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“I don't need international law”
US-Präsident Donald Trump - Quelle: New York Times
Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?
Emanuel Geibel
Ich bin da aber auch und kann ganz und gar nicht bestätigen, daß die große Masse solche Ansichten teilen würde. Grad auf den eher , ich nenne es mal nicht national, sonder völkisch angehauchten Seiten da, sind die Meisten doch eher pro-Russisch und Pegida demonstriert auch gegen Krieg und gegen die Hetze in Europa. Was du hier aussagst ist damit vollkommen unsinnig.
Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?
Emanuel Geibel
Brandgefährlich. Stimmt genau.
Selbsternannte Humanisten und Moralapostel in den linken Wahlparteien und in linksradikalen Gruppierungen sagen „Deutschland ist ein Einwanderungsland! Darum müssen die armen und notleidenden Menschen aller Rassen und Länder in Deutschland aufgenommen werden.“
Wer das aber nicht will und sich dagegen auflehnt ist angeblich „gottlos, unmenschlich, fremdenfeindlich, ein Rassist oder ein Nazi.“
Aber hinter ihrem vorgebrachten Scheinhumanismus steckt etwas anderes.
”Ausländerfeindlichkeit. Aber man kann diese Lage auch ausnutzen" ...:
Wer die Geister rief, die jetzt ihren Tanz beginnen...
Kurz nach der Wiedervereinigung hat Frau Dr. Irene Runge (jüdischer Kultusverein, PDS) ein Interview mit Gregor Gysi (PDS, LINKE) gemacht, wo beide ihre Vorstellungen für ein zukünftiges Deutschland und dessen Umgestaltung durch eine (ihre) linke Politik äußerten:
Quelle: Irene Runge / Uwe Stelbrink “Gregor Gysi:»Ich bin Opposition«”, dietz berlin 1990, S. 64-69.IRENE Runge: Wir in Berlin, wir sind ja einigermaßen gut dran. Grün, rosa, rot … Aber anderswo, ich könnte mir nicht vorstellen, außerhalb Berlins zu wohnen, wenn ich in Deutschland bleibe. Hast Du Vorstellungen von diesem zukünftigen Berlin als Weltstadt? Als europäische Weltstadt? Mit einem jüdischen Bevölkerungsanteil, mit vielen Fremden, mit Asiaten, Türken, Bayern, Russen, Amis, Schwarze, Bunte – vielmehr kann ich mir aber auch nicht vorstellen.
IRENE: Das heißt aber, daß sich in der BRD dann einiges ändern wird …
GREGOR: Natürlich ändert sie sich, sie ändert sich schon dadurch, daß wir ihnen den sogenannten Ostblock mitbringen …
GREGOR: Ich bin unbedingt dafür, daß viele von überall kommen, das macht das Treiben bunter. Und wenn die Chinesen das Reisen gen Deutschland erst entdecken …
IRENE: Dann gibt es hier ein kleines Chinatown, und dann müssen noch die Koreaner kommen, die sich um die Gemüseläden kümmern, 24 Stunden am Tag.
GREGOR: Ach, und dieses türkische Fleisch, das sie drehen und grillen, das habe ich zum ersten Mal in Istanbul gegessen … Weißt Du, den Leuten ist ja heute nicht sehr behaglich zumute. Und daraus folgt dann auch Ausländerfeindlichkeit. Aber man kann diese Lage auch ausnutzen, ich sage das Wort sehr bewußt, und erklären, daß es nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder wir lösen die Probleme der Ausländer in ihren Heimatländern mit, oder die Probleme kommen zu uns. ....man ändert die Lage innerhalb der Dritten Welt. Dort kann man aber erst was verändern, wenn man es hier geändert hat. Anders ist das nicht machbar. Das heißt, wir brauchen massenhaftes Denken in globalen Dimensionen. Und das ist die Situation. Im übrigen bin ich für multikulturelle Gesellschaften.
IRENE: Deutschland als Einwanderungsland? Mit quotierter Immigration und Asylrecht? Mir wäre das sehr wichtig, um der Germanisierung eine Internationalisierung entgegenzusetzen …
Ist das der aufgewärmte Hooton-Plan für die Deutschen und die artverwandten Europäer?
Nun soll es bei der Linkspartei, neben einer „Kommunistischen Plattform”, auch „Autonome in und bei der LINKEN” geben, die sich aus den „Revolutionären Zellen” rekrutieren.
Der subversive Bürgerkrieg der vereinigten LINKSFRONT von München über Thüringen bis Stralsund wird unter dem Tarnmantel “Kampf gegen Rechts” gegen den bürgerlichen deutschen Staat insgesamt geführt.
