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Thema: Russland in Not

  1. #231
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Candymaker Beitrag anzeigen
    Ich sprach von Totalitarismus. Stalin hat die Tataren einfach nach Sibiren verfrachten lassen, die Ukrainer ausgehungert und sonstigen anderen Völkern wird einfach die Lebensgrundlage entzogen. So wie einer Pflanze das Wasser. Werden eingekreist und jeder, der raus will, der kommt auch raus..., aber nur in einem Zug, der nach Nord-Osten fährt. Sind im Wesentlichen alles Indianer ohne eigene Verwaltung, die weder Waffen, noch eigene Flugzeuge produzieren können. Die Russen machen mit denen dann das, was sie wollen. zb. mit Grosny gemacht haben. Einfach alles plattmachen, solange bis sich nichts mehr bewegt.

    Eigentlich ist es mir ziemlich wurscht, ob der Totalitarismus derartige Schweinereien macht, oder die Schweinereien unter dem Deckmäntelchen der Demokratie gemacht werden. Schön, Stalin war eine Sau. Aber nun ist er tot.

    Nun schau Dir die Liste amerikanischer Militäraktionen an: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Du wirst sehen, dort ist die Sauerei nicht an eine Sau gebunden, sondern hat System.

    Ich pfeife inzwischen auf das Merkmal "Demokratie", an das ich lange geglaubt habe. Ich wäre schon mit einem Rechtsstaat zufrieden.
    „Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)

  2. #232
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Candymaker Beitrag anzeigen
    Was für Mücken? Und die meisten Jakuten können sich selbst nicht mal die Schuhe zubinden, weil sie vom Hochprozentigen so sehr zittern. Die recht milden Tataren, obgleich Muslime, wissen noch, was mit ihnen passieren kann und sie bevorzugen doch lieber warmes Klima. Nur die Tschetschenen werden wohl nie aufgeben, und sollen gerade wieder mit einem Rucksack voller Geld von der CIA gesponsert, losziehen, aber der Kadyrow hat da ja bereits lange erprobte Methoden, wie er mit ihnen umgehen muss. Schliesslich will er seinen Fuhrpark an Luxusautos ungestört weiter ausbauen.
    Manche haben halt ein ziemlich krudes Bild von Russland, wo jeder dritte Mensch ein Tatare und jeder fünfte Mensch ein Gastarbeiter aus Zentralasien ist.

    Und nicht zu vergessen, die Chinesen die schon ganz Sibirien geflutet haben..

  3. #233
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Königstiger87 Beitrag anzeigen
    Was wäre denn die richtige Strategie gewesen und was sind für dich gesunde Kräfte?
    Rußland ist heute in einer ähnlichen Situation wie Deutschland in den 30zigern.
    Genau wie die Unterordnung Deutschlands unter Rußland (damals Sowjetunion genannt), wie Molotow bei seinem letzten Berlinbesuch verlangt hatte, würde heute eine Unterordnung Rußlands unter China, den Geschichtsverlauf ändern. Ein neutrales Deutschland war im Interesse Rußlands, genauso wie heute China heute ein Interesse an einem berechenbarem Rußland hat.

  4. #234
    Mitglied Benutzerbild von Candymaker
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von ArtAllm Beitrag anzeigen
    Stalin war kein Russe, und er hat auch die Russen dezimiert.
    Wenn er die Russen im 2. WK nicht gebraucht hätte, wäre die russische orthodoxe Kultur erfolgreich vernichtet.
    Aber damals waren die Russen noch wirklich die Mehrheit in der SU, was in den 90er Jahren nicht mehr der Fall war, und zum Kollaps der SU führte.
    Stalin hat jeden dezimiert, auch seine georgischen Landsleute. Und seinen Sohn liess er in einem Gefangenenlager der Nazis verrecken, um ein Exempel zu statuieren, dass alle Sowjetbürger gleich sind, obwohl ihm ein Tausch angeboten worden war.


