entscheiden.

    Das spezielle deutsche Problem ist jedoch, daß der Vorwurf der Verfassungswidrigkeit gegen bestimmte politische Gegner zunehmend zum Mittel der politischen Auseinandersetzung wird. Statt mit sachlichen Argumenten zu arbeiten und gegebenenfalls die Verfassungswidrigkeit bestimmter Parteien nachprüfen zu lassen, gibt man mit dem Stichwort »Verfassungswidrigkeit« Chaoten und Randalierern einen Freibrief für gewalttätige Attacken gegen den politischen Gegner. Dies führt in der Praxis regelmäßig dazu, daß nicht der politische Gegner mit Steinen und Knüppeln bearbeitet wird, sondern die Polizei, die den Auftrag hat, die Versammlungsfreiheit zu schützen und die sich daher vor die Angegriffenen stellen muß. Diese Verwilderung der politischen Sitten ist in dieser extremen Form nur in Deutschland zu beobachten. Wen wundert es daher, daß besonders Länder mit historisch gewachsenen Demokratien ernsthafte Zweifel an der demokratischen Denkweise vieler Deuschen bekommen müssen. Diese Zweifel sind nur zu berechtigt! Wenn politische Probleme, wie das Asylrecht, die emotionslos diskutiert werden sollten, bei uns zu reinen Weltanschauungsfragen hochstilisiert werden, kann sich die Vernunft in diesem Lande nie durchsetzen.

    Diese Ideologisierung ist die Basis für die aus engstirniger Schrebergartenmentalität geborene neue deutsche Wahnidee, daß wir zum Sozialamt der ganzen Welt werden müßten.

    Auszug aus Ritter Seite 98-103
    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  4. #7554
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Caritas schlägt Alarm

    In der Erstaufnahmestelle Traiskirchen in Niederösterreich waren in der Nacht auf Freitag mehr als 300 Asylwerber in eine Schlägerei verwickelt. Eine Somalierin und eine Polizeibeamtin wurden verletzt. Der Grund für die Auseinandersetzung sei noch Gegenstand von Ermittlungen, sagte Polizeisprecher Markus Haindl zur APA. NGOs berichten von „unhaltbaren“ Zuständen im Lager.
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    Toleranz ist die billigste Form der Feigheit !Henryk M. Broder
    "Fri ! Fri ! ... un denn Landluft un Landbrod un von morgens bet´s Abends en deipen Drunk frische Luft ..."
    Fritz Reuter ("Ut mine Festungstid", Kapitel 26; 1862) Mekelnborg-Vörpommern

  5. #7555
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Ein etwas längeres Zitat, weil in dieser Form recht selten:


    Teil 1
    Claudio Casula 23.07.2015 14:39 [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Heute mache ich mich unbeliebt. Ich gestehe: Ich bin ein Willkommenskulturbanause. Man wird mich aus den einschlägigen Ecken für dieses Statement einen Rassisten schimpfen (alternativ: einen Islamophoben, Fremdenfeind, Rechtspopulisten, Flüchtlingshasser, Extremist der Mitte, Nazi in Nadelstreifen, you name it), aber das ist mir langsam Wurscht. Die reflexhafte Entsorgung kritischer Anmerkungen bzw. missliebiger Ansichten zur ungebremsten Einwanderung im „braunen Sumpf“ gehört zur billigen diskursiven Masche der Dauerempörten und dient nur dazu, jede sachliche Debatte im Keim zu ersticken. Kritiker moralisch zur Sau zu machen, ist ja auch leichter, als unhaltbare Zustände argumentativ zu rechtfertigen.

    Worum es geht

    Ich weiß, dass es tatsächlich Leute gibt, die am liebsten jeden Ausländer rauswerfen würden, Neonazi-Gesocks etc., geschenkt. Aber, bitte: Macht dieser tatsächlich beklagenswerte Umstand die unkontrollierte Zuwanderung (und sie ist längst außer Kontrolle geraten) deshalb sakrosankt? Oder ist es nicht vielmehr so, dass wir uns gerade eine unüberschaubare Anzahl von Personen ins Land holen, die nicht weniger gruselig sein können als die Springerstiefel tragenden Glatzen aus Brandenburg? Man denke nur an die 40.000 Salafisten, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Oder an ganz normale Muslime, die einen ganz normalen muslimischen Antisemitismus kultivieren.

