Andere Länder wie Italien verhalten sich gegenüber ihren Fachkräften nicht so nett wie die Deutschen:
Flüchtlinge in Italien
Chaos im überforderten Durchgangsland
Weil Deutschland, Österreich und Frankreich ihre Grenzen momentan besonders streng kontrollieren, kampieren Hunderte Flüchtlinge in Italiens Bahnhöfen. Die Zustände sind katastrophal. Rechtspopulisten versuchen, von dem Chaos zu
Jagdszenen in Rom: Die Polizei räumt ein wildes Flüchtlingscamp am römischen Bahnhof Tiburtina. Doch die jungen Frauen und Männer wehren sich. Tagelang lebten sie rund um den Bahnhof, notdürftig betreut und versorgt von Helfern wie Alberto Barbiere von der Organisation "Ärzte für Menschenrechte".
"Dies ist ein humanitäres Problem", meint Barbiere. Man haben die Stadt und die Präfektur mehrmals darauf aufmerksam gemacht, dass es Aufnahmelager geben müsse - nichts sei geschehen. "Die Leute müssen auf den Fußwegen schlafen, mitten auf der Straße", kritisiert er. "Und heute sind sie dann auch noch von der Polizei abgeführt worden!"...
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