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Geändert von Ingeborg (24.04.2015 um 10:33 Uhr)
UN-Flüchtlingskommissar Antonio Guterres: „Europa muss sichere Fluchtwege einrichten!“ [Links nur für registrierte Nutzer]




Hallo
Noch bevor überhaupt die Täter gefunden wurden, schämt sich das Arschloch Deutscher zu sein. Und ja, wer sein Leben auf Vorurteilen aufbaut, kann nur ein ausgemachtes Arschloch sein! Ab in den Dauerurlaub raus aus Deutschland mit diesem Arschloch, der bekennend gerne Urlaub macht und auch sein Pseudonym Farin Urlaub danach benennt!Wegen Tröglitz
„Ärzte“-Sänger schämt sich, Deutscher zu sein
Farin Urlaub: Schämt sich Foto: dpa
LEIPZIG. Der Sänger der Punkband „Die Ärzte“, Farin Urlaub, schämt sich wegen des angeblichen „Altagsrassismusses“ in der Bundesrepublik, Deutscher zu sein. „Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben“, sagte der Musiker, der mit bürgerlichem Namen Jan Ulrich Max Vetter heißt, dem Leipziger Magazin Frizz.....
Unterdessen laufen die Ermittlungen zu den Tätern des Brandes weiter schleppend. Obwohl die Polizei für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von 20.000 Euro ausgesetzt hat, konnte sie bisher noch keine Verdächtigen präsentieren. (ho)
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kd
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
Es ist tatsächlich oft so. Wie bei diesem Vorfall an der Küste von Rhodos, der offensichtlich inszeniert war. Bei ruhigem Meer und strahlend blauem Himmel wird ein Boot mit "Flüchtlingen" voll in die Felsen gesteuert, es zerbricht, nur 50 Meter von der Küste entfernt, die "Refugees" können bequem an Land schwimmen oder waten, ziehen dann aber am Strand eine unglaubliche Show ab und spielen die "eben noch um ihr Leben kämpfenden", mit schmerzverzerrten Mienen, Stöhnen, Hilferufen... Eine Frau übertreibt es dabei etwas: Sie heult und jammert laut und krümmt und windet sich mit bemerkenswerter Ausdauer, so dass die Retter ihre Mühe hatten sie fest zu halten, ständig entglitt ihnen das jammende zappelnde Weib. Pech bei der Aktion: eine Mutter mit Kind wurden wohl zwischen Trümmerteilen eingeklemmt und ertranken. Touristen filmten zufällig wie das Boot antriebslos ganz ruhig und langsam in die Felsen treibt, ohne dass sich an Bord etwas rührt.
Die Mannschaft des Bootes hatte praktischer Weise einen Jetski dabei und machte sich mit dem aus dem Staub kurz bevor das Boot auf die Felsen schlug. Pikant auch: Kaum einen Kilometer neben der Stelle liegt die gut sichtbare Einfahrt eines kleinen Fischerhafens den das Boot ganz bequem hätte ansteuern können. Aber dann wären es ja keine "Schiffbrüchigen" geworden, und es hätte keinen Medienauftrieb gegeben.
Eine offensichliche Show. Totzdem hat keines der Medien den Mut, das anzusprechen und die seltsamen Umstände dieses "Schiffsbruchs" hervorzukehen.
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Geändert von Skaramanga (24.04.2015 um 22:25 Uhr)
Es wollen höchstens ca 6-8 Hundert Millionen Hyperpigmentierten nach Europa.Hier die Medizin:[Links nur für registrierte Nutzer]
festgenommener Flüchtling aus dem Südsudan. Bild: dpa
TEL AVIV taz | Silab Bangola lebt seit zwei Wochen im Levinsky-Park, ganz in der Nähe des zentralen Tel Aviver Busbahnhofs. Der Park ist gewöhnlich die erste Station für frisch aus dem Auffanglager entlassene Migranten. „Sie haben meinem Arbeitgeber gedroht und gesagt, dass er mich nicht mehr beschäftigen soll“, sagt der 30jährige Guineer, der seit über zwei Jahren in Israel lebt. „Jetzt kann ich kein Geld mehr verdienen und weiß nicht, wohin.“
Bangola ist Opfer der jüngsten Panik in Israel vor den zahleichen ins Land kommenden Migranten. Abgeordnete hetzen gegen das „wachsende Krebsgeschwür“ und versprechen Soforthilfemaßnahmen wie die Bestrafung von Arbeitgebern illegaler Einwanderer.
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Die „Operation Heimkehr“ soll die Zahl der afrikanischen Flüchtlinge vor allem im Süden Tel Avivs, aber auch in Eilat und anderen Orten, schrittweise reduzieren. Sicherheitsbeamte nahmen diese Woche einige hundert Südsudanesen fest. Insgesamt handelt es sich um 1.500 Personen.
