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Thema: Palästina

  1. #1601
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Dayan;7565389:[url
    http://www.il-israel.org/nl/141130/index.html[/url]
    Handy ohne Handbedienung
    Sesame Enable hat ein Smartphone entwickelt, dass allein durch Sprache und Gesten gesteuert wird. Das "Sesame Phone" ermöglicht es, Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen (bis hin zur Querschnittslähmung) alles mit einem Handy zu tun, was ein Handy kann: Telefonate, Spiele, Internet-Surfen etc. (Video). Oded Ben-Dov und Giora Livne, Gründer von Semsame Enable, haben dazu das Android-Betriebssystem des Google Smartphone "Nexus 5" auf Sprach- und Gesten-Steuerung umprogrammiert. Auf Indiegogo sucht das Startup aus Tel Aviv noch Finanzgeber. (unitedwithisrael) DJ




    Auch die Gebärdensprache wird intoniert
    Schon die Intonation eines Satzes hilft Kleinkindern, zu verstehen, was gemeint ist, und Sprachen zu unterscheiden. Wie Prof. Wendy Sandler von der Universität Haifa festgestellt hat, besitzt auch die Gebärdensprache eine einzigartige Intonationsform, die

    selbst Kultur- und Sprachunterschiede überwindet. Ihre Studie über die israelische und amerikanische Gebärdensprache zeigte, dass Mimik und Kopfbewegung bei Ja/Nein-Fragen in beiden Sprachen gleich sind. In anderen Fällen ist die Intonation grundverschieden. Dr. Sandly erforscht die Entstehung von Sprachen mit ihrer Grammatik und Intonation, sowie ihrer visuellen Wahrnehmung. (jpost) DJ



    TOURISMUS


    Mehr als ¼ Mio. Touristen aus arabischen Ländern
    Mehr als 250,000 Touristen aus arabischen Ländern haben seit 2009 Israel besucht. Die meisten kamen aus Ländern ohne diplomatische Beziehungen mit Israel. Gemäß dem Report des Bevölkerungs- und Einwanderungsamtes kamen 124.719 aus Indonesien, 23.483 aus Malaysia, 38 aus Saudi Arabien, 168 aus den VAE und 147 aus Qatar und Oman. Fast 100.000 kamen aus Jordanien und Ägypten. Die meisten kamen als Pilger. Doch viele seien auch gekommen, um palästinensische Verwandte zu besuchen, um sich ärztlich behandeln zu lassen, Geschäfte zu machen oder um einzukaufen. Kuwait hat angekündigt, dass seine Bürger Jerusalem im Rahmen von Gruppenreisen besuchen dürften, um in der El Aksa Moschee zu beten und Shopping in den palästinensischen Gebieten zu machen. Obgleich alle israelische Grenzkontrollen passieren, werden die Pässe der Touristen nicht abgestempelt. (I24news) TS
    Foto: Sahm




    WIRTSCHAFT


    Gute Prognose
    Die OECD bescheinigt der israelischen Wirtschaft eine solide Erholung von der relativen Schwäche 2014. Für 2015 wird ein Wachstum von 3%, für 2016 sogar von 3,5% prognostiziert. (Globes) MN




    Time for Outbrain
    Time Inc. und Outbrain starten eine mehrjährige Partnerschaft, die einen Ertrag von USD 100 Mio. einbringen soll. Outbrain ist die weltweit führende Plattform für Content-Discovery im Web. Time will die Lösungen der israelischen Firma in seine Online Magazine (z.B. Time, People, Sports Illustrated etc.) installieren. Auch die Herausgeber und Redakteure von Time werden von den Tools von Outbrain profitieren. (Israel21c) MN
    Outbrains Gründer Ori Lahav (re.) und Yaron Gabai (li.)



    Exit für Cimatron
    Cimatron ist ein führender Anbieter von CAD/CAM Software-Lösungen. Diese leisten ihren Beitrag in den Bereichen Automobil, Luftfahrt, Medizin, Kunststoff und Elektronik. Jetzt wurde die israelische Firma vom Globalplayer 3D Systems Corp. für USD 97 Mio. erworben. Die Transaktion soll im ersten Quartal 2015 abgeschlossen werden. (Israel21c) MN




    Investments für SimilarWeb
    SimilarWeb konnte insgesamt USD 40 Mio. in zwei Finanzierungsrunden eintreiben. Das IT-Unternehmen aus Israel mit Hauptsitz in London bietet internationalen Unternehmen Dienstleistungen im Bereich Web Analytics, Data-Mining und Business Intelligence an. SimilarWeb will nun seine Kapazitäten im Bereich der mobilen Technologie erweitern. (Globes) MN
    Gründer Or Offer (re.) und Nir Cohen (li.)






