„Ihr könnt mir nichts! Ich bin Migrantin!”
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„Ihr könnt mir nichts! Ich bin Migrantin!”
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Modell: Steppenläufer 1
Farbe: Je nach Wetter
PS: Je nach Gefälle
Verbrauch: 10 Afrikaner pro 100km
Multimedia: Ja – Asylkanal nach Deutschland
Bereifung: Kamelprofil auf 12 Zoll Holzfelgen
Sonderausstattung: Ja – zwei Türen und Spiegel (Lenkrad auf Anfrage)
Ausgezeichnet mit dem Inovationspreis 2015 der BRD GmbH
Umsetzung und Realisierung:
Angela Merkel (Bundeskanzlerin)
Joachim Gauck ( Bundeseinlader)
Claudia Roth ( Türk-Design)
Siemens (MultiMedia)
Cem Özdemir: (Hanfsitze)
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Solche Politikschranzen sind für mich das Allerletzte. Die haben eh das, was man als Charakter bezeichnet, bei Eintritt in Parteivereine, abgelegt, wenn überhaupt etwas davon vorhanden war. Da kann man sich jeden von dieser Sorte betrachten. Das war, ist und bleibt so, solange es das Parteiengesochs geben wird.
Nicht jeder Abgrund hat ein Geländer
"In Deutschland gilt derjenige, der auf Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht."
Kurt Tucholsky




Nicht jeder Abgrund hat ein Geländer
"In Deutschland gilt derjenige, der auf Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht."
Kurt Tucholsky




Nicht jeder Abgrund hat ein Geländer
"In Deutschland gilt derjenige, der auf Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht."
Kurt Tucholsky
Warum immer meine dunklen Ahnungen Wirklichkeit werden:
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Mir wurde schon des öfteren erzählt, welche Geldpacken diese Leute haben, wenn sie einkaufen gehen - letztens erst erzählt, was eine Zeugin uns erzählte - diese Zeugin selbst muß mit ihren wenigen "Pfennigen" gut haushalten.Am 20. November vormittags trafen die ersten neun der am Ende 13 Libyer unter Begleitung von Herrn Hananov von der Diakonie Riesa-Großenhain in Radeburg ein und wurden zu den Wohnungen gebracht. Drei erreichten Radeburg in der Nacht und fanden, nachdem sie einige Zeit umher geirrt waren, nach diversen Anrufen von Bürgern bei der Polizei, mit Hilfe der Bürgerpolizisten zu ihren Quartieren. Zwei weitere zogen am kommenden Tag ein. Bei den Männern handelte es sich, pauschal gesehen, nicht nur schlechthin um junge Männer statt Familien, sondern wohl noch nicht einmal um welche von der Art Flüchtling, der sich aus bitterer Not nach Europa rettet. Ein Indiz: Anfang Dezember flog die aus der Kleidersammlung von der Diakonie zur Verfügung gestellte warme Winterkleidung aus dem Fenster. Sie genügte offenbar den Ansprüchen nicht. Anwohner fanden die Kleidungsstücke.Dass sie andere Ansprüche hatten, war nach Aussage der Anwohner auch schon daran zu sehen, dass sie dicke Rollen von Geldscheinen bei sich hatten, wohl die meisten waren mit Smartphones ausgestattet. Auch musste man sich vor Islamisierung hier weniger fürchten, denn wohl kamen die mutmaßlichen Flüchtlinge aus Libyen, doch Muslime waren sie eher nicht. Sie tranken nicht nur Alkohol, was Muslimen strikt verboten ist, sie rauchten auch Zigaretten. Muslimen ebenfalls verboten.[Links nur für registrierte Nutzer]
Wenn das so weiter geht, daß Familien kommen sollen, aber ledige junge Männer kommen, die dann noch weitere Opfer suchen - siehe welt.de - über die 19 jährige Schwangere, dann können wir bald unsere jungen Frauen verlieren. Haben diese Männer unsere Frauen benutzt und umgebracht, holen sie sich ihre Frauen - das heißt, eine fortschreitende Islamisierung ist voll im Gange.Zwar war in dem Schreiben von Frau Funke nicht mehr von Familien die Rede, aber jeder war aufgrund des bekannten Wohnungszuschnittes und der Ankündigung davon ausgegangen, dass eine der beiden Wohnungen nun mit einer Familie belegt würde. Frau Funke selbst hat das bis zuletzt auch so gesehen. “Die Vereinbarung mit dem Landkreis war, Familien unterzubringen.”
