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Pazifisten sind Menschen, die andere für sich kämpfen lassen!
Vielleicht hat die medial geschürte Hysterie auch was Gutes und hält ein paar Kuffnucken jetzt davon ab Mitteldeutschland mit ihrer Anwesenheit zu bereichern.


Das Resultat wird sein, dass sich die Asylbewerber dann nur scheinbar in dem Kuhkaff aufhalten (die Residenzpflicht ist schließlich entfallen), in Wirklichkeit aber schon längst in der entsprechenden Szene in Berlin oder Hamburg abgetaucht sind. Die Landgemeinden, die mittels der Asylflutung die Landflucht der eigenen Jugend kompensieren wollen, werden sich noch wundern, die sind alle schnell wieder weg. Auszuhalten haben dann den Wahnsinn die eh schon völlig überfüllten attraktiven Ballungszentren, wo es bald mehr Migranten geben wird als Deutsche.
Durchaus. Im Prinzip auch meine Meinung.
Zumindest sollte man die Kriterien für Asylgesuche erheblich verschärfen und auf wirklich asylbedürftige Antragsteller beschränken und bei diesen dann aber auch nachhalten, dass sie nach Beendigung der Feindseligkeiten auch wieder in ihre Herkunftsländer zurückkehren - falls sie sich nicht durch eigenes Engagement für einen dauerhaften Aufenthalt qualifiziert haben.
Es darf ja wohl nicht wahr sein, dass sich mittlerweile runde 180 Nationen hier tummeln, obwohl in deren Herkunftsländern weder Krieg noch politische bzw. religiöse Verfolgung herrschen.
Wozu haben wir denn ein Aussenministerium, das solche Entwicklungen laufend beobachtet und Empfehlungen herausgibt?
Australien, Neuseeland, Kanada und viele fernöstliche Staaten machen uns doch vor, wie Zuwanderung geregelt werden muss. Man bräuchte nur deren Regelwerk übernehmen.
Aber unsere durchgeknallten Volksverräter scheren sich einen Dreck um richtige Verfahrensweisen - jedoch vermutlich absichtlich, aus welchen Gründen auch immer.
Schon in den 80ern und 90ern berichteten Verwalter und Anwohner von ländlichen Asylbetrügerwohnheimen, daß die Insassen nur einmal im Monat, nämlich zur Auszahlung der Gelder, auftauchen und dann wieder fluchtartig verschwinden.
Damals war es auch möglich, nacheinander unter Aliasnamen an unterschiedlichen Orten mehrfach pro Monat zu kassieren.
Manche Asylbetrüger wurden von der Bahnpolizei sogar mit einer Jahresnetzkarte der Bundesbahn erwischt, die sie für diese Touren einsetzten.
Ob das nach wie vor geht, ist mir unbekannt.
.„Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph
"Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist

Am besten führt man regelmäßige Arbeitspflichten für Asylbewerber ein, sofern diese nicht über eine legale Erwerbsarbeit oder Ausbildungsstelle verfügen. Bei regelmäßiger Arbeit dürfte auch die negative Energie ausgehen, um am Sonntag oder nachts überregional Scheiße bauen zu können.
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