Die meisten unterzeichneten eine Freiwilligkeitserklärung, die nötig ist, weil die südsudanesischen Behörden Zwangsausweisungen ablehnen. Israel belohnt zeichnungswillige Erwachsene mit 1.000 Euro, für Kinder gibt es 400. Wer nicht unterschreibt, riskiert Gefängnis.
Schon am kommenden Sonntag bringt eine erste Maschine 120 Menschen aus dem Südsudan nach Hause. Im Vergleich zu den ein- bis zweitausend Migranten, die jeden Monat über die ägyptische Grenze nach Israel einreisen, ist das ist eine verschwindend kleine Gruppe. Problematisch für Israels „Operation Heimkehr“ ist, dass die große Mehrheit der „Infiltranten“, so der offizielle Wortlaut, aus Eritrea und aus dem Nordsudan kommen und laut Genfer Flüchtlingskonvention nicht abgeschoben werden dürfen.
Kein Schutz
Insgesamt leben laut offiziellen Angaben heute rund 60.000 Migranten in Israel. Dazu kommen 75.000 Ausländer, die legal eingereist und im Besitz einer Arbeitserlaubnis sind. Anstatt neue Arbeiter zu rufen, „sollte Israel besser die Menschen arbeiten lassen, die hier Schutz vor Verfolgung suchen“, meint Sigal Rosen, Aktivistin des „Hilfzentrums für ausländische Arbeiter“. Würde man die Arbeitsplätze im Baubereich, der Industrie, Landwirtschaft und der häuslichen Krankenpflege an Flüchtlinge und „Infiltranten“ geben, wäre das Problem weitgehend gelöst.
Für den Guineer Silab Bangola wäre es die Rettung. „Mir reicht es“, sagt er erschöpft. „Ich kann mich selbst nicht mehr ernähren, die Polizei verfolgt und durchsucht mich.“ Obwohl der Gedanke an die Heimat düstere Erinnerungen weckt, sei er „schon fast entschlossen, freiwillig zu gehen“.
Mutter und Schwester wurden vor seinen Augen erschossen, als er vor der Zwangsrekrutierung in Sierra Leone floh. „Wer sich weigerte, eine Waffe in die Hand zu nehmen, dem schnitten sie die Hände ab“, sagt er. Doch Bangola muss auf seine Ausreise warten, denn Guinea unterhält keine diplomatischen Beziehungen mit Israel und er hat keine gültigen Reisedokumente. „Nur irgendwo leben, wo es Frieden gibt“, möchte er.
Angestachelt von rassistischen Politikern und der hohen Bevölkerungsdichte im Süden Tel Avivs, der die Stadtverwaltung nicht gewachsen ist, verleihen manche Anwohner ihrem Zorn immer ungezügelter Ausdruck. Mehrere Läden und Wohnungen wurden in Brand gesteckt. Immer öfter kommt es zu Prügeleien. Bangola trifft aber auch Israelis, „die Mitleid zeigen“.
***
Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
Armenien-Rede: "Das türkische Volk wird Gauck nicht verzeihen" [Links nur für registrierte Nutzer]
„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013
Als Bewohner einer noch Refugee freien Ortschaft, ja, auch das gibt es noch....wird hier bald die bittere Realität Einzug halten.
Übliche Verfahrensweise, Gebäude in einer 1200 Seelen Gemeinde wird wenig bis gar nicht genutzt, geplant sind ca 100 Facharbeiter sowie die allseits beliebten "Unbegleiteten jugendlichen Flüchtlinge".
Die Umbaukosten werden auf etwa 400 000 Euro geschätzt.
Der Termin für eine Propag ähm Infoveranstaltung wird demnächst bekannt gegeben.
Der Bürgermeister hat bereits durchsickern lassen das Widerstand zwecklos ist...hm...von wem auch...eine braune Gemeinde in Bayern, geht ja gar nicht...
Der 1 Mai steht vor der Tür, kann schon mal geübt werden alles von Wert wegzusperren.
Auch die üblichen Unterstützer stehen schon in den Startlöchern, zeitnah werden Fahrräder gesammelt,mit entschlossenem Gesichtsausdruck wird an den Türen geklingelt.
Ob ich denn auch 1 oder mehrere Fahrräder hätte....klar hab ich welche...wenn die dafür genutzt werden schnell Richtung österreichische Grenze zu fahren.
Das kam dann wohl doch nicht so gut an bei der unterforderten Hausfrau und den 2 Rentnern sowie einem Gemeinderat.
Freu mich schon auf die Veranstaltung.
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