
Zitat von
D-Moll
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In Dresden protestieren Woche für Woche viele tausend Deutsche gegen die aktuelle Ausländer- und Asylpolitik der Herrschenden. Kurz vor Weihnachten erreichte der Protest eine Rekordzahl von mehr als 17.500 Teilnehmern. Die Motivation der Teilnehmer ist so vielfältig wie ihre Zusammensetzung aus allen Schichten des Volkes. In einem scheinen sich aber – bis auf eingeschmuggelte RTL-Reporter und ähnliche Schnüffler – alle Teilnehmer einig zu sein: Es kann so nicht weitergehen mit der Überfremdungspolitik der etablierten Politmafia, sonst drohen wir schon bald tatsächlich zu Fremden im eigenen Land zu werden.
Es ist höchst erfreulich, dass dieser Grundtenor angesichts der aktuellen Asylflut endlich einmal so massiv auf die Straße getragen wird, denn nur hier wird er gehört. Erst diese Massenproteste haben die Schweigespirale regimetreuer Systemmedien durchbrochen. Alle Öffentlichkeit weiß nun: Es gibt sehr viele Deutsche, die mit den Umvolkungsplänen der Politik alles andere als einverstanden sind.
Die Organisatoren selbst bezeichnen diese von ihnen initiierten und mittlerweile zum Selbstläufer gewordenen Protestdemonstrationen als „PEGIDA“. Sie sehen sich als „Patriotische Europäer“, die sich gegen die Islamisierung des Abendlandes wenden. Das ist zum gewissen Teil auch nachvollziehbar, denn unter den mittlerweile über 16 Millionen Nichtdeutschen in Deutschland befindet sich ein zumindest nicht unerheblicher Teil von Fremden aus muslimisch geprägten Kulturen, die auch deutlich aggressiver als andere Ausländergruppen unser Land als ihr neues Herrschaftsgebiet reklamieren. Die erschreckend große Zahl an Moscheen in Deutschland mag dafür ein deutlich sichtbares Symbol sein.
Trotzdem kann eine generelle Islamfeindlichkeit das Überfremdungsproblem nicht lösen, denn sie bekämpft eben in erster Linie nur Symbole und nicht den Kern, nämlich die biologische Vernichtung unseres Volkes durch jedwede Zuwanderung aus kulturfernen Ländern wie Afrika, Asien oder dem Orient, die zumeist überhaupt nicht mit einem religiösen Hintergrund zusammenhängt.
Was wir nicht aus den Augen verlieren dürfen: Die Überfremdungspolitik in Deutschland wird nicht von Muslimen gemacht, sondern vom genauen Gegenteil: Von Christen. Nicht orientalische Einflüsse bestimmen die Politik in der BRD, sondern westliche. Angelsächsische, um genau zu sein.
Die Überfremdungspolitik in Deutschland hat ihren Ursprung eindeutig in der Besetzung Deutschlands durch die westlichen Alliierten, durch US-Amerikaner und Briten. Es waren die westlichen Alliierten, die das Recht auf Asyl in „unser“ Grundgesetz geschrieben haben. Es sind westlich gesinnte Politiker, die in unserem Land den gesetzlichen Rahmen für die Masseneinwanderung geschaffen haben – von Gastarbeiterverträgen bis zur doppelten Staatsbürgerschaft.
Deutsche Nachkriegsregierungen und Politiker sind von der westlichen Machtclique aus Washington erzogen und eingenordet worden, zum Beispiel über transatlantische Förderprojekte und Vereine wie die „Atlantikbrücke“, der unter anderem auch nahezu alle führenden Journalisten von der FAZ über BILD bis zum ZDF angehören. Vielleicht ist da der Grund zu suchen, warum „PEGIDA“ plötzlich in aller Munde sein darf…
Die Überfremdung unserer Heimat ist nachweislich vom Westen gewollt. Dafür spricht auch das auffallende Engagement aller größeren, global ausgerichteten Konzerne in Deutschland, die sich mit finanzstarken und einflußreichen Stiftungen für die Zuwanderung von Ausländern einsetzen. Muslimische Konzerne sucht man hier vergebens, vielmehr werden fast alle diese Konzerne aus der Heimat des fundamentalen Judo-Christentums gesteuert, den USA.
