Schön, daß seine eigenen Bürger den Drecksrubel eintauschen wollten.
Es ist nicht sehr weise den Dreck der Putin-Bejubler anzuhören. Da greife ich lieber auf objektive Informationen in der FAZ zurück.
Der deutschen Industrie wird garnichts anderes übrig bleiben. Im übrigen verhindert Putin momentan westliche Investitionen in Rußland. Mal sehen, wie lange er das durchhält.
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Der Sinneswandel der deutschen Manager mag auch daran liegen, dass sich die Geschäfte in Russland kaum noch lohnen. Grund ist der scharfe Verfall des Rubel. Dieser hat seit Januar zum Euro rund 40 Prozent an Wert eingebüßt, sprich: Wer Waren und Dienstleistungen in Russland verkauft, muss die Preise um 40 Prozent erhöhen oder aber Einbußen um den gleichen Wert hinnehmen. Das scheint für die meisten Manager nicht mehr sonderlich attraktiv.





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