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Am Montag, 5. Januar, kommt die islamkritische PEGIDA-Bewegung unter dem Namen KÖGIDA (Köln gegen die Islamisierung des Abendlandes) erstmals auch in die Hauptstadt der PRO-Bewegung nach Köln. Natürlich wird auch KÖGIDA tatkräftig von zahlreichen Aktivisten der PRO-Bewegung unterstützt werden. Schließlich ist es für PRO KÖLN und PRO NRW als politische Speerspitze der Islamkritik eine Ehrenpflicht, auch diese überparteiliche Bewegung nach Kräften zu fördern.
Auf Facebook gab es auf der Veranstalterseite von KÖGIDA vor dem Jahreswechsekl bereits fast 700 persönliche Zusagen, bevor diese Seite gelöscht wurde. Aktuell finden Sie die Veranstalterangaben unter dieser Seite:
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Startpunkt des islamkritischen Abendspazierganges ist um 18.30 auf dem Ottoplatz vor dem Bahnhof Deutz. Von dort soll es laut Veranstalter über die Deutzer Brücke und Heumarkt zum Roncalliplatz vor dem Dom gehen.
“Aus Erfahrung empfiehlt es sich, frühzeitig auf dem Ottoplatz zu erscheinen und bei eventuellen Polizeiabsperrungen energisch auf seinem Recht zur Demoteilnahme zu bestehen! Es schadet sicher nicht, bereits eine Stunde vor dem offiziellen Demobeginn vor Ort einzutreffen”, empfiehlt aus gegebenem Anlass der stv. PRO-NRW-Vorsitzende und PRO-KÖLN-Stadtrat Markus Wiener.
“Der Bahnhof Deutz ist direkt mit zahlreichen S-Bahn- und Regionalbahnlinien zu erreichen. Mehrere KVB-Straßenbahnlinien halten zudem am KVB-Haltepunkt Bahnhof Deutz / Lanxess Arena, von wo aus man zum Ottoplatz gehen kann.
Lassen Sie uns am Montag gemeinsam die bisher größte PEGIDA-Demonstration in Westdeutschland durchführen!”




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