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Thema: Russland in Not

  1. #651
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Hier noch einmal die Stimme des russischen Wirtschaftsministers Alexej Uljukajew:

    Russlands Wirtschaftsminister: "Wir haben diesen Sturm selbst verursacht"

    Laut Uljukajew verschmelzen gerade drei Krisenherde zu einem "perfekten Sturm":

    - die ungelöste Strukturkrise des stark staatskapitalistisch geprägten Wirtschaftssystems, dessen "Kosten dauernd wachsen",

    - das Abflauen der Weltkonjunktur und

    - der Sanktionskrieg mit dem Westen im Zuge einer "geopolitischen Krise".

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    daraus weiter zitiert:

    Selbst ohne Sanktionen und bei hohem Ölpreis könne Russland auf Jahre nicht mehr als drei Prozent Wachstum erreichen, so der Minister. Für ein Schwellenland wie Russland, das zu den großen Industrienationen aufschließen will, ist das wenig.


    Ich würde sagen, das dieser Mann einen wirklichen Einblick in die russischen Finanzen hat und als Wirtschaftsexperte weiß wovon er spricht.

    Deine himmelblaue Propaganda hilft den Russen da ganz bestimmt nicht.

    Und wenn Putin wüsste, von was für pseudorussischen Furzkissen er hier "Unterstützung" erhält, ich glaube, Putin würde sich in letzter Verzweiflung den Lauf einer Kalaschnikow in den Mund schieben...
    Die Einschätzungen der Russen würde man sich für westliche Finanzakrobaten wünschen.
    Niemand hat behauptet, dass es mit der russischen Wirtschaft zum besten steht.
    Im Vergleich mit dem europäischen "Kunstwerk" und der US-Zusammenbruchssystem kann sich Russland dennoch allemale behaupten.
    Vor allem ist die westliche Schadenfreude vollkommen fehl am Platze, angesichts der tatsache, dass ein tonneschwerer Finanzmüllkasten kurz davor ist,
    auf die Füße zu fallen.
    Solche "Experten" wie Du sollten sich ergo um die eigene Kasse kümmern, statt um eussische Verbindlichkeiten.
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  2. #652
    Mitglied Benutzerbild von Milla
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Quatsch - vor einigen Tagen kostete das kg Zucker noch 41 Rubel - jetzt 49!
    Extrem der Preisanstieg beim Buchweizen 2014 um 65% verteuert!

    Aktuelle Daten des russischen Statistikamtes Rosstat besagen, dass in der ersten Dezember-Woche die Preise für Nahrungsmittel weiterhin gestiegen sind. Der Preis für Buchweizen, ein russisches Grundnahrungsmittel, stieg demnach um 5,7 Prozent,
    während Eier, Tomaten, Gurken und Kraut allein in den letzten 7 Tagen um 4,3 bis 6,2 Prozent zulegten. Besonders kritisch ist hierbei der Preisanstieg beim Buchweizen, welcher sich im Jahresverlauf sogar um 65 Prozent verteuerte. Das Getreide wird für die Herstellung von Brot, Brei, Pfannkuchen und lokalen Delikatessen verwendet.



  3. #653
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Auch ich goenne den Russen alles Gute
    und einen vernuenftigeren Praesidenten haben sie auch verdient!
    RussenWählen finden die nicht so wichtig!Der Kreis der Intelektuellen ist klein aber Oho!land war noch nie demokratisch regiert und wirtd es auch nicht!Dem gemeinen Russen ist es wichtig genug Sauerkraut,Brot und etwas Fleisch zu bekommen!Kreis derIntelektuellen ist überschaubar.Einigen sind koruppt und die Anderen weniger!Putin ist für die jüdischenGemeinden eine Lebensversicherung so ,das ich etwas in der Dilemma stecke!Wenn Putin seine Aussenpolitik abmildert so wäre es gut!Für Allen!
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  4. #654
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Hier noch einmal die Stimme des russischen Wirtschaftsministers Alexej Uljukajew:

    Russlands Wirtschaftsminister: "Wir haben diesen Sturm selbst verursacht"

    Laut Uljukajew verschmelzen gerade drei Krisenherde zu einem "perfekten Sturm":

    - die ungelöste Strukturkrise des stark staatskapitalistisch geprägten Wirtschaftssystems, dessen "Kosten dauernd wachsen",

    - das Abflauen der Weltkonjunktur und

    - der Sanktionskrieg mit dem Westen im Zuge einer "geopolitischen Krise".

