Zitat Zitat von Piedra Beitrag anzeigen
In Netanjahus neuer Regierung ist ja so ziemlich der gesamte Bodensatz an Extremisten und Fundamentalisten vertreten, den man sich vorstellen kann.
Allesamt verschworene Friedensfeinde.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus Netanjahus zukünftiger Ministerriege und für welche Art von Politik sie stehen:

Naftali Bennett (Erziehungsminister)
Der wichtigste Punkt seines Ansatzes ist die Annexion des Gebietes C, also von ca. 62*% des Westjordanlandes.
[…]
Die palästinensische Autonomie solle sich isoliert auf einzelne Städte und Gemeinden beschränken.[19] Zwischen Gaza und den verbleibenden palästinensischen Gebieten im Westjordanland darf keine Verbindung hergestellt werden. Palästinensische Flüchtlinge und deren Nachkommen dürften nicht in die der PA verbleibenden Gebiete einwandern.
[…]
2013 erklärte er in einer Kabinettssitzung, dass Terroristen, wenn man sie festnimmt, nicht eingesperrt, sondern „einfach umgebracht“ werden sollten.
[…]
Bennett: „Ich habe in meinem Leben schon viele Araber getötet, das ist gar kein Problem.

[Links nur für registrierte Nutzer]

Ein eiskalter Killer, der mit seinen Mordtaten ungeniert herum prahlt.

Ayelet Shaked (Justizministerin)

Im Juni 2014 veröffentlichte sie auf ihrer Facebook-Seite kurzzeitig eine umstrittene Stellungnahme:
[...]
In einem Krieg ist der Feind normalerweise ein ganzes Volk, somit auch seine Alten und seine Frauen, seine Städte und seine Dörfer, sein Eigentum und seine Infrastruktur.
[…]
Dazu zählen...auch die Mütter der Märtyrer, .... Sie sollten ihren Söhnen nachfolgen – nichts wäre gerechter.
Sie müssen verschwinden, und ebenso die Häuser, in denen sie diese Schlangen großzogen.
Andernfalls werden dort noch mehr kleine Schlangen großgezogen.

[Links nur für registrierte Nutzer]

Mit „kleinen Schlangen“, die „verschwinden müssen“ meint die jüdische Justizministerin palästinensische Kinder. Ob sie durch Sniper, Hellfire, Phosphorbomben, Panzergranaten, 1000kg Bomben oder schlicht durch Vertreibung (auf jüdisch: “Transfer“ genannt) „verschwinden“ müssen, lässt sie offen.
Die Palette der Möglichkeiten ist lang und der Tod ist ein Meister aus ISraHell.

Moshe „Bogey“ Yaalon (alter und neuer Kriegsminister)

Haaretz: Etwas überraschend ist, dass Sie die palästinensische Bedrohung als eine
existentielle Bedrohung ansehen.


Yaalon: Die charakteristischen Merkmale dieser Bedrohung sind unsichtbar, wie Krebs. ...
Wenn die Diagnose falsch ist und man sagt, es sei nicht Krebs sondern Kopfweh, dann ist unerheblich, wie man darauf reagiert.
Aber ich behaupte, es ist Krebs. Meine professionelle Diagnose ist, dass hier ein Phänomen vorliegt, welches eine existentielle Bedrohung darstellt.

Haaretz: Bedeutet dies, dass das, was Sie als Generalstabschef in der West Bank
und im Gazastreifen jetzt tun, die Anwendung von Chemotherapie ist?


Yaalon: Es gibt alle möglichen Lösungen für krebsartige Erscheinungen. Einige werden sagen, es ist notwendig, Organe zu amputieren.
Aber im Augenblick betreibe ich Chemotherapie, ja."

[Links nur für registrierte Nutzer]

Nazi-Jargon!
Ausgeschieden von einem Rassisten, der über Leichen geht.

Und über all diesen Prachtexemplaren zionistischer „(Doppel)Moral, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“ thront Präsident, Reuven Rivlin, der aus seiner Abneigung einer Zweistaatenlösung keinen Hehl macht.
Derzeit ist er in Berlin zu Gast, bei seinem Amtskollegen Gauck, der sich seit dem Anschlag auf ein französisches Hetz-Schmierblatt „Charlie“ nennt („Auch ich bin Charlie“).
Wao, von mir aus kann er auch Dr. Piepenbrink sein, wenns ihm gut tut.



