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Thema: PEGIDA - Wacht der Michel langsam auf?

  1. #15251
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: PEGIDA - Wacht der Michel langsam auf?

    Wenn man sich die Flut der Vollidioten im Livestream-Chat ansieht kann man mal sehen, wie daneben dieses Land ist.
    Wenn das linksradikales autonomes Gesockse meint, es könnte dadurch punkten, dass freiheitliche Demonstrationen stört und niederquatscht, dann kann man wohl nur
    Naivität bescheinigen. Während Intellektuelle und Politiker den Vorgaben folgen und heucheln , ist es bei denen eben einfach nur Dummheit.
    Mir will doch keiner ernsthaft erzählen, dass innerhalb der Parteien (abgesehen vom AfD) nicht genug heimliche Pegida-Unterstützer gibt. Alles mundtot gemacht.
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  2. #15252
    endlich zuhause Benutzerbild von Sprecher
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    Standard AW: PEGIDA - Wacht der Michel langsam auf?

    Zitat Zitat von Menetekel Beitrag anzeigen
    Den kann man ja nicht in den Blättern bringen, wenn man den Organisatoren Rassismus vorwerfen will. Ein klares Beispiel dafür, was von denen politisch gespielt wird. Habe diesen Mann auch schon bei den Übertragungen gesehen.
    Naja ich finde es ja eher feige sich hinter einem Vorzeige-Neger zu verstecken.

  3. #15253
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: PEGIDA - Wacht der Michel langsam auf?

    Die Amis koennen machen was sie wollen! Der US Finanzcrash
    steht kurz bevor und wird das US Imperium in den Untergang
    stuerzen! Das US Imperium wird im Verlaufe des Jahres 2015
    von der Weltbuehne abtreten! Keine Krisen, Konflikte
    und Kriege
    koennen die unaufhaltsame Entwicklung ueberdecken
    bzw. davon ablenken!

    Das US Imperium wird exakt in dem rasanten Tempo untergehen
    in dem es auf Kosten und zu Lasten anderer aufgebaut wurde!
    Kapitalismus bedeutet nicht die eigenen Wirtschaftsleistung auf
    Kredit und durch den gobalen Export von Krieg zu steigern.

    Man kann nur auf die BRICS Nationen setzen die in Weitsicht
    und globaler Verantwortungsfaehigkeit eine eigenen Weltbank
    und einen eigenen IWF gegruendet haben damit vorsorglich
    Schadensbrenzung bei den globalen Negativfolgen des
    US Finanzcrash betrieben wird.



    Deutsche Welle / Energie / 26.11.2014

    Energie: Finanzcrash beim Fracking?

    Die Fracking-Industrie in den USA wird langsam nervös. Sie ist hoch verschuldet und braucht einen hohen Ölpreis, damit sich ihr Geschäft weiter lohnt. Ist es das Ende dieser Technologie?

    Ray Payne steht mit Bauarbeiterhelm wenige Meter neben einem Ölbohrturm. Er ist Vizepräsident von BNK Petrolium, einer Firma, die in Ardmore im US-Bundesstaat Oklahoma nach Öl bohrt. Dank der umstrittenen Fördermethode Fracking kann aus den Schiefergesteinen der Region Öl gepresst werden.

    "Als ich vor 30 Jahren angefangen habe", erinnert er sich im Gespräch mit dem Sender BBC, "war die Technik noch in den Kinderschuhen." Er und seine Firma haben gute Erträge und man könne weiter bohren und erschließen. "Auch mit einem Ölpreis von deutlich unter 80 Dollar pro Barrel", so Payne.

    Nicht alle in Ardmore sind so optimistisch. Einige Firmen wüssten noch gar nicht, ab welchem Preis das Bohren für sie zu teuer werde, meint Bill Dolman von der Hewitt Mineral Cooperation. Fracking sei einfach sehr teuer, sagt er dem Sender.

    Kräftig, aber anfällig

    Seit Sommer ist der Preis für Öl um fast ein Drittel eingebrochen und liegt seit Wochen unterhalb von 80 Dollar pro Fass. Ein Preis, bei dem die US-Produzenten nervös werden. Die US-Ölwirtschaft sei wie das neue, kräftige Kind, das mitspielen wolle auf dem Weltmarkt, so Robert McNally. "Aber wir sind sehr anfällig für niedrige Preise und deshalb ein verletzliches Kind", sagt der ehemalige Energieberater des Weißen Hauses im Interview mit Platts, einem Nachrichtendienst für die Energiewirtschaft.