    Zitat Zitat von ArtAllm Beitrag anzeigen
    Das wage ich zu bezweifeln.
    Im Moment hat in Grosny ein vom Putin gekaufter tschetschenischer Klan das Sagen.
    Wenn es so einfach wäre, dann müsste Putin nicht die Tschetschenen kaufen.
    Demography is destiny!
    Er kauft sie, weil dies billiger ist, als die vielen Bomben und Patronen zu produzieren, um dort regelmässig alles in Grund und Boden zu schlagen. Schliesslich möchte auch Russland dort Ruhe haben. Dennoch ist das kein Muss für die Russen. Der längste Krieg mit den Tschetschenen dauerte 26 Jahre. Die Tschetschenen sind hart, aber die Russen fatalistisch und zynisch. Und damit ist im Wesentlichen alles vorherbestimmt.
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  5. #235
    Mitglied Benutzerbild von ArtAllm
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Towarish Beitrag anzeigen
    Stalin war selbst ein gläubiger Christ ...
    Zuviel Wodka gesoffen?

    Wieso kämpften dann er und seine "russischen" Genossen gegen das Christentum bis zum Ausbruch des 2. WK?



    Yaroslavsky was born into a Jewish famity as Minei Israilevich Gubelman in Chita, Zabaykalsky Krai on March 3, 1878. He entered the Russian Social Democratic Workers Party in 1898 and organized communist cells on the Trans-Baikal (Zabaikalsky) Railroad). In 1901, he was a correspondent for the revolutionary newspaper "Iskra," and the following year became a member of the Party's Chita Committee. In 1903 he became a member of the St. Petersburg Committee of the Communist Party and became one of the leaders of the Military Wing of the party, siding with the Social Democrats' Bolshevik faction during the intraparty split.

    Yaroslavsky took part in the 1905 Revolution and his wife, the revolutionary Olga Mikhailovna Genkina (1882–1905) was killed by a member of the Black Hundreds during the conflict. Yaroslavsky led communist activity in St. Petersburg, Yekaterinoslav, and Tampere (now in Finland) during the revolution and edited the paper "Kazarma". He was arrested in 1907 and sentenced to hard labor in the Gorny Zerentu Prison in the Nerchinsk region and later exiled to Eastern Siberia.

    On September 15, 1921, Yaroslavsky was the prosecutor at the trial in Novonikolaevsk, now Novosibirsk, of the counter-revolutionary Lieutenant General Roman von Ungern-Sternberg.

    With the outbreak of the German-Soviet War, the state reduced its anti-religious activities somewhat as the Russian Orthodox Church was seen as an institution that could be of use in rallying the population to defend the nation.
    The journals "Bezbozhnik" and "Antireligioznik" ceased publication and the League of the Militant Godless fell into obscurity (The official reason was the lack of newsprint, now needed for the war effort.[1]

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    1927 erzwang Josef Stalin die Zusammenlegung bis dahin selbstständiger Bauern in Kolchosen: Dies sollte besonders die traditionell christlichen Kulaken treffen. In den folgenden Jahren wurden tausende Kirchen geschlossen, der Sonntag als Feiertag abgeschafft und viele einfache Bauern und ihre Dorfgeistlichen ermordet.

    Zehn Jahre darauf ergab eine verordnete Volkszählung, dass sich immer noch ein hoher Anteil der Russen zum Christentum bekannte. Bis 1939 intensivierte der Staat daraufhin seine Umerziehungs-, Enteignungs- und Vernichtungsschritte. Wie viele Kleriker, Ordensleute und Laien diesen politischen Säuberungen zum Opfer fielen, ist unbekannt, da die Behörden Geistliche nicht von Regimegegnern unterschieden. Die orthodoxe Kirche gibt an, dass zwischen 1917 und 1940 allein 120.000 Priester, Mönche, Nonnen und kirchliche Mitarbeiter verhaftet wurden; davon wurden 96.000 erschossen. Ende der dreißiger Jahre war weniger als ein Dutzend Kirchen noch offiziell geöffnet.

