
Zitat von
Th.R.
Es geht weiter: Das System schickt jetzt "nichtstaaatliche" Autoritäten vor und inszeniert "nichtstaatliche" "Appelle", Kampagnen und Aufrufe über "nichtstaatliche" Mittelsmänner .
Vermeintlich "nichtsstaatliche" Personen in gehobenen gesellschaftlichen Stellungen werden vom System rekrutiert und verpflichet, die antideutsche Politik der Systemverbrecher als alternativlos zu verteidigen und werben für den Völkermord am deutschen Volk durch totale Überfremdung.
Am 12.12.2014 erschien in allen Dresdner Tageszeitungen eine ganzseitige Annonce, in der mehr als 600 Bürger, Vereine, Verbände und Unternehmen in der Stadt ihre Sorge über die zunehmenden Spannungen in der Asyl- und Zuwanderungsdebatte äußerten. Lesen Sie hier den Text:
Worauf es jetzt im "Abendland" ankommt:
Ängste ernst nehmen - Not lindern – Weltoffenheit leben
"Wir sind Dresdner Bürger und sehen, dass zahlreiche unserer Mitbürger Ängste vor einer Überfremdung haben. Diese müssen ernst genommen und gehört werden. "
("Ernst genommen und gehört werden" - aber natürlich keineswegs berücksichtigt oder auch nur ansatzweise als Richtlinie in Erwägung gezogen werden. An solchen Floskeln kann man die Perspektive, die solche "gehobenen" Persönlichkeiten inne haben, psychologisch ganz gut ausdeuten. Das "dumme" Volk" darf schon mal ein klein wenig aufschreien dürfen, aber damit hat sich dann erledigt. Mehr darf es nicht geben. Der Entschluß, den das Pack in den Parlamenten gefaßt hat, steht unabänderlich fest: "Vernichtung des deutschen Volkes durch totale Überfremdung, basta! Haltet endlich eure Schnauze, und findet euch mit dem Gedanken ab, dass wir euch vernichten werden. Und jetzt gebt endlich Ruhe! Marsch, marsch, jeder geht jetzt wieder an seinen Arbeitsplatz zurück! Hier ist jetzt wieder Ruhe im Glied, verstanden!?!"
.... Ich gebe hiermit zu, dass der Islam als Lehre, nicht jedoch in seinen orientalischen Vertretern, mir in vielen Punkten sympathisch ist. Insbesondere die heilige Pflicht, gegen Volksverräter ankämpfen zu müssen.)
"Ängste vor dem Fremden und Unbekannten zu äußern bedeutet nicht automatisch, rechtsextrem zu denken – aber Ängste für menschenverachtende Ideologien zu missbrauchen, ist für uns unerträglich!"
( Wer ist "uns"? Das Volk kann er nicht meinen, denn das sieht die Sache anders. Er muß wohl seine Staatsbeamtenkaste im Sinn haben, der er angehört und die von den Arbeitsleistungen des Volkes ein angenehmes Leben in den Villenvirteln auf den Dresdner Elbhängen führt.
"Unerträglich" hingegen findet es das Volk, dass eine elende Bande von Verbrechern in den Parlamenten in hochverräterischer Absicht das Land der Deutschen mit Fremdvölkern sintflutet und dem deutschen Volk damit vorsätzlich seine Existenzgrundlage nimmt.
Ein Volk, das sich mit Kräften konfrontiert sieht, die seinen Untergang zur politischen Agenda erhoben haben, hat JEDES RECHT, sich mit ALLEN Mitteln gegen diesen Feind zur Wehr zu setzen!)
"Notleidende Menschen – gleich welcher Herkunft oder Religion – verdienen unsere Hilfe. "
(Wo und was ist die rechtlich-moralische Grundlage, dass er meint, solche Ansprüche postulieren zu können/dürfen? Auf welches höhere Gesetz, das über dem Anrecht des deutschen Volkes auf Weiterexsitenz steht, beruft er sich?
Ist dieser Mensch eigentlich noch bei klarem Verstand?)
"Wir wurden in eine Welt hineingeboren, die uns in die glückliche Situation versetzt, diese Hilfe leisten zu können. Glück verpflichtet! Diese Verpflichtung sollten wir ernst nehmen und gemeinsam anpacken. "
(So oder ähnlich haben sicherlich auch die Capos und sonstige Sklaventreiber früherer Zeiten die ihnen unterstellten Zwangsarbeiter und Sklaven zum Frondienst motiviert. Das Volk sei dazu da, Fremden Knechtsdienste zu leisten und soll darin sein Heil erblicken. "Teilen macht Spass." - als Losung, die über den Toren der Baracken im BRD-Arbeitslager prangt.)
Je eher aus "Fremden" Mitbürger werden, desto schneller erleben wir alle die Vorzüge einer offenen Gesellschaft.
(Blut bleibt Blut. Der Allmächtige hat die Menscheit in verschiedenen Rassen erschaffen. Indem wir für den Erhalt und die Reinheit der Rasse kämpfen, streiten wir für das Werk des Allmächtigen. Und ihm wollen wir treu bleiben und standhaft sein.)
Unsere Zukunft liegt nicht in Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Intoleranz. Die Zukunft unserer Stadt braucht Weltoffenheit – für Erfolge in Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Sport.
(Mit den selben Parolen wurden vor Jahrzehnten schon die Völker Westeuropas eingelullt und weich gemacht. Die Resultate sich heute für jedermann sichtbar. Nix mit Wissenschaft und Kultur. Aber umso mehr mit Vorkriegsstimmung, Hass und Resignation.
..... )
Das hat Dresden zu der Stadt gemacht, in der wir leben, die wir lieben.
(So frech lügen können nur Systemdiener. Es war das deutsche Volk, das Dresden und alle deutschen Städte erbaut hat.
Es waren Deutsche, die diese Werke erschufen für ihre Nachkommen, und nicht für irgendwelche fremdrassigen Invasoren!)
Initiatoren: Prof. Wolfgang Donsbach (TU Dresden), Prof. Clemens Kirschbaum (TU Dresden), Markus Trompetter (Trompetter Guss Chemnitz GmbH)
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