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    daraus weiter zitiert:

    Selbst ohne Sanktionen und bei hohem Ölpreis könne Russland auf Jahre nicht mehr als drei Prozent Wachstum erreichen, so der Minister. Für ein Schwellenland wie Russland, das zu den großen Industrienationen aufschließen will, ist das wenig.


    Ich würde sagen, das dieser Mann einen wirklichen Einblick in die russischen Finanzen hat und als Wirtschaftsexperte weiß wovon er spricht.

    Deine himmelblaue Propaganda hilft den Russen da ganz bestimmt nicht.

    Und wenn Putin wüsste, von was für pseudorussischen Furzkissen er hier "Unterstützung" erhält, ich glaube, Putin würde sich in letzter Verzweiflung den Lauf einer Kalaschnikow in den Mund schieben...
    "- die ungelöste Strukturkrise des stark staatskapitalistisch geprägten Wirtschaftssystems, dessen "Kosten dauernd wachsen"
    Wie kann es ein staatskapitalistisch geprägtes System sein, wenn Russland nicht einmal die Kontrolle über seine eigene Zentralbank hat, und diese 10 mal soviel Geld kontrolliert, wie die russische Regierung? Wenn diese Zentralbank seit 93, also seit dem sie nach dem Putsch vom IWF kontrolliert wird, die russische Wirtschaft gezielt sabotiert? Woher kommen denn die ganzen Milliardenschulden der russischen Unternehmen bei ausländischen Banken? Doch deshalb, weil die Zinsen in Russland irre hoch sind, sodass jeder Unternehmer gezwungen ist im Ausland Geld für seine Projekte zu leihen.

    Alleine das führt schon die westliche Propganda die der Herr Uljakajew da drischt, ad absurdum. Wenn es diesen Staatskapitalismus in Russland gäbe, dann gäbe es weder diese Schulden, noch eine fremdkontrollierte Zentralbank, welche die russische Wirtschaft sabotiert und die jetzt den Rubelabsturz verursacht hat.

    Nicht umsonst hat Spiegel diesen Herrn zu Wort kommen lassen, statt Ewgenij Födorow, Nikolai Starikow oder Valentin Katasonow. Denn diese drei reden klartext, und werden deshalb in unseren Medien diffamiert, wenn sie denn überhaupt mal erwähnt werden.
    "Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
    "Der Westen ist das Imperium der Lügen" - Putin
    “Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." - Goethe

  5. #655
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Die Einschätzungen der Russen würde man sich für westliche Finanzakrobaten wünschen.
    Niemand hat behauptet, dass es mit der russischen Wirtschaft zum besten steht.
    Im Vergleich mit dem europäischen "Kunstwerk" und der US-Zusammenbruchssystem kann sich Russland dennoch allemale behaupten.
    Vor allem ist die westliche Schadenfreude vollkommen fehl am Platze, angesichts der tatsache, dass ein tonneschwerer Finanzmüllkasten kurz davor ist,
    auf die Füße zu fallen.
    Solche "Experten" wie Du sollten sich ergo um die eigene Kasse kümmern, statt um eussische Verbindlichkeiten.
    Was sollt dieses, wieder einmal inhaltsleere und weinerliche Gewimmer, der Experte ist hier eindeutig der russische Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew, und der hat deine Frosch-Propaganda in allen Punkten eindeutig widerlegt.

    Noch einmal, jeder Mensch in diesem Forum, der seine fünf Sinne beisammen hat, der kann den Ausführungen des russischen Wirtschaftsexperten folgen, kann daraus schlussfolgern und prüfen, eindeutig nachprüfen, wie es um diese russische Finanzkrise steht, kann die Ursachen und Hintergründe erkennen.
    Du natürlich nicht, eigentlich nie.

