"Anfang Juli hatte bereits Hamburgs Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) gewarnt, die Bevölkerung der Hansestadt müsse sich auf massive Veränderungen durch den Asylansturm einstellen. „Wir stehen vor ungeheuren Herausforderungen. Das Stadtbild wird sich verändern, alle Stadtteile, ohne Ausnahme, müssen sich auf Flüchtlingsunterkünfte in der Nachbarschaft einstellen“, sagte Scheele. „Wer in Hamburg in Zukunft aus seiner Haustür tritt und einen Kilometer nach links oder nach rechts geht, wird . . . “
. . . ausgeraubt, vergewaltigt oder gleich erschlagen werden!
Offensichtlich ist es die Strategie des BRD-Regimes, Stützpunkte der neuen Besatzungstruppen in jedem Stadtteil einzurichten, sodaß die Söldner von dort aus in kürzester Zeit gegen die deutsche Bevölkerung vorgehen können. Es fehlen nur noch die Waffen. Messer dürften sich allerdings bereits in großer Zahl in den Händen der Fremden befinden.




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) zur Unterbringung von "Flüchtlingen" genutzt wird, wirklich solche sind, die eigentlich in Zeiten von Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Erdbeben, etc. genutzt würden. Von dem her...

