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Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?
Emanuel Geibel
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
Find ich knorrke von dir und auch mutig. Gerade im verseuchten Berlin wäre ich zufrieden, wenn ihr so 500+- packt.
Hier noch mal eine Auswurf unserer befotzten GrünInnen
Die sind noch perverser und volkshassender als je zuvor.Grüne und Linke forderten Merkel auf, ihren Worten Taten folgen zu lassen. „Frau Merkel sollte nicht nur in ihrer Neujahrsansprache mal klare Kante zeigen, sondern auch im Parlament und in ihrer täglichen Politik“, sagte die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt. Zu Merkels Ansprache passe nicht die Ankündigung der CSU, so die Grünen, die Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern zu beschleunigen.
Jeder Dritte hält Pegida für richtig - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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Zieht euch das mal rein, es wird angeprangert, dass abgelehnte, also vollkommen gerechtfertigt, Asylbewerber abgeschoben bzw. dieses zu beschleunigen. Mehr demaskieren kann man sich doch nicht, auch jeder politisch in der Mitte stehende Mensch muss doch spätestens jetzt kapieren, was für ein perfides Spiel hier im Gange ist. Die Grünen und mit ihnen verbündete Verbrecher sind ein unsagbare Pest, wie es unsere Nation nie zuvor erleben musste. Selbst das Wort Hass ist für die Drecksbande geschmeichelt.
Umso richtiger ist es jetzt, klare Kante zu zeigen gegen die Missstände hierzulande.
Danke dafür, Sherpa!
Adler sterben und die Ratten gedeih'n.
Tausend Scherben und wo Freiheit war Stein, nur Stein.
"Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert" (tschechischer Präsident Milos Zeman)
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Eines der großen Themen für die Medien und die europäische Gesellschaft insgesamt waren im ablaufenden Jahr 2014 die Flüchtlingsströme, welche auf teils lebensgefährlichen Wegen und aus teils unterschiedlichen Gründen bei uns Zuflucht suchten. Schlepper verdienen Millionen; es ist ihnen gleichgültig, ob ihre „Kunden“ in den Aufnahmeländern großen Problemen entgegengehen und ob das Mittelmeer für hunderte von ihnen zum Grab wird.
Darüber hat jeder von uns in den Zeitungen gelesen und in allen TV-Programmen Filmberichte gesehen. Besonders in der Weihnachtszeit appellierten Politiker und Kirchenleute an die finanzielle Großzügigkeit oder an die tätige Mithilfe in Asylantenheimen und anderen Unterkünften. Weihnachtspredigten in Pfarrkirchen und Kathedralen hatten mit Varianten nur ein Thema: Flüchtlinge, Asylsuchendem Migranten sind unsere Brüder und Schwestern; Maria und Joseph und das Kind waren ebenfalls Flüchtlinge. Insbesondere diese Thematik war eigentlich das ganze Jahr über vorgegeben. Und das ist auch gut so.
Allerdings beschäftigt mich seit Monaten die Frage, warum die großen Flüchtlingswege nicht in die reichen muslimischen Ölstaaten führen wie z.B. in die arabischen Emirate, nach Katar, Saudi-Arabien usw. Warum nehmen diese Staaten nicht ebenfalls tausende Flüchtlinge auf ? Sind darüber hinaus etwa die muslimischen Staaten Marokko, Algerien, Tunesien und Ägypten dafür bekannt, Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten und in Wohnheimen aufzunehmen? Warum stechen auch von der türkischen Küste marode Boote in See, um nach Lampedusa zu gelangen?
Bis vor einigen Tagen kam ich mir mit solchen Gedanken und Fragen fast als Unmensch und Fremdenfeind vor. Nun fand ich jedoch meine Fragen wieder bei der Menschenrechtsorganisation Amnestie International (AI). Ich las dort folgende Veröffentlichung: „Dass sich die Golfstaaten vollständig weigern, Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, ist besonders verwerflich. Die Länder der arabischen Halbinsel sind mit Syrien durch Sprache und Religion eng verbunden. Dies sollte Grund genug für die Regierungen der Golfregion sein, sich an die Spitze der Länder zu stellen, die Flüchtlingen aus Syrien Schutz vor Kriegsverbrechen und Verfolgung bieten.“ Anders ausgedrückt: Die weltweit anerkannte und weltanschaulich neutrale AI fordert muslimische Länder auf, Flüchtlinge zu retten und aufzunehmen!
