Auf ihrer Überfahrt nach Europa soll eine Gruppe muslimischer Flüchtlinge zwölf christliche Passagiere über Bord geworfen und ertrinken lassen haben. Alarmiert durch schockierende Zeugenaussagen nahm die Polizei von Palermo am Donnerstag 15 Verdächtige fest.
Ihnen werde „mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass” vorgeworfen, teilte die Präfektur mit. Die Polizei erklärte, das Motiv sei gewesen, dass die Opfer „sich zum christlichen Glauben bekennen, während die Angreifer Muslime waren”. Nach dem Untergang eines anderen Flüchtlingsbootes im Mittelmeer wurden am Donnerstag noch mehr als 40 Menschen vermisst.
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