Linksextreme Randalieren sind aber nichts was den Staat in seinen Grundfesten erschüttert.
Zur echten Revolution fehlen ihnen die Mehrheiten und die meisten ihrer Aktionen sind systemstützend, wenn sie etwa auf echte Bürgerbewegungen wie Pegida instrumentalisiert und losgelassen werden, vor denen der Staat wesentlich mehr Angst hat, als vor linken Krawallisten. Bei denen ist das systemstürzende Potential mangels Unterstützung der Bürger nicht vorhanden. Bei Pegida hat man dagegen noch viel eher die Angst das es zum Selbstläufer werden könnte, so die Vorraussetzungen stimmen. Man schaue sich an wie milde Linksextremisten oft in der Presse beurteilt wurden und welche Kübel an Dreck auf Pegida ausgeschüttet werden, welches Trommelfeuer aus Medien, Parteien, auch sich bürgerlich gebenden, und Gewerkschaften, Kirchen etc auf die in Dresden demonstrierenden Bürger abgefeuert wurde.
Auch dienen linke Krawalleros dazu den Bürger vom Demonstrieren gegen eben jene Machenschaften
von Großkapital/Hochfinanz abzuhalten, weil er sich breitenflächig nicht mit diesen Leuten solidarisieren möchte, weil diese vollkommen andere Ziele haben, die dem des Bürgertums diametral entgegengesetzt sind. Nein, den Staat werden diese Gestalten eher bestärken, denn in seinen Grundfesten zu erschüttern. Sie sind eher gewaltätiges Mobilisierungspotential im Sinne der Eliten denn ihr Gegenpart, freilich ohne das selbst wirklich zu merken. Zudem sie in Sachen Globalisierung, Ethnienvermischung, Umvolkung an einem Strang ziehen, vorgeblich mit anderen Zielen, Idealen, aber sie spielen den Mächtigen, die das gleiche wollen, die Nivellierung des Kulturraumes Europa auf Drittweltniveau, perfekt in die Hände.




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