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Unsere fälschlich so genannte „Zivilisation“ beruht in Wirklichkeit auf Zwangsarbeit und Sklaverei, Zuhälterei und Prostitution, Organisierter Kriminalität und Kannibalismus.
Prof. Dr. Jack D. Forbes
München reagiert und demonstriert gegen PEGIDA, bzw. BAGIDA.
Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek
Sprüche 1:7
Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.
Da Frau Schwarzer auch nur fehlbar ist wie alle anderen Menschen auf dieser Welt, hackt man genau in die Kerbe, die man gefunden hat.
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Zumindest muß jeder Mensch, der in die Öffentlichkeit geht, damit rechnen, von anderen Kräften immer attackiert zu werden, wenn man einer Seite widerspricht, die von sich meint, die Wahrheit, die ganze Wahrheit gefunden zu haben.
Das passiert uns aber auch im Freundes-oder Bekanntenkreis - bist du anderer Meinung, bist du dämlich oder verstehst es nicht - ein allgemeiner Trend und passiert uns wohl allen.
die hier aufgeführten Punkte stimmen ganz genau - man hat einen P. Vogel in Hessen agieren lassen, aber ruft gegen Nazis auf - ein Witz, wenn man den Widerspruch sieht - man läßt tief verschleierte Frauen zu, die ganz und gar nicht in unsere demokratische Ordnung passen, und verharmlost sie - die Grünen besonders - und tut so, als wäre das alles ganz normal - mag ja in New York so sein, hier aber nicht und es behindert die arbeitslosen Muslima, die man in keinem Beruf einstellen kann, nichit nur wegen des Schreckens und Erschreckens, sondern auch, weil sie kaum als Köchin oder Fahrradkurier arbeiten könnten, wie es manche westliche Frauen können - abgesehen davon auch nicht mit Männern in Kontakt kommen könnten - wegen Religion oder irgendwelchen Gesetzen oder auch Männer, die ständige ihre Islame fragen müssen, ob laut Allah`s Regeln sie diese oder jene Arbeit annehmen dürfen, die für uns selbstverständlich wären - da macht dann das Arbeitsamt wieder mal Ausnahmen und Sonderregeln - also wieso brauchen wir sie dann hier, wenn sie nicht in den Arbeitsprozeß eingebunden werden können ?Weiter schreibt sie, zurzeit gehöre es zum guten Ton, empört zu sein. Empört über Pegida. "Die seien fremdenfeindlich, undemokratisch, rechts! heißt es. Das mag durchaus für die Wortführer und so manche Mitläufer zutreffen. Und es ist eine Tendenz, die sich durch die harsche offizielle Ablehnung offensichtlich verschärft. Aber gilt das auch für die 49 % der Bevölkerung, die laut Umfrage der Zeit „voll und ganz“ oder „eher ja“ hinter dem Pegida-Protest stehen? Und für die weiteren 26 %, die Pegida „teilweise“ recht geben?“
Zudem meint sie: "Wo also bleibt die Empörung der politischen Klasse über die Forcierung von Parallelgesellschaften mitten in Deutschland oder die Frau im Tschador mit dem verschleierten Mädchen im deutschen Baumarkt? Auch dagegen müsste demonstriert werden. Und zwar dringend!“
Ich habe diese Fragen selbst in dem ahlu-sunnah-com forum gelesen, daher weiß ich es - und sieht man die jungen Männer anders als in Gemüseläden herum hängen ?
Wünschten sie sich nicht auch manchmal ein freieres Leben ?
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Mohammed kannte vor 1400 Jahren keine solchen Berufe und wenn wir Schlosser und Rohrleger oder Schweißer brauchen, dann haben wir sie bei den Muslimen nicht finden können, oder kennt jemand Muslime in diesen Berufen, die für uns selbstverständlich sind ?Anhand ausgewählter Beispiele von türkischstämmigen Migranten, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, wird dem Leser ein wichtiger Einblick in Denkmuster türkisch-muslimischer Männer und ihr Leben gewährt. Biografien, die in der Quersumme immer um Wörter kreisen wie: Umma als immanentester Schritt hin zur Sozialisierung, überdehntes Wir-Gefühl, Respekt vor dem/n Ältesten. Diese lassen deutlich erkennen WIE viele dieser Männer ticken.
Den in einigen negativen Rezensionen angeklungenen Vorwurf fehlender tiefpsychologischer Deutungen kann ich nicht nachvollziehen. Sicher kann man der Autorin vorwerfen, dass ihre verallgemeinernden "Aufleitungen" in Bezug auf türkische Männer hinken, da sie von Strafgefangenen berichtet (freilich nicht nur) und das Bild des türkischen Mannes darauf projiziert. In erwähnten Fällen mag sie durchaus Recht haben; dass ihre Interview-Ergebnisse jedoch keine allgemein gültigen Prämissen bilden, sollte jedem Leser klar sein. Dennoch gelingt es der Autorin meines Erachtens vortrefflich, den Geist der Erziehung wiederzugeben.