    Die neue Fördermethode Fracking, bei der horizontal gebohrt und mit viel Wasserdruck und Chemie das Öl aus Gesteinsschichten gepresst wird, ist teuer. Die Schätzungen, ab welchem Öl-Preis sich das Geschäft nicht mehr lohnt, variieren stark. Einige Schätzungen sehen den Punkt schon bei 80 Dollar pro Barrel erreicht, andere sind optimistischer.

    Den Schätzungen der Internationalen Energie Agentur (IEA) zufolge sei die Schmerzgrenze erst bei einem Ölpreis 50 Dollar erreicht, sagt McNally. Auf diesem niedrigen Niveau müsse der Preis mindestens ein Jahr lang verharren, bevor man in den USA die Schieferölproduktion herunterfahre. "Das ist sehr viel tiefer, als die meisten Marktbeoachter schätzen", so McNally.

    Facking wird immer teurer
    Junk-Bonds finanzieren den Boom

    Anders als bei konventionellen Quellen sinkt die Ölproduktion beim Fracking nach dem ersten Jahr bereits um deutlich mehr als 50 Prozent. Das zwingt die Unternehmen, immer neue Löcher zu bohren, um die Fördermengen aufrecht zu halten.

    "Ich nenne sie geldfressende Monster", sagt Deborah Lawrence Rogers, die für das Post Carbon Institute die Finanzierungen des Energie-Sektors untersucht hat. Für ihre Bohrungen benötigten die Firmen ständig neue finanzielle Mittel, sagt sie.

    Der Ölboom ist also teuer erkauft: Allein in diesem Jahr werden mehr als 150 Milliarden Dollar in die Erschließung und Produktion fließen, so die Investmentbank Barclays. Um das zu finanzieren, geben viele der Firmen nicht nur Aktien, sondern auch Anleihen aus. Also Papiere, auf die Zinsen gezahlt werden müssen, wie bei einem Kredit.

    Die Rating-Agentur Standard & Poor's hat im April drei Viertel der Förderfirmen, die sie beobachtet, als hoch riskant eingestuft. Für das Risiko müssen die Firmen ihre Geldgeber mit hohen Zinsen entschädigen - die Papiere werden daher Hochzinsanleihen oder auch "Junk-Bonds" genannt.

    Die Großen haben sich schon zurückgezogen

    Aufgrund der Fremdfinanzierung geben die Firmen im Schnitt für jeden Dollar, den sie verdienen, zwei Dollar wieder aus, hat die Investmentbank Barclays errechnet. Einige sogar bis zu vier Dollar, sagt Deborah Lawrence Rogers. Öl würde oft nur weiter gefördet, damit die Firmen ihre Gläubiger bedienen können.

    "Gleichzeitig verkünden die Firmen draufgängerisch, sie könnten auch niedrigere Öl-Preise eine Weile aushalten", so Rogers. "Aber man sieht ja jetzt schon, was passiert: Die ersten fahren ihre Investitionen und Produktion runter."

    Große Geldgeber wie Renten- und Pensionsfonds haben sich schon aus der Finanzierung zurückgezogen. Selbst große Förderfirmen, die Schwankungen eigentlich gut ausgleichen können, treten auf die Investitionsbremse: Conoco Phillips will die Neuerschließung von Ölfeldern reduzieren, auch Continental Resources, der größte Ölproduzent in North Dakota, verzichtet auf neue Bohrtürme.

    Alle warten auf die OPEC

    James Williams von der Energie-Beratungsfirma WTRG Economics warnt, die Öl-Industrie funktioniere genauso wie jede andere Branche: "Wenn der Preis und damit der Umsatz fällt, dann wird weniger investiert."

    Ein weiterer Preisverfall habe das Potential, den Energie-Boom in den USA platzen zu lassen, so Williams. Zumindest aber werde die Produktion an vielen Orten pausieren.

    Wie lange die Produzenten von Schieferöl in den USA durchhalten, sei von Firma zu Firma und Bohrloch zu Bohrloch unterschiedlich. Hoffnung haben sie auf die Organisation Erdöl exportierender Länder gesetzt, dass sie die Fördermenge drosselt und dadurch den Preis stabilisiert. Doch nun dürften sie enttäuscht sein.


    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wenn die westlichen Klonsysteme des Systems Amerika weiterhin auf
    die USA und nicht auf die BRICS Nationen setzen, werden sie mit den
    USA als " Kollateralschaden " untergehen!


    Wer als Europaer noch US Dollar hat sollte das Geld noch vor dem
    US Finanzcrash ausgeben, z.B. mit leichtlebigen Frauen!
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  4. #15254
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    Standard AW: PEGIDA - Wacht der Michel langsam auf?