    Worum es mir hier geht: eine rationale Bewertung der Zustände und um einen ehrlichen Umgang damit. Während Theo Sommer von der ZEIT eine wohlwollende Studie aus Großbritannien (!) zitiert, in der es um Arbeitsmigranten (!!) aus EU-Ländern (!!!) geht, um uns, die er wohl für ebenso so blöd hält wie sein Finanzamt, mit Verweis auf den demographischen Wandel die „Zuwanderung“ in toto schmackhaft zu machen (als wären Polen, Niederländer oder Spanier das Problem!!!!), treiben mich, kleinlich und spießig wie ich bin, schon länger ein paar ketzerische Fragen um:

    Warum wird keine Unterscheidung mehr getroffen zwischen Arbeitsmigranten, Flüchtlingen und politisch Verfolgten?
    Wie viele Menschen werden in den nächsten Jahren zu uns kommen oder besser: Wie viele werden bleiben und wie viele gehen müssen?
    Wie und wo werden sie behaust, wer kommt für Kost, Logis, Taschengeld und medizinische Versorgung auf?
    Wer genau immigriert? Wie sieht es mit dem Familiennachzug aus?
    Sind diese Menschen wirklich alle integrationswillig und -fähig?

    Und nicht zuletzt: Welche Folgen könnte Einwanderung insbesondere aus islamischen Ländern für die innere Sicherheit haben?
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  6. #7556
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Teil 2

    Wenn neben Gentechnikfeinden, Atomkraftgegnern und TTIP-Kritikern noch weitere Bundesbedenkenträger zugelassen sind, dann möchte ich diese Fragen hier stellvertretend für viele aufwerfen. Da bereits 16,5 Millionen Deutsche einen Migrationshintergrund haben, also gut jeder Fünfte, von denen 10 Millionen einen deutschen Pass besitzen (ich bin einer davon), sollte der Multikulti-Bedarf längst gedeckt sein, insbesondere im Hinblick auf massive Probleme, die bereits Zugewanderte geschaffen haben. Gibt es einen Plan, wie man diese gravierenden Missstände in den Griff bekommt? Oder hoffen die gegenwärtig Regierenden, dass die Scheiße erst dann so richtig in den Ventilator gerät, wenn sie längst aus der Verantwortung entlassen sind?

    Zwei Punkte, um die sich Politik und die Meinungsmacher in den Medien herumdrücken, sind schlicht nicht von der Hand zu weisen:

    Erstens: Die schiere Masse der „Flüchtlinge“ wirft massive finanzielle und logistische Probleme auf, die sich in den kommenden Jahren noch verschärfen werden. Schon jetzt sind Bund, Länder und Kommunen heillos überfordert. Wenn schon Zeltlager in Parkanlagen errichtet werden, mag man sich nicht vorstellen, wie das hier 2018, 2024 oder 2030 aussehen wird..

    Zweitens: Mit der massiven Zuwanderung, oft genug illegalen Einwanderung aus der islamischen Welt, importieren wir auch sozialen, religiösen, politischen und gesellschaftlichen Sprengstoff, und das dürfen wir wahrscheinlich wörtlich nehmen.

    Wer sich um diese Fakten herumdrückt, handelt schlicht verantwortungslos. Die schrägen Töne bei Pegida et al. interessieren mich nicht die Bohne - die Verantwortlichen müssen hier in die Pflicht genommen werden und, wenn sie schon keine Antworten haben, zumindest eine redliche Debatte über Sinn und Zweck, Management, mögliche Folgen, Grenzen und auch Gefahren der Zuwanderung zulassen, sonst fliegt uns früher oder später vor lauter guter Absicht der ganze Laden um die Ohren.

    Muss ich jeden willkommen heißen, der an meine Türe klopft?

    Sagen wir es so: Wenn ich eine Party veranstalte, überlege ich, wie viele Gäste ich einlade. Wie viele finden Platz, wie viele kann ich verköstigen? 30 schaff’ ich, bei 50 wird’s verdammt eng, eher eine Stehparty. Bei 100 muss ich passen. Bin ich jetzt für Heiko Maas ein Gästehasser, für den man sich schämen muss? Wahrscheinlich, denn ich nehme mir auch noch heraus, selbst zu bestimmen, wen ich hereinbitte: Freunde, gute Bekannte, Verwandte, vielleicht noch nette Nachbarn – aber nicht jeden Honk von der Straße, schon gar nicht irgendwelche Leute, mit denen ich nichts, aber auch gar nichts gemeinsam habe.