Erst wenn man die Situationen der hiesigen Migranten, ihre Lebensumstände vor und nach der Einreise und Einflüsse (aus Tradition, Religion etc.) genauer kennt, kann man sich disputierend der Lösungen annehmen. Und genau da bietet dieses Buch eine gute Hilfe, eventuell auch einen ersten Schritt, türkisch-muslimische Männer zu verstehen.
Ich fand es interessant zu erfahren (was ich längst vermutete), dass Integration für viele Türken gar kein erstrebenswertes Ziel ist!
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Wir haben unterschiedliche Kulturen und daran scheitert bereits die Multikulti Gesellschaft, die man erst werden will - und die Politik dringt darauf und will den Bürgern beider Seiten etwas überstülpen, meiner Ansicht nach - uns, daß wir uns danach ausrichten sollen was die anderen wollen, falsch verstandene Ansicht, wie wir anderen Leuten entgegen kommen sollen und die Muslime werden von der Politik in ihrer Eigenart nicht anerkennt, weil die Politik sich nie so richtig darum gekümmert hat, welche Traditionen diese Menschen leben und wie das zusammen paßt. Dafür soll dann der Deutsche im eigenen Land soviel "Solidarität" üben, daß er sich in allem anpaßt.Aber müsste es für die Brüder nicht unerträglich sein, die eigene Schwester prügeln, gar töten zu müssen?Sie wissen ja nicht, dass sie etwas Schlimmes tun, denn es gilt ja das Gesetz der Väter.Aber Geschwister haben doch eine Bindung …… sie kennen sich doch kaum. Das Mädchen wird rasch Teil der Frauengesellschaft. Der Junge jedoch muss draußen sein, bestehen, sich raufen. Und dann kommt er nach Hause, wird bedient, Hausschuhe werden ihm herangebracht, ganz wie dem Vater. Was ihn am meisten verletzt, ist, wenn das Mädchen sagt: Ich mache, was ich will.Ist er dann kein Mann mehr?Ja, und er schämt sich auch vor dem Vater: dass der arme Vater so leiden muss.
Ja, wo leben wir denn hier ?
Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
Die Politiker stehen schon lange nicht mehr mit ihrem eigenen Volk und haben sich soweit abgeschottet, daß sie gar nicht begreifen, was wirklich los ist, was dem Volk wirklich auf den "Nägeln" brennt.
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Leserzuschrift:
Leider
muss ich Herrn Buschowsky teilweise recht geben. Der Gruppenzwang bezüglich Islam ist schon längst in unsere Schulen angekommen. Kinder, die kein Kopftuch tragen werden beschuldigend von "religiösen Kindern" gefragt, warum sie den kein Kopftuch tragen. Das sei doch Pflicht für alle Moslems. "Bist du etwa kein Moslem, bringen dir deine Eltern die Regeln des Islam nicht bei..." wird dann gefragt. Dann werden die Kinder ohne Kopftuch schnell als "Ungäubige" erklärt. Der Islam an sich ist kein Problem. Jedoch wie damit gesellschftlicher Druck ausgeübt wird, wird immer mehr zu einem großen Problem.Wir sprechen hier
meist von Jugendlichen der 2. oder 3. Generation.
Also sind auch deren Eltern schon in Deutschland geboren und aufgewachsen.
Wer dann noch noch erkannt hat oder von seinen Eltern vermittelt bekommt, welchen Stellenwert Bildung für das gesamte Leben hat, nun da läuft dann etwas falsch.
Wenn junge muslimische Männer Probleme haben, von Frauen Weisungen entgegen zu nehmen, ist das eine Frage der Erziehung. Nicht der Religion. In unserer Gesellschaft haben eben auch Frauen vom Ordnungsamt, der Polizei oder auch die Ausbilderin was zu sagen.
Warum sich also unsere Gesellschaft um die Integration der bereits hier geborenen mit Migrationshintergrund kümmern muss, erschließt sich mir nicht ganz.
Religion ist reine Privatsache, ebenso die Werte dieser Religion. Ausserhalb der eigenen vier Wände können da andere Werte und Normen gelten.
Wer seine Religion über diese Werte stellt, muss eventuelle Nachteile in Kauf nehmen. Dafür ist nicht die Gesellschaft verantwortlich.
Langsam werden wir eine Gesellschaft, in der niemand mehr für nichts Verantwortung hat. Die Arbeitslosigkeit manchen junger Leute hat Ihren Grund. Wer radebrechend lesen, nicht fehlerfrei einfache Texte schreiben kann und fürs 1x1 den Taschenrechner braucht, hat eben schlechte Karten. Eigenverantwortung ist gefragt.