Pegida bereitet offensichtlich ein Bürgerbegehren vor. "Sind Sie für oder gegen die weitere Unterbringung krimineller Scheinasylanten in Dresden bzw. Deutschland?"![]()
"Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)
Was noch in der Radeburger-Zeitung steht:
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Erinnert an die Zustände in Hoy, als man auch Asylanten in die Häuser setzte und in denen es auch nicht zur Kommunikation kam, mit entsprechenden Folgen.Da es keinen Kontakt zu den Anwohnern gab und diese sich bis da hin auch noch nicht an die Behörden gewandt hatten, verstrich die Gelegenheit, die „Befindlichkeiten“ zu klären. Ab diesem 2. Dezember wurde die Situation im Haus dann schlimmer als zuvor. Zwei Dinge hatten sie offenbar an diesem Tag gelernt, die aber trotzdem nicht im Sinne der Mitbewohner waren: Der Türschließer wurde durch das Einlegen eines Holzstücks überlistet, damit man nicht mehr zum Öffnen durch das ganze Haus rennen musste. Vom elektrischen Türöffner wussten sie weiterhin nichts. Das Treppenhauslicht war von diesem Tag an auf Dauerbetrieb geschaltet.
In der Nacht zum Mittwoch, dem 3. Dezember, wurde von den Anwohnern noch größerer Lärm wahrgenommen als bisher. Nun erfolgte der erste Anruf bei der Polizei, nach fast zwei Wochen Nerven-Martyrium.
„Ich im Berufskraftfahrer,“ erklärt ein Bewohner. „wenn ich wegen Schlafmangel einen Unfall baue, möchte ich nicht für die Folgen haften. Ich habe meinen Arbeitgeber darauf hingewiesen, der aber erklärte, dass er auch nichts machen kann. Ich habe der Frau Funke mitgeteilt, dass ich mir eine andere Wohnung suchen muss, wenn sich nichts ändert.“ Andere erzählen von Kindern, die Angst haben zur Schule zu gehen und von der Schule allein nach Hause zu kommen. Sie trauen sich nicht mehr aus der Wohnung, haben nur noch Angst. Der nächtliche Einsatz der Bereitschaftspolizei endete mit einem zerschlagenen Wohnzimmerfenster. Vielleicht ein Missverständnis, wird abgewiegelt, weil sich einer erschrocken hat wegen der Polizei. Die Polizei rückte wieder ab, ermutigte die Anwohner aber immerhin, sich wieder zu melden bei neuen Vorfällen.
Am 4. Dezember fand besagter Stadtrundgang statt. Nur vier der Asylbewerber kamen zu diesem Termin. Klaus Gommlich musste ähnliche Erfahrungen machen: die Teilnahme war recht schwankend. Zum ersten Unterricht kamen noch alle, mal nur einer. Drei, vier, so Gommlich wollten wirklich, sie waren um Integration bemüht, die anderen gehörten wohl eher zu dem Kaliber, das sofort abgeschoben gehört. Leider wurden am Ende alle in einen Topf geworfen und das scheint das Kernproblem der derzeitigen Asylpolitik zu sein: von der Masse überranntes Personal sieht auch nur Masse und hat zum Differenzieren weder Zeit noch Kraft.
Wurde mir von Bekannten erzählt, die später ausgezogen sind.
Alles hat eben seine Ursache und dementsprechende Wirkung.
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