    Für die Politik gilt das nicht: Sie nimmt jeden, der es bis auf deutschen Boden schafft, und sei er durch sieben bombensichere Staaten Europas „geflüchtet“, bis er endlich einem Bundesbeamten das Zauberwort „Asyl“ vorsingen kann. Für ganz Deutschland werden in diesem Jahr 550.000 sogenannte Flüchtlinge erwartet. Warum sogenannte Flüchtlinge? Nun, nehmen wir die Balkanstaaten, woher etwa 40 Prozent der Asylbewerber stammen, wo aber bereits seit etlichen Jahren kein Krieg mehr geführt und niemand wirklich verfolgt wird - mit Ausnahme der Sinti und Roma, die es in Serbien und Mazedonien nicht leicht haben. Kein Wunder also, dass die Anerkennungsquote für Asylbewerber südosteuropäischer Herkunft gerade mal 0,2 Prozent beträgt. Das Problem liegt aber darin, dass die 99,8 Prozent, deren Asylbegehren negativ beschieden wurde, dennoch im Land bleiben.
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  7. #7557
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Teil 3

    Wobei mir die Menschen vom Balkan immer noch näher stehen als solche aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan. Die kommen zwar tatsächlich aus Kriegsgebieten, sind aber nach aller Erfahrung mit unserer Kultur und Gesellschaft meistens nicht kompatibel. Natürlich ist beileibe nicht jeder einzelne Libanese, Libyer oder Syrer ein Problemfall, in der Masse allerdings schafft insbesondere die Einwanderung von Muslimen jede Menge Konflikte, worauf wir später noch zu sprechen kommen werden.
    Eines ist offensichtlich: Die Ankunft von jährlich mehr als einer halben Million Menschen (entspricht ungefähr der Einwohnerzahl Bremens oder Leipzigs), die mutmaßlich dauerhaft bleiben werden, wirft allerlei Probleme auf, die von Politik und Medien bis heute geleugnet oder verharmlost werden. Lehrer, Polizisten, Justizangestellte, Stadtkämmerer und Streetworker, ja eigentlich alle Bürger, die im Alltag damit konfrontiert werden, können ein Lied davon singen, aber auf die mag niemand hören, wenn es gilt, Humanität, Toleranz und Großzügigkeit anzumahnen.

    Während es selbstverständlich viele rechtschaffene Zuwanderer gibt, die sich hier ein neues, besseres Leben aufbauen möchten, und denen wir in der Tat helfen sollten, gibt es eben auch andere, die eine gesellschaftliche, finanzielle und logistische Herausforderung und, ja, auch Belastung darstellen. Unterkünfte bauen sich nicht von allein, Arbeitsplätze müssen geschaffen werden, Integration muss von beiden Seiten gewollt und das alles auch noch von irgendjemandem finanziert werden. Um es klar zu sagen: Es kostet Milliarden, keine Peanuts. Wer darauf hinweist, wird allerdings als hartherziger, asozialer Drecksack hingestellt – oder eben gleich als dumpfdeutscher Fremdenhasser. Dass man die durchaus vorhandene Hilfsbereitschaft der Leute damit auf Dauer überstrapaziert, liegt auf der Hand.

    Reden wir zuerst, kalt und menschenverachtend, vom Geld.

    Wer soll das bezahlen?

    Bis zum 7. Juli habe ich, wie andere arbeitende Menschen auch, nur für den Staat geackert. Ich zahle die horrenden Steuern gern, weil eben auch Menschen mit durchgezogen werden müssen, die es allein nicht schaffen. Das ist in Ordnung für mich, auch wenn ich bei dem Gedanken daran, dass ein Teil meines sauer verdienten Geldes an die Palästinensische Autonomiebehörde fließt, die damit die Familien von Terroristen alimentiert, kotzen könnte. Man kann es sich eben nicht aussuchen.

    Nicht zu leugnen ist allerdings, dass Bund, Länder und die chronisch klammen Kommunen auf die aktuelle „Flüchtlings“-Welle nur noch einigermaßen kopflos mit durchaus kostspieligen ad-hoc-Maßnahmen reagieren.


