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Abs. 3: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Nun, der von mir gefettete Teil interessiert doch auch keine Sau, warum solls da beim Rest der Aussagen anders sein ?
„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013




Tja, der androgyne, naive Mathearsch.
Neulich im Supermarkt sah ich auch so eine Type, mit Dreadlocks, Ziegenbart, Piercings und Tunnelohrring.
Vor mir stand eine Frau mit einem offenbar adoptieren kleinen Negerkind. Der schwarze Fatzke machte richtig Stimmung, und das schien die Umstehenden zu amüsieren. Auch diesen alternativen Dummbeutel vor mir. Am Gesichtsausdruck erkannte ich schon, dass der Schlachtvieh sein wird.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Das Prinzip der "Überschichtung" einer Bevölkerung. Ich selbst stamme von Ostwanderern ab, die vor 800 Jahren das Baltikum christianisierten.
Kolonisten unterwerfen eine Urbevölkerung, etablieren sich als Oberschicht und vermischen sich allmählich. Dennoch haben die Prussen nicht von sich aus Marienburg, Königsberg und Danzig gegründet.
Das waren Deutschordenssiedlungen. Und so ähnlich wird es mit den griechischen "Pflanzstädten" damals auch stattgefunden haben.
Die "Überschichtung" erkennt man z.B. auch in Ostasien, wo sich Chinesen wie z.B. auf Neuguinea als Oberschicht etablierten.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Nein, in Griechenland war es nicht so, denn sehr viele bewohnten Orte und Städte dort (inkl. Athen) sind wohl lange vor der Einwanderung der "Protogriechen" gegründet worden...
Die Autochthonen hatten selbst schon eine enorme kulturelle Blüte, siehe zB. in Santorini (Thera) und Kreta (Minoische Kultur).
Daimler ist ohne Refugeeeees aus Afrika kaum noch überlebensfähig:
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Eleganter lassen sich Tarifverträge und ein Lohn, der noch ein halbwegs angenehmes Leben ermöglicht, einfach nicht aushebeln. Man plündert Arbeiter und darf sich auch noch als Menschenrechtler fühlen. Wie Frau Hohmann-Dennhardt, deren lächerliche "Arbeit" natürlich nie von einem Refugeeeee erledigt werden wird. Soweit geht die Integration dann doch nicht.Die Forderungen, Flüchtlinge und Asylbewerber sollten leichter Zugang zu Arbeit bekommen, werden lauter. Nachdem sowohl Industrie- und Handelskammern wie auch die Arbeitgeberverbände sich entsprechend geäußert haben, hat sich nun Daimler als erster Großkonzern positioniert. „Unsere Forderung ist, die Regelungen für die Arbeitserlaubnis zu lockern“, sagte Christine Hohmann-Dennhardt, die im Vorstand der Daimler AG für die Themen Integrität und Recht zuständig ist. Flüchtlinge und Asylbewerber sollten ihrer Ansicht nach schon nach einem Monat Aufenthalt die Möglichkeit haben, Arbeit anzunehmen.
Auf geb' ich mein Werk; nur Eines will ich noch: das Ende - das Ende!
(Wotan, Die Walküre)
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