    Du, mit deinem elendigen Hunnengeschwätz schadest den Russen, der russischen Idee und am ende Putin mehr, als die linken Schwätzer hier.

  6. #656
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Nicht Sicher Beitrag anzeigen

    Nicht umsonst hat Spiegel diesen Herrn zu Wort kommen lassen, statt Ewgenij Födorow, Nikolai Starikow oder Valentin Katasonow. Denn diese drei reden klartext, und werden deshalb in unseren Medien diffamiert, wenn sie denn überhaupt mal erwähnt werden.
    Wenn es dir möglich ist, dann gebe mir einmal zu diesem Thema ein paar aussagekräftige Links. Würde mich wirklich interessieren.

  7. #657
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Russland in Not

    Kurs zum Euro aktuell - 75,1831 Rubel.

    Also wird der Rubel ungefähr so wie gestern an den Börsen abschließen. Was sagen die Experten? Pegelt sich der Rubel auf diese Marke ein?

  8. #658
    ÄRA MILEI Benutzerbild von KatII
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Das habe ich mir auch schon überlegt. Der $ käme ganzschön unter Druck, es sind ja 3 Billionen. Und, was wäre so verkehrt, daß die Chinesen dieses Zahlungsmittel IM VORAUS für das Gas bezahlen, welches sie bis 2025 dann beziehen? Der Ami würde das zwar sofort merken, die Papiere sind ja numeriert. Machen könnte er garnichts. Die US - Währung stützen gegen 3 Billionen könnte er schon lange nicht. Der Rubel dagegen würde sich glatt verzehnfachen.
    Ist also garnicht so abwegig. Die Russen und Chinesen müssen doch ihre Lektion in Zocker-Kapitalismus gelernt haben, sind doch nicht doof. Und das Gelaber, China würde sich das nicht erlauben, weil der US-Markt der wichtigste wäre, wäre entkräftet, denn das US-Vakuum würden sie sofort füllen.
    ¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!

  9. #659
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Was sollt dieses, wieder einmal inhaltsleere und weinerliche Gewimmer, der Experte ist hier eindeutig der russische Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew, und der hat deine Frosch-Propaganda in allen Punkten eindeutig widerlegt.

    Noch einmal, jeder Mensch in diesem Forum, der seine fünf Sinne beisammen hat, der kann den Ausführungen des russischen Wirtschaftsexperten folgen, kann daraus schlussfolgern und prüfen, eindeutig nachprüfen, wie es um diese russische Finanzkrise steht, kann die Ursachen und Hintergründe erkennen.
    Du natürlich nicht, eigentlich nie.

    Du, mit deinem elendigen Hunnengeschwätz schadest den Russen, der russischen Idee und am ende Putin mehr, als die linken Schwätzer hier.
    Offensichtlich kommt der russische, vom Westen instruierte Schwätzer, solchen Leuten wie Dir als "Argumentationshilfe" gerade recht...^^
    Was ein Zufall, dass er sich in der westlichen Systempresse auskotzt.
    "Russlands Wirtschaftsminister umgarnt deutsche Firmen
    Der Ton zwischen Moskau und Berlin ist in diesen Tagen sehr harsch. Doch Russlands Wirtschaftsminister Uljukajew schlägt während eines Besuches der IHK in Stuttgart überraschend versöhnliche Töne an."
    Die Welt
    Nachtigall, ick hör Dir trapsen.
    Im Übrigen ist der Mann für Economic Development, also Wirtschaftsförderung zuständig. In diesem Amt gehört Schleimerei und Anbiederung offenbar zu seiner Überlebensstrategie.
    Über die russische Wirtschaft und Strategie sagt das erstmal gar nichts aus.

    Was ist denn die russische Idee? Anbiederung an die EU?
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

  10. #660
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Kurs zum Euro aktuell - 75,1831 Rubel.

    Also wird der Rubel ungefähr so wie gestern an den Börsen abschließen. Was sagen die Experten? Pegelt sich der Rubel auf diese Marke ein?
    Frag doch mal Deinen Wirtschaftsexperten.
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

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