    Hier stellt NRW mal eben weitere 206 Millionen Euro für Flüchtlinge bereit (1), dort sagt der Bund mal eine weitere Milliarde zu (2). Wir sind schließlich, obwohl mit 2,17 Billionen Euro in der Kreide stehend, „ein reiches Land“, und Minister Schäuble, der sich offenbar eine Herde Dukaten scheißender Goldesel hält, kann nach seinem morgendlichen Bad im Geldspeicher immer wieder neue Kohle locker machen, ganz egal, ob wir die von den Griechen gepumpten 86 Milliarden Euro jemals wieder sehen oder nicht.
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  8. #7558
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Teil 4

    Mag auch manche Omi jeden Euro ihrer kargen Rente dreimal umdrehen müssen, wenn sie im Penny-Markt steht: Für Eritreer, Somalis, Syrer und Iraker ist die Staatsknete da. Der mir aus sicherer Quelle kolportierte Fall eines 11-jährigen afghanischen Jungen, der mehrmals im Monat per Taxi von seinem Wohnort in Norderstedt zum Deutschkurs in eine Schule nach Kaltenkirchen chauffiert wird, was die Kommune (also: den Steuerzahler) monatlich mal eben 400 Euro kostet, machte mich vielleicht weniger fassungslos, würde ich nicht gleichzeitig eine alte Dame kennen, die einen dementen Mann hat und demnächst aus ihrer Wohnung ausziehen muss, weil sie die 80 Euro Mieterhöhung nicht mehr stemmen kann. Beinahe jeder wird ähnliche Fälle kennen, und die lassen nur den Schluss zu, dass in diesem Staat was faul ist, ja, zum Himmel stinkt.
    Hinzu kommt, dass das mit der Dankbarkeit so eine Sache ist. Eben erwähnter afghanischer Schüler tituliert seine Lehrer jedenfalls gern als „Arschlöcher“, so weit sind seine Deutschkenntnisse schon gediehen. Dann sind da die Flüchtlinge aus Senegal, Mali und Eritrea, die in ihrer Indersdorfer Notunterkunft randalierten (3), u.a. weil sie mit einer warmen Mahlzeit mittags und einer kalten Brotzeit am Abend nicht zufrieden waren, sondern zwei warme Mahlzeiten verlangten („am liebsten jeden Tag Huhn, Reis und Kartoffeln“). Man sollte meinen, dass jemand, dessen Leben anderswo bedroht sein soll, andere Sorgen hat, oder ist so eine Überlegung schon wieder empathielos?

    Und da ist die Flüchtlingsfamilie aus Libyen (4), die, irgendwie im süddeutschen Burghausen gestrandet, nicht in eine Gemeinschaftsunterkunft ziehen mochte und auch die vom Ausländeramt angebotenen Wohnungen (66 qm und mehr) ablehnte: Sie forderte, Obacht!, tatsächlich „ein eigenes Haus“. Als die alternativ verlangte Unterbringung in einem Hotel abgelehnt wurde, reiste die Familie, abgestoßen von der skandalös unterentwickelten Willkommenskultur in der bayerischen Provinz, nach München weiter. Verständlich, denn politisch Verfolgte genießen Asylrecht, wie es in Artikel 16a GG heißt. Nur, wie sollen sie das genießen, wenn die ungastlichen Deutschen kein eigenes Haus und zwei warme Mahlzeiten täglich garantieren wollen?

    Klinge ich zynisch? Und geizig, weil für jeden einzelnen der etwa 14.000 „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“ (also in der Regel: 16- oder 17-jährige Muslime) in Deutschland rund 60.000 Euro jährlich ausgegeben werden (5)? Während gleichzeitig im nahen Umfeld ihrer Unterkünfte die Kriminalitätsrate in die Höhe schiesst? Wie soll man so etwas einer hart arbeitenden Krankenschwester oder Kassiererin bei Aldi schlüssig erklären?


