


schrittchen für schrittchen wird uns die sprache genommen.
ein volk, dem die sprache genommen wird, hat irgendwann nichts mehr zu sagen
Die Menschenrechte sind erfunden worden, um die 10 Gebote zu verdrängen. (shahirrim)
Manche Wege sieht man nicht kommen, die plant man auch nicht, die geht man aber., danke an dich
Die Honduranerin Aleyda marschiert durch Mexiko, um in die USA zu fliehen. Der Amerikaner Jaeger wartet mit bewaffneten Bürgern, um das zu verhindern. Für beide gibt es kein Zurück!!!
>>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<
@sybilla ja, der ist ja total super informiert....Die übliche Faktenverdreherei der Holocaust-Relativierer damit die Juden wieder mal an allem Schuld sind.....super Hausaufgaben...
”“Tell people there's an invisible man in the sky who created the universe, and the vast majority will believe you. Tell them the paint is wet, and they have to touch it to be sure.”
- George Carlin
Doch, aber was hat das damit zu tun? Wir reden über einen Zeitraum von knapp 90 Jahren, wer weiß ob es dann noch Nationalstaaten gibt und ob es den dann Lebenden nicht absurd vorkommt, von "Deutschen" "Spaniern" oder "Kroaten" zu reden sondern alle in einem großen freien Europa leben.
Warum "trolle" ich? Mein lieber Freund aus der bildungsfernen Unterschicht, Gesellschaften verändern sich, sind stetem Wandel unterworfen. Du und die Deinen wären noch heute irgendwo im Busch in Afrika hockend, den Status Quo verzweifelt haltend, kackend vom Baum geifernd unterwegs.
Solltest du vielleicht mal lesen!
Wenn Menschen zu Waffen werden
Wenn Menschen zu Waffen werden
Oft seien Flüchtlingsströme ein Mittel schlichter Erpressung. Als Beispiel führt sie etwa die Ausweisung von 50 000 britischen Asiaten 1972 aus Uganda an, um die Fortsetzung der britischen Militärhilfe für das Land zu erzwingen. Denn bei den »Asiaten« handelte es sich in Wirklichkeit zum größten Teil um britische Staatsbürger: »Kurz gesagt drohte [der ugandische Staatschef] Idi Amin damit, innerhalb einer Bedenkzeit von drei Monaten 50 000 Flüchtlinge nach Großbritannien zu schicken. Und Amin war kein Einzelfall.«
Wie wäre es zum Beispiel mit dem historischen Treffen zwischen US-Präsident Jimmy Carter und dem chinesischen Vize-Staatschef Deng Xiaoping 1979: Als Carter auf einer besseren Beachtung der Menschenrechte und einer freien Ausreise für alle chinesischen Staatsbürger bestand, habe Deng Xiaoping lächelnd geantwortet: »Gut – also wie viele Chinesen wollen Sie genau haben, Herr Präsident? Eine Million? Zehn Millionen? 30 Millionen?« Womit das Thema Menschenrechte zwischen Carter und Deng vom Tisch gewesen sei.
Review
"Kelly M. Greenhill's Weapons of Mass Migration shines a bright light on strategically engineered migration. And this is, unfortunately, no minor issue. The reader is astounded by how many times states have engaged in such violent action. Greenhill gives the subject the attention it deserves, skillfully unpacks why some states engage in forced migration while others do not, discovers interesting theoretical twists, and derives tractable policy recommendations."—Michael Barnett, Harold Stassen Chair at the Hubert H. Humphrey School, University of Minnesota
"Kelly M. Greenhill’s fine analysis gives a double meaning to the notion of weapons of the weak: tin-pot dictators try to get bargaining leverage over neighboring democracies by threatening to swamp them with refugees. This has happened on average once a year over the past half century. Those interested in refugees or in creative bargaining tactics will be fascinated by this tale."—Jack Snyder, Robert and Renée Belfer Professor of International Relations, Columbia University
"Weapons of Mass Migration is a truly valuable contribution. This incisive book highlights an unconventional and nonmilitary method of state-to-state coercion—why and how weak states increasingly deploy the threat or reality of 'strategic engineered migration' to achieve political goals that would otherwise be unattainable. The book argues convincingly that this underappreciated form of interstate 'political blackmail' is both more frequent and more effective than commonly supposed. Its most likely targets are liberal democracies whose human rights commitments and diverse political interest groups can be exploited to impose what the author terms 'hypocrisy costs' upon any government that resists such coerced outmigration. Yet even authoritarian states such as modern China are vulnerable, as the North Koreans have shown. This book unveils an effective weapon of asymmetric statecraft that has been 'hiding in plain sight.' It deserves attention from all those interested in emerging patterns of international relations and human rights."—Michael S. Teitelbaum, Alfred P. Sloan Foundation and Harvard Law School
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