    Erst der Überfall des nationalsozialistischen Deutschland 1941 änderte diese Linie. Nun versuchte Stalin, den russischen Patriotismus für den Abwehrkrieg zu mobilisieren, und ging daher zu einer Duldung der Orthodoxie über: 1943 wurde das gesamtrussische Patriarchat wiederhergestellt, sogar Klöster durften neu errichtet werden. Andere kleinere Kirchen wurden weiterhin verfolgt.

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    The main target of the anti-religious campaign in the 1920s and 1930s was the Russian Orthodox Church, which had the largest number of faithful. A very large segment of its clergy, and many of its believers, were shot or sent to labor camps. Theological schools were closed, and church publications were prohibited. In the period between 1927 and 1940, the number of Orthodox Churches in the Russian Republic fell from 29,584 to less than 500. Between 1917 and 1940, 130,000 Orthodox priests were arrested. The widespread persecution and internecine disputes within the church hierarchy lead to the seat of Patriarch of Moscow being vacant from 1925 to 1943.

    After Nazi Germany's attack on the Soviet Union in 1941, Joseph Stalin revived the Russian Orthodox Church to intensify patriotic support for the war effort.

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    Es ist offensichtlich, dass Stalin plötzlich ein Christ wurde, weil er vor dem 2. WK die Unterstützung der Russen benötigte, um seinen Arsch zu retten.

    Hier ist die Meinung mancher Orthodoxen Christen:


    Adolf Hitler's army invaded the Soviet Union on June 22, 1941. He hardly knew that was the day when the Russian Orthodox Church traditionally commemorates the Day of All Russian Saints. And during the war Russians saw that even though God’s punishment was severe, the Russian saints were still praying for the Russian people. June 22, 1941 was the beginning of nation-wide disasters but at the same time it was the day when ablutions of people’s souls through suffering began as well. That was the time of spiritual reviving, penance; and people felt they must get back to their desecrated relics.
    ...

    Neither Hitler who invaded the Soviet Union in 1941 nor Stalin who ended it with the legendary toast knew about a prophecy made by blessed monk Aristocliy in Moscow in 1918. “As time goes by, Germans will invade Russia to save it. They will not stay here and get back home. And when the invasion is over, Russia’s might will get even stronger,” the monk said.

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    "Der Mensch kann zwar tun, was er will, aber er kann nicht wollen, was er will."


    -Arthur Schopenhauer-

  6. #236
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von ArtAllm Beitrag anzeigen
    Zuviel Wodka gesoffen?

    Wieso kämpften dann er und seine "russischen" Genossen dann gegen das Christentum bis zum Ausbruch des 2. WK?

    Es ist offensichtlich, dass Stalin plötzlich ein Christ wurde, weil er vor dem 2. WK die Unterstützung der Russen benötigte, um seinen Arsch zu retten.
    Stalin hatte das nicht zu entscheiden, auch er war an einen gewissen Rahmen gebunden.

    Zitat Zitat von ArtAllm Beitrag anzeigen
    Hier ist die Meinung mancher Orthodoxen Christen:
    Muss ich dir eine russische Weisheit näherbringen?

  7. #237
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist es mir ziemlich wurscht, ob der Totalitarismus derartige Schweinereien macht, oder die Schweinereien unter dem Deckmäntelchen der Demokratie gemacht werden. Schön, Stalin war eine Sau. Aber nun ist er tot.

    Nun schau Dir die Liste amerikanischer Militäraktionen an: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Du wirst sehen, dort ist die Sauerei nicht an eine Sau gebunden, sondern hat System.

    Ich pfeife inzwischen auf das Merkmal "Demokratie", an das ich lange geglaubt habe. Ich wäre schon mit einem Rechtsstaat zufrieden.
    Mach wir uns nichts vor! Der 2. Weltkrieg ist nur durch den Blutzoll
    der Russen mit ueber 27 Millionen Todesopfern siegreich fuer die
    Allierten zu Ende gegangen. Allein haetten die Amerikaner und die
    Briten sich eine Niederlage eingefangen. Russland hat den USA und
    Allierten zum Sieg verholfen und wird dafuer heute angepisst!