    Ja, ich weiß, die von der Kinder- und Jugendhilfe betreuten Flüchtlinge haben mitunter tatsächlich ein schweres Los hinter sich, sind, wie es so oft heißt, „traumatisiert“. Offen bleibt trotzdem die Frage, ob wir uns mit solchen „Zuwanderern“, zumal in dieser Größenordnung, einen Gefallen tun. Mein Vater kam aus einem bitterarmen sardischen Dorf und wuchs mit sieben Geschwistern auf – in Deutschland konnte er sich zum ersten Mal sattessen und auch deshalb, fand er, hatte er Grund, dankbar zu sein, egal wie oft er sonst auf dieses Land schimpfte. Es wäre ihm, bei allen Anfeindungen im damals wirklich noch spießigen Deutschland und auch trotz mancherlei Diskriminierung, nie in den Sinn gekommen, hier als „Gastarbeiter“ kriminell zu werden. Das traf auf so gut wie jeden seiner Generation zu, egal ob aus Italien, Spanien, Portugal, Jugoslawien oder der Türkei. Heute ist das anders, und nicht zuletzt haben wir das gewissen Ethnien zu verdanken.
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  9. #7559
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Teil 5

    Wer behauptet, dass die Zuwanderung Hunderttausender bzw. Millionen Allochthoner sich unterm Strich auszahlen wird, glaubt auch, dass die Rente sicher ist oder dass sich alle elf Minuten ein Single über Parship verliebt. Es ist vielmehr so: Abermilliarden in eine in mancherlei Hinsicht fragwürdige Zuwanderung zu investieren, könnte sich als desaströses Geschäftsmodell entpuppen. „Deutschland schafft sich ab“, so formulierte es Thilo Sarrazin. Das ist natürlich hart, und unseren Politikern und Medienschaffenden wird sicher ein sedierender Begriff einfallen. „Selektiver Rückbau“ vielleicht. Hört sich doch ganz gut an.

    Wohin mit den Menschen?

    Schon jetzt platzen die Erstaufnahmelager aus allen Nähten. Allein in Hamburg stehen jeden Tag weitere 300 Leute auf der Matte, die irgendwo untergebracht werden müssen, und zwar sofort, unverzüglich. Bundesweit sind es viele Tausende, und notfallmäßig werden schon mal Schulen oder Turnhallen requiriert, Ex-Kasernen oder auch, wie in Osnabrück, ein ehemaliges Bundeswehrkrankenhaus. Containerdörfer und Zeltlager schießen wie Pilze aus dem Boden. Sogar der Parkplatz vorm HSV-Stadion wurde – „Erweiterung der Erstaufnahmeeinrichtung Schnackenburgallee“ – zum Campingplatz umfunktioniert, wobei mehr Fläche beschlagnahmt wurde als mit dem Verein abgesprochen. Schon werden Parkanlagen ins Visier genommen.

    „Die Stadt wird sich verändern“, meinte Sozialsenator Scheele kürzlich, und das darf man getrost als Drohung auffassen, denn schon jetzt ist die Stadt, in die ich vor 25 Jahren übersiedelte, nicht mehr dieselbe. Und sie war damals schon ziemlich international, so wie das Ruhrgebiet, aus dem ich ursprünglich komme. Heute packt mich, wenn ich durch die City meiner Heimatstadt gehe, das nackte Grausen, und wenn die Hamburger Innenstadt demnächst so aussehen soll wie die Gegend um den Harburger Bahnhof, Billstedt oder Wilhelmsburg, dann gute Nacht. Genau das will uns Scheele aber zumuten. Man werde, egal wo man aus dem Haus trete, künftig keine tausend Schritte nach links oder rechts tun können, ohne auf eine Flüchtlingsunterkunft zu stoßen. Das hat er wirklich so gesagt.

    Mehr als fragwürdig, auf welche Begeisterung ein solches Szenario bei den Autochthonen stoßen mag. Ich vermute mal: auf herzlich wenig (und das, obwohl man hier immer schon bereitwillig Menschen aus aller Herren Länder aufgenommen hat).

