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Die Vertreter der "sekularen" BRD bei der Arbeit:
Innenminister De Maiziere als fleissiger Goiknecht:
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Fast so schön wie vor dem Weissen Haus in Washington.
Du meinst sicher diesen Beitrag.
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Du solltest weiter forschen.
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„Djihad“ gegen die Marktwirtschaft: Was will die "Islamische Zeitung" Ein smartes Image als Fassade?
Das Blatt präsentiert sich weltoffen, die Kommentare sind in moderatem Stil verfasst, die von Agenturen übernommenen Meldungen bleiben meist unkommentiert. Der Herausgeber, der 37-jährige Andreas Abu Bakr Rieger, weiß, welche Meldung er in sein Blatt lässt und welche nicht. Gezielt werden prominente Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Gesellschaft in ausführlichen Interviews präsentiert 3). Das poliert das Image der Zeitung. Die Strategie scheint aufzugehen; dieses Strickmuster gleicht dem eines Blattes aus der rechten Ecke, das sich „Junge Freiheit“ nennt. Wer sich hier interviewen lässt, muss davon ausgehen, dass er instrumentalisiert wird – will es doch besagen: Seht, wie objektiv und aufgeschlossen wir sind!
google: andreas abu rieger das finanzsystemDas war nicht immer so. Auch wenn sich Rieger und seine Gefährten inzwischen von einer plakativen „aggressiven Sprache und kaum verhohlenem Fundamentalismus“ 4) verabschiedet haben, so prägt ihre eigentliche inhaltliche Zielsetzung nach wie vor das Blatt. Das mag auf den ersten Blick nicht leicht zu erkennen sein. Erst wenn man sich mit der Gruppe um den Herausgeber dieser Zeitung näher befasst, wird deutlich, dass das smarte Image, die Fassade, täuscht.
Goethe-Fatwa und Pläne für ein islamisches Siedlungsprojekt
Vor Jahren war noch klar erkennbar, welche Ziele die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGID) / Weimar Institut e.V.“, der Zusammenschluss muslimischer Rechtsanwälte „Muslim Lawyers e.V.“ und die „Islamische Zeitung“ verfolgten. Der einflussreichste Vertreter dieser Einrichtungen, der deutsche Rechtsanwalt Andreas Abu Bakr Rieger, äußerte damals seine Ansichten und Ziele noch unverschlüsselt. So autorisierte Rieger am 19. Dezember 1995 als „Amir der Gemeinschaft der Muslime in Weimar“ eine unter Muslimen nicht unumstrittene und von Nichtmuslimen mit Schmunzeln und Verwunderung zur Kenntnis genommene „Fatwa“ (Gutachten) des „Schaikh ‚Abdalqadir Al-Murabit as-Sufi“ (von dem noch zu reden sein wird) über „die (posthume) Anerkennung von Goethe als Muslim“ 5).
1996 sprach „Amir Rieger“ in einem Interview der „Milli Görüs und Perspektive“ 6) (Hauszeitung der islamistischen Organisation „Milli-Görüs“) ganz offen von einem „Siedlungsprojekt für eine Medina in Ostdeutschland, das mit einem Wirtschaftsprojekt verknüpft“ sei. Mit 2000 Leuten, darunter auch Geschäftsleuten, habe man schon gesprochen. Sie hätten für das Projekt Unterstützung zugesagt. Rieger wörtlich: Das Projekt „möchte durch eine zukunftsweisende Symbiose von Arbeiten und Wohnen eine neue islamische Lebenskultur stiften. Ein freier islamischer Markt soll Lebensader für Muslime und Nichtmuslime in Ostdeutschland werden...“
Noch weiter wird geschrieben - bei Abu Rieger - :
Die Wiedererweckung des Osmanischen Kalifats
Immer wieder kommt der Wagner-Verehrer Rieger auf den zentralen Aspekt seiner Weltsicht zu sprechen, das „korrupte kapitalistische Finanzsystem“ 8): Der „große Europäer“ Wagner, erklärt Rieger 1996, habe schon früh erkannt, dass die Geschichte vom Ring der Nibelungen, „von der Macht geprägt wird.“ Und dass diese „magische Macht“ der Finanz-Institute im Wandel sei. „Die Leute sind wie in einem Kult an die Bank gebunden“, sagt Rieger, und er prophezeit: „Wagners Suche nach dem Gral im Parsifal: das ist der schwarze Stein an der Kaaba. Das heißt, die letzte Ankunft des europäischen Menschen wird in Mekka sein, im Haus von Allah. Geistig wie physisch.“ Mit Hilfe des türkischen Islamistenführers „Necmettin Erbakan Hodscha“ wolle er bald in Weimar ein „wissenschaftliches Seminar“ organisieren. Denn „das Konzept der Kuffar (= Nichtgläubige, Nichtmuslime) von einer “ sei „eine zu schwache Vision.“
„Die eigentliche Vision ist“, so sinnierte Rieger weiter, „dass man die Rasse überwindet und zusammen kommt. Und die genetische Urprägung (Fitra) der Menschen wieder hervor kommen lässt, ihr prophetisches Wesen und ihre höchste Spiritualität entfaltet. Das können Türken und Deutsche gemeinsam stiften.“ Mit anderen Worten: diese im Islam gründende Ursuppe muss auch in Deutschland brodeln, denn der Islam wird „eine neue Kultur stiften“. Und wenn „zwei große Völker zusammen kommen“ (gemeint sind Türken und Deutsche), dann wird das „nicht mehr eine Zukunft sein, die sich durch Nationalstaaten beschreiben lässt, sondern Kalifate“ (übernationaler islamischer Staat). Und Rieger weiß auch schon, wo ein Kalifat gegründet wird: „Wir glauben, dass eines der Zentren die geopolitische Hauptstadt Istanbul sein wird und ein wieder erwecktes türkisches Kalifat.“ 9)
Ich vermute, die Linken und Grünen stapfen da genauso mit - und helfen dabei.
