Das würde ich auch glauben, wenn sich diese Clique nicht überlegen vorkäme. Es schwingt in der Berichterstattung immer mit, dass Jemand entweder unzureichend informiert, verbittert, arm oder sonstwie gehandicapt sein muss, um etwas gegen diese BRD-Einwanderungspolitik durch die Hintertür zu haben. Man müsse sie "aufklären".
Das Gegenteil ist richtig. Gerade weil diese Leute informiert sind, gehen sie auf die Straße. Sie wissen z.B., dass ein abgelehnter Asylbewerber noch lange nicht abgeschoben wird, sondern vom Gesetzgeber viele juristischen Möglichkeiten auf dem Silbertablett serviert bekommt, sich in das Land zu klagen. Wenn Kinder mit im Spiel sind hat er es noch mal leichter.
Die breite Masse weiss das einfach nicht. Wenn ein Politiker z.B. die Statistiken über die abgelehnten Asylbewerber vorträgt, dann sagt er natürlich nicht, dass der Staat dem abgelehnten Asylbewerber kostenlos einen Anwalt zur Seite stellt und er sich selbst schon extremst dämlich anstellen muss um wieder zurückgeschickt zu werden. Und der selbstbewusste Bürger, der sich ernstgenommen vorkommt, weil er Kreuzchen machen darf, denkt sich womöglich noch, dass er vielleicht Wahrnehmungsstörungen hat, wenn nur so wenige Asylbewerber anerkannt werden. Weil die Anderen werden nach der Logik des Bürgers ja dann auch wieder heimgeschickt. Was sollen sie auch hier, wenn sie nicht anerkannt wurden.![]()



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