    Nicht zuletzt aufgrund der großen Zahl. Manche Stadtteile sind schon jetzt mit Zuwanderern überversorgt, anderen, wie dem feinen Harvestehude, steht die Bereicherung noch bevor. Dort widersetzen sich die Villenbewohner rund um die Sophienterrasse dem Umbau des ehemaligen Kreiswehrersatzamtes zum Flüchtlingswohnheim derzeit mit rechtlichen Mitteln.
    Tatsächlich passen die Zugereisten aus Syrien und dem Irak in diese Gegend wie Florian Silbereisen in die „aspekte“-Redaktion. Allein: alle hätten ihren Beitrag zu leisten, da ist die Behörde unerbittlich. Und entschlossen, den Pöseldorfer Großbürgern notfalls auch gegen deren Willen endlich zur Behebung kultureller Defizite zu verhelfen.
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  10. #7560
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    Standard AW: Sammelstrang: Asylbewerber

    Teil 6

    Gern organisiert man so etwas inzwischen am Bürger vorbei – der wird dann am Ende eben vor vollendete Tatsachen gestellt. Wie in Lübeck, wo man den 1700 Bewohnern der Bornkamp-Siedlung eine Erstaufnahmestelle für 600 Flüchtlinge vor die Nase setzen wollte; dort, wo eigentlich mal ein Sportplatz vorgesehen war. Ätsch!

    Es sind vor allem die Städte, die vor der Herausforderung stehen, immer mehr Migranten versorgen zu müssen, da sie, wie die neue Präsidentin des Städtetags Eva Lohse (CDU) kürzlich dem SPIEGEL erzählte, „fast nur noch alleinstehende Männer zugewiesen bekommen“; und die zieht es nicht in entvölkerte Gegenden Mecklenburg-Vorpommerns, sondern dahin, wo die Musik spielt. In den Gemeinschaftsunterkünften geht’s dann zu wie einst auf der Neuköllner Rütli-Schule, mehr als einmal wurden junge männliche Flüchtlinge von anderen jungen männlichen Flüchtlingen umgebracht, so wie ein 17-jähriger afghanischer Schüler in der Hamburger Nelson-Mandela-Schule von einem anderen afghanischen Schüler. Ja, auch so kann Zuwanderung aussehen. So wie es unter Deutschen gute Menschen und Arschlöcher gibt, ist es auch bei den Migranten. Überraschung.

    Wenn man dann noch lesen muss, dass in Niederkassel eine achtköpfige Familie aus ihrem Haus geworfen wird, weil die Gemeinde dort 25 Flüchtlinge unterbringen will (6), braucht man sich über einen gewissen Unmut in der Bevölkerung nicht zu wundern. Das offiziell gern gemalte rosarote Bild von der idealtypischen Flüchtlingsfamilie aus Syrien (Vater: Arzt, Mutter: Teresa, dazu ein paar niedliche, lernbegierige Kinder) entspricht eben nicht den Alltagserfahrungen der Menschen. Die empfinden das Beschönigen und Ignorieren der offensichtlichen Probleme zunehmend als unerträgliche Verarsche. Mit Recht.

    Also – wie soll das in Zukunft laufen? Wenn nächstes Jahr wieder 550.000 Menschen kommen? Oder sogar noch mehr, denn das ist der Trend? Und übernächstes Jahr? Und danach? Die Menschen würden das gerne wissen. Übrigens nicht nur in Deutschland.

    Alles kein Problem, oder was?

    Hier wird es richtig unangenehm. Hunderttausende Migranten mögen in Ordnung sein, und wären wir in ihrer Lage, würden wir sicher auch nicht anders handeln. Viele Menschen haben das Pech, in Kriegsgebieten oder Elendsvierteln aufzuwachsen, und wollen nur noch weg. Das ist verständlich und man sollte es ihnen nicht zum Vorwurf machen. Es ist nur die Frage, ob wir das verkraften können. Und ob wir einen signifikanten Teil dieser Zuwanderer wirklich brauchen: Jeder weiß, wovon ich spreche, denn die fleißigen und freundlichen Vietnamesen und Thailänder sind nicht das Problem, wohl aber viele der Migranten aus muslimischen Ländern. Nicht der türkische Gemüsehändler und nicht der iranische Änderungsschneider. Aber zum Beispiel der salafistenbärtige Typ mit finsterem Blick und Gewand über Pluderhosen samt vollverschleierter Begleiterin. Wenn ich eines solchen Zuwanderers gewahr werde, verliert der biodeutsche Tennissocken-in-Sandalen-Träger für mich seine Schrecken. Wäre der Salafist nur eine ästhetische Zumutung, ließe sich auch das aushalten, aber sein Charakter ist es, der eine instinktive Abwehrreaktion auslöst. Was Frauen, Schwule und Juden angeht, vertritt dieser Herr garantiert Ansichten, die denen unserer Gesellschaft diametral entgegengesetzt sind.
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