Fast hätte er Rivlin bei der Begrüßung einen Bruderkuss (mit Zungenschlag) aufgedrückt, da fiel ihm (zum Glück) noch rechtzeitig ein: >Määnsch wir haben ja nicht mehr ddr<.
Das wäre peinlich gewesen.
Hinternkriechen ging auch nicht, das steckte schon das Merkel drin.
Was für ein Jammertal.

Aber zum Abschied gibt’s wieder ein Geschenk.
Für „unsere israelischen Freunde“ ist uns nichts zu teuer.
Ich tippe mal.....Moment....ich vermute stark....ich ahne und befürchte......
es wird wieder ein U-Boot sein?!
Damit kann man beim Nationalzionisten immer punkten.

Das also sind „Muttis“ Freunde, vor denen wir das Knie beugen sollen, egal was sie anderen Völkern antun oder uns abpressen.

Ex-Knesset-Präsident Avraham Burg formulierte gestern im Interview der Woche des Deutschlandfunks, mit einem Satz das unterwürfige Verhältnis Deutschlands zum Zionistenregime:
….solange sich Deutschland fürchtet, seine Meinung öffentlich zu äußern....und solange Deutschland denkt, dass unter moralischen Beziehungen zwischen den Völkern die Lieferung von U-Booten zu verstehen ist, kann sich nichts verändern.

[Links nur für registrierte Nutzer]

Das ist korrekt!
Aber so simpel ticken nun mal Merkel und Co.: Wegducken vor der Realität, Kadavergehorsam bis zum Erbrechen und U-Boot-Lieferungen en gros (auf Kosten des deutschen Steuerzahlers).

Aber he, aufgemerkt - die Welt hat es im Nahen Osten mit einer staatlichen „Kultur“ von Dieben, Erpressern und Banditen zu tun. Ein ganzer Staat wird seit Jahrzehnten vom organisierten Verbrechen beherrscht. Und noch immer will es keiner wahrhaben.

Herzl, ihr Oberguru und Ideologie-Stifter, war ein Demagoge par excellence. Er und seine Jünger sind für die palästinensische Tragödie und den nicht endenwollenden Nahostkonflikt verantwortlich. Denn er hat das Drehbuch verfasst.
Seine Saat ist aufgegangen, - aber das heißt nicht, dass sie nicht auch wieder eingeht.
Manchmal ist ein Volk im Traum eines anderen Volkes gefangen.
Der Zionismus ist einer dieser Träume.
Der Träumer dabei ist Israel.
Der Gefangene des Traums ist das palästinensische Volk.


(Aus dem Film „Palästina, Palästina“ von Dominique Dubosc.
Produziert von ARTE France, ausgestrahlt am 24.März 2002)
Danke für die hervorragende Analyse.

Besonders pervers:

"....Moshe „Bogey“ Yaalon (alter und neuer Kriegsminister)

Haaretz: Etwas überraschend ist, dass Sie die palästinensische Bedrohung als eine
existentielle Bedrohung ansehen.


Yaalon: Die charakteristischen Merkmale dieser Bedrohung sind unsichtbar, wie Krebs. ...
Wenn die Diagnose falsch ist und man sagt, es sei nicht Krebs sondern Kopfweh, dann ist unerheblich, wie man darauf reagiert.
Aber ich behaupte, es ist Krebs. Meine professionelle Diagnose ist, dass hier ein Phänomen vorliegt, welches eine existentielle Bedrohung darstellt.

Haaretz: Bedeutet dies, dass das, was Sie als Generalstabschef in der West Bank
und im Gazastreifen jetzt tun, die Anwendung von Chemotherapie ist?


Yaalon: Es gibt alle möglichen Lösungen für krebsartige Erscheinungen. Einige werden sagen, es ist notwendig, Organe zu amputieren.
Aber im Augenblick betreibe ich Chemotherapie, ja."

[Links nur für registrierte Nutzer]
..."

Denn IsraHell selbst ist ja das grauenhafte Krebsgeschwür in Palästina!