
Zitat von
tosh
Vielleicht haben die Journalisten Schweinereien wie die 8 m hohe Mauer und den Eisernen Vorhang fotografiert,...
Damit bedrohen sie „Israels Sicherheit“. Mit dem Rechtfertigungsgrund traktiert israelisches Militär regelmäßig palästinensische Zivilisten.
Gern sprechen Israel-Propagandisten auch vom „Zaun“, oder „Sicherheitszaun“, um die Realität zu verharmlosen, als ob es ihre monströse Mauer nicht gäbe.
Laut Beschreibung fand der, im Video zu sehende, Angriff auf 2 Fotojournalisten in der Nähe des Dorfes Nabi Saleh statt.
Möglicherweise, haben die Soldaten auch Siedlerterroristen beschützt, die wieder einmal dabei waren „Land zu erlösen“, wie sie die widerrechtliche Aneignung palästinensischen Grund und Bodens nennen.
Auf Hügeln mit Aussicht errichten sie gern ihre „Vorposten“, die dann wenig später vom Regime als Siedlung legalisiert werden.
Zum Thema passt auch folgende Nachricht:
Heute ist Tag der Pressefreiheit
Heute ist der von der UN im Jahre 1994 ausgerufene Tag der Pressefreiheit.
Die Vereinigung Reporter ohne Grenzen bewertet schon seit 1992 die Pressefreiheit in den einzelnen Ländern nach zahlreichen Kriterien. Dazu gehört die Auswertung der Pressegesetze.
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Auf der Liste von 2015 landet die angeblich einzigste „Demokratie“ - aber real existierende Kleptokratie - des Nahen Ostens weit abgeschlagen auf Platz 101.
Noch hinter Libanon Platz 98, Kuwait Platz 90, Haiti Platz 53 und Niger Platz 47.
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Oh-ha, wenn „Reporter ohne Grenzen“ mal nicht auch antisemitistisch unterwandert sind.
Mit der Standardphrase kommen Hasbarniks ja stets reflexartig.
Wie gehabt.
Gruß