Und das ist jetzt keine Islamisierung ?
Wird hier ausdrücklich auch betont.
„Integration“ der europäischen Muslime
Die Ideologie, der Abu Bakr Rieger nahe zu stehen scheint, entspricht den Zielen der EUROPEAN MUSLIM SUMMIT DECLARATION 10). Darin heißt es, einziges Ziel sei die Errichtung eines islamischen Kalifats bzw. „die Errichtung eines souveränen Staates für alle Muslime in Europa“. Für „dieses hohe Ziel“ sollen die Muslime dieses Kontinents „integriert“ werden – durch islamischen Handel und „alle anderen Aspekte des sozialen und akademischen Lebens“ sowie durch die Einführung islamischen Geldes – eine Form der „Integration“, der auch Rieger zuarbeitet.
Als er Ende Juni 2001 zur 4. Konferenz seiner Rechtsanwaltsvereinigung „Muslim Lawyers“ nach Potsdam einlud, ging daraus die „Potsdamer Erklärung muslimischer Gelehrter“ hervor. Es sei nun eine „neue Phase in der Gründung unseres Din [Religion] in Europa angebrochen. Nun ist es an der Zeit, zusammen mit der an Zahl immer größer werdenden lokalen muslimischen Bevölkerung mehr Gewicht auf ökonomische und soziale Themen zu legen und nach der Umsetzung der anderen Aspekte der Schari'a zu streben“ 11).
Zu diesen Aspekten zählt die Erklärung „das Waqf-Recht [islamisches Stiftungsrecht], insbesondere mit Bezug auf das Stiftungsrecht in Europa, und die Errichtung von Awqaf [Stiftungen] in Berlin, die Aufklärung über Riba [Zins bzw. Wucher] und Banken und ihre zerstörerische Wirkung auf die Menschen und der Aufbau islamischer Einrichtungen an ihrer Stelle sowie die Errichtung eines Marktes in Berlin, der gemäß den Regeln der Schari'a betrieben wird“12). Dieser Erklärung entsprechend heißt es auf der Homepage des Rieger Rechtsanwalts-Vereins: „Muslim Lawyers plant 2004 die Etablierung einer Stiftung in Berlin 13).
Die deutschen Aktivisten und die Polit-Sekte „Murabitun“
Weiter lesen, wenn gewünscht.
das was der mann da sagt ist gar nicht so verkehrt-was meint ihr?
lest auch die kommentare
„Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“
Konrad Adenauer
Heute-Show pöbelt auch gegen PEGIDA:
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„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“
Nö, hier erzwingen Geld-Proleten und akademisches Proletariat als Einpeitscher unserer Gossenproleten, daß kein Politiker mehr ein Mandat erringt ohne Zugeständnisse an die Proleten, und daß Firmen pleite gehen, die nicht der Proleten-Konsum-Gier dienen und den Proleten-Medien keine fetten Reklame-Gelder zahlen. Dem entgehen nur Firmen wie die Savile-Row-Schneider, die möglichst nix an Proleten verkaufen.
Na, und wer will schon gleichwertig sein mit deutschen Proleten? Nicht mal deutsche Proleten wollen das: die wollen zum Jet-Set gehören, und zwar nicht als Irgendeiner oder Irgendeine vom Jet-Set unter mehreren tausend vom Jet-Set, sondern als Jet-Set-Ober-Macker oder Jet-Set-Ober-Trulla umschwärmt vom anderem Geschlecht, und all den Anderen vom Jet-Set endlich mal zeigen wo es lang geht.
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