Aber die islamischen Staaten werden nicht reagieren. Stattdessen werden die Flüchtlingsströme über das Mittelmeer immer größer, machen die Schlepperbanden weiterhin Horrorgewinne mit maroden Booten. Nur Europa bleibt weiterhin das Ziel und vor allem Deutschland. Die Vielzahl von Problemen, die sich während der Flucht und insbesondere nach der Landung ergeben, liegen auf der Hand: Ein fremdes Land, eine fremde Sprache, eine fremde Kultur, ein ungewohntes Klima und zumeist eine fremde Religion.
Nun erfahren wir vom Bundesamt für Migration (“Das Bundesamt in Zahlen 2013″), dass 64,9% der Asylbewerber Muslime sind. Ich möchte zunächst ganz deutlich sagen, dass in einem christlich geprägten Europa die Religion oder Weltanschauung kein Grund für die Aufnahme oder Ablehnung von Asylbewerbern sein darf !
Trotzdem höre ich bereits, wie ich als Fremdenfeind beschimpft werde oder als Islamhasser und Opfer der Islamophobie. Das macht traurig, aber es sollte mich nicht stören. Vielmehr bitte ich den nachdenklichen und auch kritischen Leser, zu überlegen, ob nicht Europas Diplomaten das Thema muslimischer Flüchtlinge mit ihren Kollegen aus reichen islamischen Ölländern diskutieren sollten. Für uns liegt es auf der Hand , dass eine gemeinsame Kultur und eine Verständigung in einer gemeinsamen Sprache sowie vor allem eine gemeinsame Religion die Integration in islamische Länder eher erleichtert als in nichtmuslimische Zufluchtsländer. War übrigens der “Kampf der Kulturen” nur ein Buchtitel oder möglicherweise nicht auch eine furchtbare Vision?
In diesem Zusammenhang möchte ich ausdrücklich auf den muslimischen Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Bassam Tibi hinweisen. Er schreibt in seinem Buch „Der wahre Imam“ auf Seite 64: „Die islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden. (veröffentlicht in: al-Scharq al-Ausat vom 28. Juli 1993) In diesem Sinne wird in der Migration auch eine Form von Djihad gesehen. Diese Deutung entspricht islamischer Tradition, die bis auf den Frühislam zurück geht. Auf die Fragestellung dieses Buches bezogen ist es verständlich, dass nicht integrierte muslimische Migranten in Europa sich nur einem muslimischen Imam fügen wollen; ein Muslim kann einen nicht-muslimischen Herrscher nicht akzeptieren.
Nachfolgend noch der Link zum Text von Amnesty International:
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Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Ich hatte mal die SPD angeschrieben, da wurde mir der Koran empfohlen, worüber ich mehr als baff war - wir sollen wohl alle darauf vorbereitet werden, kommt es mir vor.
Als ich Links und Beweise schickte, was muslimische kritische Autoren darüber schreiben, kam keine Antwort mehr.
Da weiß man doch, auf welchen Pfaden die SPD wandelt.
Die nächsten Minister bei nächstem Wahlgewinn werden vor allem Minister mit muslimischen Hintergrund sein - nicht polnisch, nicht tschechisch, nicht bulgarisch - nein, muslimisch. Das sagt doch eigentlich schon viel aus.
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Mehr mit den Wurzeln, vermute ich. Und die Minister, die sich quer stellen und noch immer deutsch sind, die werden angegriffen.Die in Deutschland geborene palästinensisch
stämmige Sawsan Chebli (35) ist als stellvertretende
Sprecherin in das Auswärtige Amt berufen worden.
Chebli ist die Tochter einer aus dem Libanon
ausgewanderten palästinensischen Familie. Die
Familie kam in den 1970er Jahren nach Berlin. Sie ist
die zweitjüngste Tochter von insgesamt 13 Kindern.
Chebli erhielt vor 15 Jahren die deutsche
Staatsbürgerschaft und lernte erst mit ihrem
Schuleintritt Deutsch. Die junge Frau, die die erste
mit einem Hochschulabschluss in ihrer Familie ist,
zog mit ihrer neuen Aufgabe unter der SPD im
Parlament die Aufmerksamkeit auf sich. Seit 2010
war sie im Berliner Innensenat Grundsatzreferentin
für interkulturelle Angelegenheiten.
Sawsan Chebli erklärt, wenn sie zu ihrem Glauben
gefragt wird, dass sie regelmäßig betet:
„Zu Hause bete und faste ich. Ich esse kein
Schweinefleisch und trinke keinen Alkohol. Das
rituelle Gebet kann ich jedoch erst abends
vornehmen.“
Einer ihrer Brüder arbeitet als Imam in Schweden.