"Feuer und Flamme für diesen Staat"autonome Kampfparole
»Deutscher linksextremistischer Terrorismus« (Auszug aus einem Verfassungsschutzbericht über autonome rote Zellen)
2. »Revolutionäre Zellen« (RZ)/»Rote Zora«
Gruppen aus dem Zusammenhang der RZ setzten die Diskussion über Voraussetzung und Konzeption künftiger revolutionärer Politik fort. In einem Interview mit der linksextremistischen Untergrundzeitschrift »radikal« (Nr. 147) sprach sich eine dieser Zellen öffentlich dafür aus; künftig »militante Politik« zu betreiben, allerdings nicht losgelöst von Gruppierungen, die »radikalen Widerstand« entwickelten. Das Konzept der RZ, möglichst viele eigenständige Zellen, die selbst die Voraussetzungen für ihren »militanten Kampf« entwickelten, sei nach wie vor richtig. Eine Perspektive für die Fortsetzung »militanter Politik« sahen die Mitglieder dieser RZ weiterhin in der Asyl- und Ausländerpolitik.
Die Aktionen müßten vermittelbar sein. Schon am angegriffenen Objekt solle klar werden, warum und von welcher politischen Seite der Angriff erfolge. Militante Mittel, wie z. B. Brandanschläge, würden nicht falsch sein....
Dann wurde eine militante Gruppe aktiv, die eines der langjährigen Aktionsthemen der RZ (Flüchtlingspolitik, Asyl, Migration) aufgriff und alte RZ-Parolen übernahm: In einer Nacht wurden fast zeitgleich eine Stromversorgungsstation des Grenzschutzamtes Frankfurt/Oder durch einen Sprengstoffanschlag völlig zerstört und Dienstfahrzeuge des Bundesgrenzschutzes (BGS) am Flughafen Rotenburg (bei Görlitz) durch einen Brandanschlag beschädigt. Die Verfasser eines Selbstbezichtigungsschreibens »FÜR FREIES FLUTEN - REVOLUTIONÄRE ZELLEN« rechtfertigten ihre Anschläge als Widerstand gegen die Änderung des Asylrechts und gegen Maßnahmen zur Regelung der Zuwanderung von Flüchtlingen. Die personelle Verstärkung und technologische Aufrüstung des BGS an der Grenze zu Polen und der Tschechischen Republik diene der »Jagd nach Flüchtlingen«.
Die Ende der 70er Jahre entstandene Frauengruppe in den RZ, die »Rote Zora«, verbreitete Diskussionspapiere, u. a. mit der Ankündigung, sie werde militante illegale »Politik« in unversöhnlicher Gegnerinnenschaft zu dem bestehenden »patriarchalen System« fortführen; dazu gehöre, Gesetze, die das System stabilisierten, bewußt nicht zu achten, Institutionen zu zerstören, »Täter« anzugreifen.
Die Berliner S-Bahn wurde auch schon durch die Sprengung von Signalanlagen lahm gelegt: RZ-Sabotage im Kampf "für das Bleiberecht illegaler Einwanderer aus der Dritten Welt".
Ist das die Bedeutung von »Ausländerfeindlichkeit. Man kann diese Lage auch ausnutzen«?
Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!
Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?
Emanuel Geibel
Wie gesagt, ich habe nur das wiedergegeben, was mir gesagt wurde. Ich sei ein russischer Barbare und Vergewaltiger und hätte hier nichts zu suchen. Es stimmt mich natürlich positiv, dass dort - nach deiner Aussage - viele pro-russisch eingestellt sind. In Ordnung, ich glaub dir das.
Nehmen wir mal an, die PEGIDA würde ihre Forderung durchsetzen. Was dann?!
Die Vertreibung der nicht-integrierten Muslime aus Deutschland wird das Grundproblem nicht lösen: Die BRD ist ein okkupierter Staat.
Deutschland braucht eine Befreiungsbewegung, die sich dagegen richtet. Wo ist sie? Wer würde dafür auf die Straße gehen?
Die Priorität ist ein souveränes Deutschland. Ein deutsches Volk, das frei über sich verfügen kann und nicht an EU, NATO oder andere angelsächsischen Organisationen gebunden ist.
Erst danach kann man sich allen anderen Problemen widmen, wie etwa das mit den Flüchtlingen, oder den Muslimen, oder wem auch immer.
“I don't need international law”
US-Präsident Donald Trump - Quelle: New York Times
Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?
Emanuel Geibel
Geändert von DonauDude (18.12.2014 um 02:24 Uhr)
Für ein Ausoptierungsgesetz, so dass Landkreise und Großstadtbezirke im Konfliktfall mit Lokalreferendum legal aus lokal unerwünschten Gesetzen ausoptieren können.
Das hätte diesen Effekt: Zentralistische Effizienz und Einigkeit - Dezentralistische Freiheit und Innovation
Stern-Journalistin auf PEGIDA-Demo offensichtlich nachhaltig traumatisiert:
Unsere Autorin war am Montag zum ersten Mal auf einer Pegida-Demo in Dresden. Jetzt sitzt sie wieder in Hamburg am Schreibtisch. Und wird diese Szenen nicht los
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