    ++ 18.32 Uhr ++ In der völlig überfüllten Nikolaikirche waren 2500 Menschen. Vor dem Gotteshaus fanden sich weitere 5000 ein. Bei der Legida-Demo sind es bislang 2000 Teilnehmer.

    2000 Teilnehmer!

  5. #15255
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: PEGIDA - Wacht der Michel langsam auf?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Und auf in Moskau betriebene Politikforen.

    ---
    Das hätte ich mir niemals träumen lassen, das ausgerechnet ein "Russenserver" mit die einzige Plattform ist, wo man die Wahrheit so ungeschminkt lesen, nachfragen und diskutieren kann, soll, muss.

    Möge dieses Forum dann von den bösen Hackern und Crackern des link - linken Terrors verschont bleiben.

  6. #15256
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    Standard AW: PEGIDA - Wacht der Michel langsam auf?

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Hoffentlich rutscht er dem Staatsfernsehen mal versehentlich in's Bild.
    Das glaube ich nicht. Eher senden die lieber NICHTS darüber. So arbeiteten schon die Schranzen bei den Roten. Die Merkel hat diese Machenschaften dort schon gelernt und die Medienzare machen dieses Spiel gern mit. So wie der Sender DW gestopft wird mit Steuergeldern, wird man wohl die Schmierenhäuser auch füttern, auch wenn die zahlenden Leser immer weniger werden. Ich gehe schon nicht mehr hier im Netz auf deren Seiten, weil man da keinen ehrlichen Kommentar anbringen kann. Und bei denen eventuell noch zahlen, damit man dann zensiert wird, da müßt mein Herz ein Affe sein. Kommt die Pegida-Welle in meine Nähe, bin ich dabei.
    Nicht jeder Abgrund hat ein Geländer

    "In Deutschland gilt derjenige, der auf Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht."
    Kurt Tucholsky

  7. #15257
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    Standard AW: PEGIDA - Wacht der Michel langsam auf?

    Zitat Zitat von Sprecher Beitrag anzeigen
    Naja ich finde es ja eher feige sich hinter einem Vorzeige-Neger zu verstecken.
    Ich kenne es andersrum. Der Neger versteckt sich im Alltag.

  8. #15258
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: PEGIDA - Wacht der Michel langsam auf?

    Zitat Zitat von Sprecher Beitrag anzeigen
    Naja ich finde es ja eher feige sich hinter einem Vorzeige-Neger zu verstecken.
    Sehe ich genau so. Denn dann sieht es so aus, als habe man als Weißer kein Recht auf eine bestimmte Meinung.

    Genau so schwul ist ja das Argument: "Ich habe viele muslimische, jüdische oder homosexuelle Freunde und Kumpelz, aber was ich noch mal sagen wollte....!"

  9. #15259
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: PEGIDA - Wacht der Michel langsam auf?

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Wenn man sich die Flut der Vollidioten im Livestream-Chat ansieht kann man mal sehen, wie daneben dieses Land ist.
    Wenn das linksradikales autonomes Gesockse meint, es könnte dadurch punkten, dass freiheitliche Demonstrationen stört und niederquatscht, dann kann man wohl nur
    Naivität bescheinigen. Während Intellektuelle und Politiker den Vorgaben folgen und heucheln , ist es bei denen eben einfach nur Dummheit.
    Mir will doch keiner ernsthaft erzählen, dass innerhalb der Parteien (abgesehen vom AfD) nicht genug heimliche Pegida-Unterstützer gibt. Alles mundtot gemacht.
    Die Antifa zb. besteht zum allergrößten Teil aus Heranwachsenden. Die mögen vielleicht tatsächlich dumm sein. Sie sind aber nur Symptom. An ihnen wird deutlich, wie daneben dieses Land ist. Aber sie sind nicht selbst die Ursache.

  10. #15260
    Libertärer Republikaner Benutzerbild von BRDDR_geschaedigter
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    Standard AW: PEGIDA - Wacht der Michel langsam auf?

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Sehe ich genau so. Denn dann sieht es so aus, als habe man als Weißer kein Recht auf eine bestimmte Meinung.

    Genau so schwul ist ja das Argument: "Ich habe viele muslimische, jüdische oder homosexuelle Freunde und Kumpelz, aber was ich noch mal sagen wollte....!"
    Ja, richtig armselig.

    Die Redner haben sich auch schon unterbuttern lassen, reden ständig von "religiösen" Fanatismus. Was soll der Quatsch und Lügenpresse darf man heute auch nicht sagen.
    Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek


    Sprüche 1:7
    Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.

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