Chebli ist davon überzeugt, dass Migranten sich
sowohl integrieren können als auch ihren Wurzeln
verbunden bleiben können.
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19.02.2013 – 17. LEGISLATUR – SEVIM DAGDELEN, MIGAZIN
Lügenminister Friedrich ohne Reue
Von Sevim Dagdelen, Sprecherin für Migrations- und Integrationspolitik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Fast genau ein Jahr ist es her, dass die BILD-Zeitung in hetzerischer Manier („Schock-Studie“, „Junge Muslime verweigern Integration“) exklusiv über die Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ berichten konnte, nachdem ihr diese vom Bundesinnenministerium noch vor der offiziellen Veröffentlichung zugespielt worden war. Letzteres hatten der Bundesinnenminister Friedrich und sein Staatssekretär Bergner dem Parlament gegenüber zunächst bestritten und empört von sich gewiesen. Auf Anfrage der LINKEN kam die Wahrheit kurz darauf jedoch ans Licht. Der Innenminister zeigte sich reumütig und entschuldige sich im Innenausschuss des Deutschen Bundestages. Dort kündigte er auch eine öffentliche Entschuldigung an.Wie geschickt das alles formuliert wird, wie reißerisch, daß sich nun alle gegen Minister Friedrich empören, natürlich nur die Guten - die Bösen - ja, die sind halt Pegida.Anzeige
Auf eine solche offene und ehrliche Geste des Bedauerns warten insbesondere die getäuschten Abgeordneten, aber auch die empörten Autoren der Studie und Journalisten, denen die Studie im Gegensatz zur BILD-Zeitung vorenthalten worden war, bis heute vergeblich. Die offizielle Begründung hierfür ist ein Armutszeugnis für den Minister: Angeblich sei die Öffentlichkeit „durch die Berichterstattung in der Presse und den Medien“ über seine Entschuldigung im nicht-öffentlich tagenden Innenausschuss „unterrichtet“ worden, erklärte das Ministerium auf Nachfrage.
Gewußt wie !!!
Und Lamiya Kaddor setzt noch eins drauf:
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Diese Frau scheint ja auch zu bestimmen, was Minister tun sollen und ihrer Schule - Religionsschule - sind seltsamerweise - ihr angeblich unerklärlich - doch so mancher Dschihadist entsprungen.So viel politisches Porzellan wie Hans-Peter Friedrich mit nur einer Konferenz zu zerschlagen, ist rekordverdächtig. Auf einmal geht es nur noch um eine Sicherheitspartnerschaft. Mehr noch: Friedrich versucht sinnloserweise, Muslime vom Islam zu trennen.
Reden tut sie wie Wasserfall - kaum zu stoppen und was sie da von sich gibt, glaube ich eh nicht.
Und in muslimischen Foren denkt man darüber nach, wie man sich wohl weiter distanziert.
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Quelle: Migazin.deNicht wenige Muslime springen dem vorgelegten (Ablenkungs-) Knochen reflexartig hinterher und sind fleißig dabei, sich vom „Salafisten“, dem begrifflich neuen, aber substanziell nicht hinreichend ausdifferenzierten Staatsfeind, möglichst scharf zu distanzieren.Politische und mediale Wortschöpfungs- und Deutungshoheiten sowie bevormundend signalisierte Erwartungshaltungen gegenüber Muslimen werden nicht in Frage gestellt. Dies mündet schließlich im permanenten Gefühl der Muslime, einer Buschrhetorik ausgesetzt zu sein: „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns“.Schuld sind immer die Deutschen und manche Deutsche spielen da auch kräftig mit - in der Verunglimpfung von Deutschen.Vor dem Hintergrund, dass „hohe Behörden bei den Morden durch Neonazis blind waren auf dem rechten Auge“, findet Gesine Schwan es „makaber, dass jetzt plötzlich die Angst in Deutschland vor den Salafisten grassieren muss“.
Gut, dass sie ausspricht, was ausgesprochen werden muss. Muslime scheinen gegenwärtig nämlich verdammt zu sein, sich unermüdlich selbstkritisch um der bevormundend erwarteten Selbstkritik willen vom sog. „Salafisten“ loszusagen. Und die reflexartige aber unreflektierte Selbstkritik als Selbstzweck oder allenfalls als wertloses Glaubwürdigkeitssiegel erfreut sich unter Muslimen immer mehr an Beliebtheit. Pawlow würde sich in seiner Theorie der klassischen Konditionierung vollends bestätigt fühlen.
