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Und sie hetzen und schwitzen vor Angst!
Güstrow war erst der Anfang, soviel scheint sicher. Nachdem dort am vergangenen Sonntag der Rostocker Ableger der „Gegner der Islamisierung des Abendlandes“ eine Demonstration abgehalten hatte, stehen Islamkritiker in MV in den Startlöchern. Neben Rostock wird nun auch Stralsund als Aufmarschort gehandelt, im Internet fragen Anhänger: „Wann geht es denn los hier?“
Höchste Zeit, den Umgang mit diesen Gruppen zu diskutieren. Den Anfang machte Lorenz Caffier (CDU), Innenminister des Landes. In einem Zeitungsinterview forderte er mit Blick auf „Pegida“: „Wir müssen uns mit den Bürgern und ihren Sorgen auseinandersetzen. Weder für noch gegen diese Demonstrationen aufzurufen halte ich für besonders hilfreich.“ Als „Ausgangspunkt“ der „Pegida“-Proteste bezeichnete Caffier die ungerechte Verteilung von Flüchtlingen in Europa.
Kritik an den Aussagen des Innenministers
Oppositionsvertreter im Schweriner Landtag reagierten mit Unverständnis. „Wer ‚Pegida‘-Argumente als Grundlage für eigenes Agieren nimmt, begibt sich auf dünnes Eis“, erklärte Peter Ritter, innenpolitischer Sprecher der Linken. Die Aussagen Caffiers müssten „hellhörig machen“. Ritter erwarte eine „klare Abgrenzung zu diesen Bewegungen, die demokratisch daherkommen und im Kern zutiefst antidemokratisch und verfassungsfeindlich sind.“
Weil bei der „Rogida“-Demonstration in Güstrow auch einschlägig bekannte Rechtsextreme als Organisatoren aufgetreten waren, erklärte Jürgen Suhr, Fraktionsvorsitzender der Grünen: „Hier muss sich der Innenminister Caffier fragen lassen, ob seine Erkenntnisse zu den Urhebern und Unterstützern wirklich ausreichend sind, um seine ‚Verständniserklärung‘ für diese Initiativen so undifferenziert stehen zu lassen.“ Suhr warnte davor, „im Lager derjenigen zu wildern, die für eine ausgrenzende und intolerante Politik stehen.“
AfD bekundet Sympathie mit Demonstranten
Die mitregierende SPD äußerte sich zwar nicht zu den Ansichten Caffiers, bezog in Hinblick auf „Pegida“ aber deutlich Stellung. Eine „Horde von Fremdenfeinden“ nannte der Fraktionsvorsitzende Norbert Nieszery die Gruppe, die durch Dresdens Straßen ziehe und Angst, Hass, Intoleranz und Diffamierung Andersgläubiger predige. Weiter sagte Nieszery: „Es ist geradezu pervers, dass sich die ‚Pegida‘-Aktivisten in die Tradition der ‚Montags-Demos‘ stellen wollen.“
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Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?
Emanuel Geibel


Nein, nein. Die haben alle Phasen durch. Nur in einer unglaublichen Geschwindigkeit. Noch vor 3 Wochen wurde nicht ein Ton über irgendwelche Proteste gsprochen. Dann wurde das als lächerliche Randerscheinung abgetan. Und jetzt bei 10.000 Leuten alleine in Dresden, bleibt nur noch der "Kampf".
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Wir bräuchten in nicht allzu ferner Zukunft einen zweiten Minister Genscher, der den angespannt lauschenden Asylbetrügern eine erlösende Mitteilung macht:
The video shows the West-German foreign minister . . . telling the refugees that their departure permission had been negociated.
" . . . wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, daß heute Ihre Ausreise . . . "
und einen Günter Schabowski, der hinzufügt:
Nach meiner Kenntnis ist das sofort, - unverzüglich!
Geändert von Strandwanderer (14.12.2014 um 01:02 Uhr)
.„Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph
"Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist
EHRE WEM EHRE GEBÜHRT
RF




Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger




Pegida ist schon weltweit in den Medien
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Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
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Elfriede Handrick, SPD Brandenburg
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