Wenn aber nicht der Islam hinter der Überfremdungspolitik steckt, dann macht es auch keinen Sinn, den Islam an sich zu bekämpfen. Das Problem mit der kleinen Minderheit fanatisierter Moslems würde sich automatisch lösen, wenn es eine generelle Abkehr von der Überfremdungspolitik gäbe. Es bräuchten lediglich die Gesetze so verändert werden, dass eine Zuwanderung nicht mehr so leicht möglich ist. Wenn dazu noch das unsägliche Recht auf Asyl gestrichen würde*, stünde einer geordneten Rückführung der meisten Fremden – einschließlich irgendwelcher Islamisten oder Salafisten – in ihre Herkunftsländer nichts mehr im Wege.
Gegen Überfremdung zu sein und diese zu verhindern ist unser gutes Recht. Ein Völkerrecht sogar, welches wir mit Massenprotesten wie in Dresden und anderswo notfalls auch endlich gegen den Willen der etablierten Politmafia durchsetzen müssen, bevor es zu spät ist!
Wir sollten jedoch nicht Überfremdung mit Islam gleichsetzen und den Islam an sich verteufeln, denn damit würden wir unseren wirklichen Feinden einen Bärendienst erweisen. Die wirklichen Feinde unseres Volkes sitzen immer noch da, wo sie schon damals saßen, als sie uns zwei Weltkriege aufzwangen und unsere Städte in Schutt in Asche legten: In Washington und London. Sie waren niemals unsere Freunde und wollen es auch nicht sein.
Wir sind auch fast siebzig Jahre nach Kriegsende immer noch ein Feindstaat für sie, unsere Souveränität ist bis heute nicht wieder hergestellt. Sie überwachen unser Volk rund um die Uhr, sie indoktrinieren und korrumpieren unsere Politik(er), sie kontrollieren unsere Wirtschaft über ihre internationalen Machtstrukturen. Auch die EU ist im Kern ihrer Entstehung ein Produkt des US-amerikanischen Kapitalismus, der sich mit Kriegen in aller Welt immer neue Wirtschaftsräume und Absatzmärkte einverleibt.
Der arabische Wirtschaftsraum gehört zu den letzten lukrativen Gebieten, die sich noch nicht vollständig unter der Kontrolle der US-Mächtigen befinden. Deshalb ihr Kampf gegen den Islam, deshalb ihre Terrorphantasien über Al Kaida und Taliban, deshalb ihre Lügenpropaganda gegen arabische Volksführer von Saddam Hussein bis Bi Laden, deshalb ihre Kriege in Afghanistan, im Irak oder Syrien.
Hier in Deutschland müssen wir Deutschen unser eigenes Fortbestehen sichern und Überfremdung verhindern. Woher die Fremden kommen, die zu uns wollen, oder welche Religion sie haben, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Wir wollen kein Einwanderungsland sein – weder für Muslime noch für andere fremde Kulturen. Deutschland muß unsere Heimat bleiben, Punkt.
Aber darüber hinaus sollten wir uns hüten, das islamfeindliche Spiel des Westens mitzuspielen. Die arabische Welt hat immer zu uns gestanden und sie steht uns heute mehr denn je näher als der Coca-Cola-Imperialismus aus Amerika. Die Proteste in Dresden und anderswo müssen weitergehen, aber sie müssen sich auch weiterentwickeln, damit wir am Ende nicht wieder nur Steigbügelhalter für fremde Interessen waren, sondern wirklich für unsere eigenen Belange gestritten haben.