    Betrachtet man die derzeitige Entwicklung haben die Falschen den
    Krieg gewonnen. Bei einer Allianz aus Russland und Deutschen
    Reich waeren die Entwicklung bereits in den 40er Jahren anders
    verlaufen und nicht nur das Britische Imperium sondern das US
    Imperium waeren entmachtet und unterworfen worden.

    Es gaebe schon lange die Vereinigten Staaten von Europa mit
    den beiden groessten ethnischen Volksgruppen (Russen und Deutschen)
    in der Fuehrungsrolle! Fuehrung ist kein Recht sondern eine Pflicht!
    Die Amerikaner haben in Europa nichts verloren, sollten sich auf
    ihren eigenen Kontinent zurueckziehen und die Welt in Ruhe lassen.

    Das US Imperium wirkt destruktiv und destabilisierend auf der Welt!
    Amerika ist ein Weltstoerer und Weltgefaehrder. Wenn sich seitens
    der Amerikaner das skrupellose, verbrecherische, postimperialistische
    und neokolonialistische Verhalten nicht aendert, die Amerikaner nicht
    einlenken, aus der Haltung der Unterordnung kooperieren, muessen sie
    notfalls militaerisch praeventiv ausgeschaltet werden!

    Die US Verbrecherimperium ist zur Diktatorin der Welt mutiert bzw.
    spielt sich als Diktatorin auf! Das kann nicht hingenommen werden
    und die global Player der Wirtschaftsnationen des Ostens werden das
    nicht tatenlos hinnehmen!
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  8. #238
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von ArtAllm Beitrag anzeigen
    Zuviel Wodka gesoffen?

    Wieso kämpften dann er und seine "russischen" Genossen gegen das Christentum bis zum Ausbruch des 2. WK?




    Es ist offensichtlich, dass Stalin plötzlich ein Christ wurde, weil er vor dem 2. WK die Unterstützung der Russen benötigte, um seinen Arsch zu retten.

    Hier ist die Meinung mancher Orthodoxen Christen:
    Also, Stalin war Priester-Seminarist, und bis der Kommunismus seinen Geist "vergiftet" hat, offenbar auch ein ebenso gläubiger wie erfolgreicher. Als er 1924 die Macht in der Sowjetunion an sich gerissen hatte, sah er in der Kirche - nicht anders, als Lenin - nichts anderes als ein Hindernis auf dem Weg zur Schaffung des "neuen Sowjet-Menschen" und der Verwirklichung der kommunistischen Idee. Entsprechend vehement ging er auch gegen die Kirche vor, blieb dabei aber faktisch so erfolglos, dass er selbst nach mehr als 15 Jahren "Kampf" gegen die Orthodoxie 1941 einsehen musste, dass es einer gewissen "Rückbesinnung" bedurfte, wenn er die Russen im Krieg bei der Stange halten wollte.

  9. #239
    Mitglied Benutzerbild von mick31
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    Standard AW: Russland in Not

    Die USA offenbart sich immer mehr als Bestie und Kriegstreiber.

    Die sollten beten das Putin noch lange im amt bleibt, der nächste Präsident der russischen Republik ist vielleicht nicht mehr so gutmütig.


    Das ganze bietet aber auch eine chance für Russland und die BRICS Länder, sie könnten auf die Idee kommen den Handel untereinander nicht mehr in US$ abzuwickeln dann sind die Arschlöcher in Washington am Arsch

    Wo ist Merkels Stasiakte?

  10. #240
    Mitglied Benutzerbild von Candymaker
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Schön, Stalin war eine Sau. Aber nun ist er tot.
    Nein falsch, Stalin lebt! In den Herzen der Russen. Er ist gerade beliebter als jemals zuvor und zwar nicht deswegen, weil er ein guter Christ war.
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