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Das ist genau der Punk, die verschenken einfach ihr Geld nicht diese Verbrecher, wo doch die ganzen Linken ein Recht drauf haben, sie habens ja durch H4 nicht anders gelernt als das die ganze Welt zur Aufgabe hat ihnen eine arbeitsfreies Leben zu garantieren. Ich würde die alle zu ihren Freunden zu der Is schicken.
Eine einzige gute Aktion der linken Randalierer:
+++ 16:10 Flüchtlingsheim-Betreiber meldet Angriff +++
Ziel der Attacken von Randalierern war am Vormittag offenbar auch eine Unterkunft für minderjährige Flüchtlinge, die ohne Eltern nach Deutschland gekommen sind. Der Betreiber Kolpingwerk Deutschland beschwert sich auf Facebook über die wahllose Zerstörung und ihre Folgen. "Es ist nicht hinzunehmen, dass unbeteiligte Menschen bedroht und eine Unterkunft von minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen mit Pflastersteinen beschädigt wird", schreibt dort der Bundessekretär der Institution Ulrich Vollmer. Er kritisiert auch, dass eine Mitarbeiterin, die einen in Brand gesteckten Müllcontainer löschen wollte, durch Drohungen daran gehindert wurde. Auf einem Foto auf der Facebook-Seite des Kolpingwerks sind zerstörte Fensterscheiben zu sehen. Für die Flüchtlinge dürfte auch schon die große Polizeipräsenz bedrohlich gewirkt haben. Vollmer weist in dem Post darauf hin, dass im betroffenen Kolpinghaus 20 teils traumatisierte junge Menschen betreut werden, die aufgrund eines Einsatzes von Wasserwerfern längere Zeit ihre Einrichtung nicht verlassen konnten.[Links nur für registrierte Nutzer]
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weiter so, da geht noch wasDie Beamten haben nach eigenen Angaben 15 Demonstranten festgenommen. In der Uhlandstraße hatte sie rund 350 Aktivisten kurzfristig festgesetzt, weil aus ihren Reihen an verschiedenen Stellen der Stadt Straftaten begangen worden seien. Ein Sprecher des Blockupy-Bündnisses berichtete, beim Einsatz von Wasserwerfern, Tränengas und Schlagstöcken durch die Polizei seien mindestens 128 Demonstranten verletzt worden. Das Frankfurter Uniklinikum meldete: Seine Notaufnahme sei angesichts der Proteste auf größere Patientenzahlen vorbereitet.
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