PS: Ich mag Herrn Buschkowsky. Er mag einiges überzeichnen. Aber seine Thesen sind immer wert, genau hinzuschauen und die Zustände zu hinterfragen.Das Volk, daß immer mehr in die Nähe der Muslime kommt, bekommt die Erfahrung, vor allem, wenn Eltern noch Kinder in der Schule haben, die dann auch massivst unter Druck gesetzt werden. Siehe youtube - Kampf im Klassenzimmer.Muslime wollen überall einer divergierenden Gesellschaft ihre Normen aufzwingen. Das hat überhaupt nichts mit der Situation in Deutschland zu tun, sondern ist ein weltweites Phänomen. Man muss dazu wissen, dass Basis aller Bestrebungen die Scharia ist. Sie ist das Gesetzbuch … Den Schutz und die Förderung des Individuums, die Unverletzlichkeit der Würde und der Freiheit eines jeden Menschen sowie die Ächtung jedweder Form von Gewalt kennt die Scharia nicht.“
Wem also wollen die Politiker was erzählen ?
Jah!!! - Genauso ist es - sie leben in abgeschotteten Villengegenden und einkaufen geht die Putzfrau und ihre Kinder gehen auf Privatschulen. Das Geld dazu haben sie ja und das Volk soll sich dann mit Menschen herum ärgern, die ihre Werte immer weiter in den Vordergrund schieben.
[Links nur für registrierte Nutzer]Aufregung über den Ton
Wenn von der Öffentlichkeit kein Druck kommt, wird nichts geschehen. Nennt dann jemand wie Sarrazin die Missstände beim Namen, meldet sich das schlechte Gewissen. Man regt sich über den Ton und nicht über die Fakten auf. Aber die soziale Realität lässt sich auf Dauer nicht wegempören und mit einem „Aber bitte nicht in diesem Ton!“ beschwichtigen. Der Lack der Schönrednerei blättert schneller ab, als gestrichen werden kann.
Wer die klaren Worte Sarrazins für Hetze hält, muss sich fragen lassen, ob er die Fakten kennt oder nicht längst aufgegeben hat. Ich kann mir nur wünschen, dass die künftige Bundesregierung nicht in den Fehler verfällt, vor lauter Sucht nach Erfolgen, vor lauter „best practice“ die realen Probleme unter den Teppich des sehr lobenswerten Integrationsplans zu kehren, sondern auch mal nachsieht, welche Maßnahmen sinnvoll sind und zum Erfolg führen, und mit welchen nur Lobbyisten alimentiert werden.
Und noch etwas hat die „Causa Sarrazin“ gezeigt: Wie schnell gewisse Kreise bereit sind, das Grundrecht auf Meinungsfreiheit infrage zu stellen. Wenn es gelänge, einer spitzen Zunge und einem selbstbewussten Mann wie Sarrazin den Mund zu verbieten, fragt man sich, wer dann noch den Mut haben wird, sich überhaupt zu äußern? Sarrazin redet Tacheles, es ist sein gutes Recht. Zumindest das sollten wir verteidigen.

Ab und an gibt es noch gute Nachrichten:
[Links nur für registrierte Nutzer]Düsseldorf: Bürgermeister darf nicht zu Anti-Pegida-Protesten aufrufen
Auf der Internetseite der Stadt Düsseldorf rief der Oberbürgermeister zu Demonstrationen gegen die Pegida-Bewegung auf. Das ist ein Verstoß gegen seine Neutralitätspflicht, urteilte jetzt ein Gericht.
Jetzt müsste es Unterlassungsklagen gegen die anderen Aufrufer aus Politik und Verwaltungen hageln!
Focus macht es heute ganz groß:
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[Links nur für registrierte Nutzer]Pegida hantiert mit den denkbar größten Begriffen. Ein ganzer Kontinent soll gerettet werden. Weiß die Protestbewegung, wovon sie redet?
Und nu ? Was wird die Politik mal wieder arrangieren ?Schröder-Köpf betonte mit Blick auf die rechtspopulistische Pegida: „Es droht keine Islamisierung des Abendlandes - das Abendland war noch nie so wenig religiös wie es jetzt der Fall ist.“ Die Gegen-Demo von Parteien und Gewerkschaften zu einer für Montag in Hannover angekündigte Pegida-Kundgebung sieht sie zudem als ein Zeichen der Solidarität mit Frankreich. Der Schulterschluss mit den Franzosen können die seit Jahren darbende deutsch-französische Freundschaft neu beleben: „Es ist eine Chance, jenseits des Geldes wieder über den gemeinsamen Geist zu reden, der uns eint.“
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