Scheint, daß es Juristen verstärkt zum Islam zieht. Andreas Rieger möchte auch gern mit Kollegen den deutschen Staat zum Islam bringen und sind nicht auch manche Politiker in diesem Fach tätig ?Notiz zum Autor:
Volljurist, hat an der Universität Bielefeld Rechtswissenschaften studiert und an der Bucerius Law School in Hamburg promoviert.
Gegenwärtig ist er stellvertretender Leiter des Fachbereichs Recht der Stadt Gütersloh.
Daneben arbeitet er an seiner Habilitation zum Thema: "Islamische Jurisprudenz mit Blick auf den bundesdeutschen Verfassungsstaat - Religionsverfassungsrecht mit Blick auf den Islam" und ist Lehrbeauftragter zur "Einführung in die islamische Jurisprudenz an der Uni Münster.
Zudem ist er Pressesprecher von BIG (Bündnis Islamischer Gemeinden in Bielefeld) und Mitbegründer der Deutschsprachigen Muslimischen Studierendenvereinigung an der Uni Bielefeld.
Geändert von Tutsi (02.01.2015 um 02:33 Uhr)
Von Cybeth:
Es wird doch abgestritten, daß eine Islamisierung ins Haus steht, sind doch angeblich alles Lügner und Scharlatane, die das behaupten, dabei drückt man diejenigen weg, die als Muslime darüber Auskunft geben, auch, was Dschihadisten selbst sagen, was sie vorhaben und gerade in diesem Punkt wird auch Herr Todenhöfer abgelehnt, sonst gern seine Meinung angenommen, aber gerade in diesem Punkt will man es nicht wahr haben und das bewußt - weil ich allmählich glaube, daß da einiges läuft in Vorbereitung - man will die Leute - die Menschen - das Volk - weiter unter Druck setzen - Hartz IV hat man schon eingeführt, dann gab es im NRW einig Länderreform, wo man kleine Gemeinden in die großen Gemeinden aufgenommen hat und wie der WDR heute berichtete, wenn Leute - (Politiker) sich was in den Kopf setzen und einenIn diesem Zusammenhang möchte ich ausdrücklich auf den muslimischen Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Bassam Tibi hinweisen. Er schreibt in seinem Buch „Der wahre Imam“ auf Seite 64: „Die islamische Liga hat anlässlich ihrer Tagung im Juli 1993 ein Arbeitspapier verabschiedet, wonach die Migration nach Europa und der Aufbau islamischer Zentren als Mittel der Islamisierung Europas gesehen werden. (veröffentlicht in: al-Scharq al-Ausat vom 28. Juli 1993) In diesem Sinne wird in der Migration auch eine Form von Djihad gesehen. Diese Deutung entspricht islamischer Tradition, die bis auf den Frühislam zurück geht. Auf die Fragestellung dieses Buches bezogen ist es verständlich, dass nicht integrierte muslimische Migranten in Europa sich nur einem muslimischen Imam fügen wollen; ein Muslim kann einen nicht-muslimischen Herrscher nicht akzeptieren.
Nachfolgend noch der Link zum Text von Amnesty International:
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harten Schädel haben, dann ziehen sie es durch, ob die Menschen sich dagegen wehren oder nicht.
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Ach ja...[Links nur für registrierte Nutzer]Warnung vor Pegida-Bewegung: Zentralrat der Juden stellt sich hinter Muslime in Deutschland
Der israelische Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman (57), hat vor einer Bedrohung der Demokratie durch Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gewarnt.
Mit Blick auf antisemitische Demonstrationen in Deutschland während des vergangenen Sommers, aber auch angesichts der jüngsten Pegida-Proteste („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) sagte Hadas-Handelsman:
„Dass es überhaupt Antisemitismus im 21. Jahrhundert gibt, ist eine Schande. Dass er in Europa auftritt, ist eine noch größere Schande und am schlimmsten ist es selbstverständlich, wenn es in Deutschland passiert.“
Und weiter: „Leider war dieses Jahr nicht leicht, was den Antisemitismus in Deutschland betrifft“, sagte der Diplomat im Rückblick. Überraschend sei die „Intensität des Hasses“ gewesen, die sich während der Kämpfe zwischen Israelis und Palästinensern im Gazastreifen im Sommer bei Kundgebungen in Deutschland gezeigt habe.
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Emanuel Geibel
Die Antifa wird auch nicht einfallsreicher. Warum sollte Dreck auch besser werden? Ich hab noch nie etwas von gutem Dreck gehört.
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Emanuel Geibel
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