User in diesem Thread gebannt : WildSwan |



Die Polizei verletzt ihre Pflichten keinesfalls. Die Poizei ist immer noch der Regierung unterstellt und die entscheidet wie "hart" der Einsatz ist.
sieht man sich Berlin an 100 verletzte Polizisten aber wehe ein Demonstrant ist zu schaden gekommen, dann schreit die Medienwelt auf "Polizeigewalt" die müssen deeskalierend handeln.
Das ist doch verlogen bist zum geht nicht mehr. Greifen sie ein sinds die gewallttätigen Polizisten die eigentlich ja erst die Ursache für die Gewalt sind tun sie nichts haben sie Schuld das sie die Demonstarnten haben gewähren lassen.
Typisch linke Verlogenheit.
Bei den nächsten CHaostagen in Berlin sollen sie die "Aktivisten" gewähren lassen bis sie gesamt Berlin abbgefackelt haben inklusive Regierungsbezirk - mir würde es nicht leid tun.


Die EZB und andere Banken können nur existieren, wenn alle Deppen ihr Geld bei "Instituten" sparen, bunkern, anlegen.
Wenn alle ihre Kohle abziehen würden, würde das ganze System zusammenbrechen - auch gern mal übers Wochenende...
Da würden dann auch keine ö-r Sondersendungen helfen, in denen die Regierung verbreiten lässt, dass sämtliche Spareinlagen sicher sind.
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Jeder Polizist hat einen eigenen Kopf und muss nicht jeden Befehl ausführen, wenn es um sein Leben geht. Er muss nicht warten, bis er gegrillt wird. Er hat das verbriefte Recht, sein Leben und das seiner Kameraden zu schützen. Und das mit Waffengewalt. Hinterher kann er dann seinem Vorgesetzten noch kräftig in den A. treten.






Bisher haben die linken Regierungen immernoch der Polizei in den Hintern getreten - bei allen Chaostagen, und nicht dafür das sie zu feinfühlig waren.
Würde die Polizei so handeln dürfen wie sie es und einige Bürger für richtig halten und notwendig wäre, wären solche Folkloreverantsaltungen wie die Chaostage schon lange kein Thema mehr.
Wie die Justiz solche Fälle dann behandelt tut da noch sein Übriges zur Sache.



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