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    KULTUR & GESELLSCHAFT


    Hilfe für die Kinder Jerusalems
    Anlässlich des beginnenden Jubiläumsjahrs "50 Jahre diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland 1965-2015" lud die Jerusalem Foundation, das Lebenswerk des legendären Jerusalemer Bürgermeisters Teddy Kollek, zu einer festlichen Benefiz-Veranstaltung ins Neue Schloss Stuttgart. Eröffnet wurde die Gala vom Schirmherrn der Veranstaltung, Baden-Württembergs Ministerpräsident

    Winfried Kretschmann: "Der Erlös dieses Benefizabends kommt jüdisch-arabischen Bildungsprojekten zugute, in einer Stadt, in der das Zusammenleben verschiedener Religionen nicht einfach ist. Die traurigen Ereignisse machen auf drastische Weise deutlich, wie wichtig die Arbeit der Jerusalem Foundation ist. Gemeinsam müssen wir alles tun, um ein friedliches Miteinander in Israel zu fördern, auch wenn Hass und Gewalt uns dabei immer wieder zurückwerfen." Gabriele Appel, Deutschland-Direktorin der Stiftung, hatte das Event geplant und organisiert. Sie zeigte sich zufrieden: "Gemeinsam mit der Jerusalem Foundation, allen voran Irène Pollak-Rein und Daniel Mimran, hat mich der breite Zuspruch zu diesem Event außerordentlich gefreut." (Hagalil) TS


    ARD dreht deutsch-israelischen Krimi "Shalom, Berlin"
    Die Hauptrolle der Sara Stein in "Shalom, Berlin" hat Katharina Lorenz (35) übernommen. In Berlin laufen derzeit die Dreharbeiten zu der neuen ARD-Krimireihe "Sara Stein". "Shalom, Berlin" ist der Titel der ersten Folge. Sie spielt in Berlin und Umgebung und demnächst auch in Tel Aviv. Lorenz spielt eine jüdische Kriminalkommissarin. In der ersten Folge geht es um den Mord an einem israelischen DJ. Die Dreharbeiten in Berlin sollen bis zum 18. Dezember dauern, teilte die ARD am Dienstag mit. "Das Erste" greift eine Entwicklung in der Hauptstadt auf: In den vergangenen Jahren sind viele junge Israelis nach Berlin gezogen. (Welt, WAZ) TS




    Vater Unser in Israels Armee
    In der israelischen Armee gibt es ein paar Christen, die sich freiwillig zum Dienst verpflichtet haben - obwohl sie es nicht müssten. Sie bekennen sich zu Israel als ihrem Staat. Aber der Weg, den sie gehen, ist kein leichter. "Ich

    lebe nicht in Palästina oder sonst wo, ich lebe in Israel. Ich bin israelische Staatsbürgerin. Und das ist mein Leben, das ist meine Heimat." Arin ist eine von rund 60 Christen in der israelischen Armee. Eigentlich müssen in Israel Männer drei und Frauen zwei Jahre dienen. Doch Muslime, Beduinen und die mehr als 123.000 Christen in Israel sind von der Wehrpflicht befreit. Immer mehr Christen wollen nicht mehr Araber genannt werden und stellen sich auf die Seite Israels. Einige haben sich deshalb zum "Forum für die Rekrutierung von Christen" zusammengeschlossen und für das kommende Jahr bereits rund 150 Christen rekrutiert - mehr als doppelt so viele wie bisher. Pater Gabriel Nadaf von der griechisch-orthodoxen Gemeinde in Nazareth unterstützt das Forum. (DR-Kultur) TS


    Trauerzug in Frankfurts Innenstadt
    Schweigen aus Solidarität. 60 Menschen demonstrieren in der Frankfurter Innenstadt gegen den Terror in Jerusalem - mit Hymne und Gebet. Mit einem Schweigemarsch von der Konstablerwache bis zum Opernplatz zeigten die Demonstranten Mitgefühl mit den Opfern des Anschlags auf eine Synagoge in der israelischen Hauptstadt. Sie trugen Kerzen, hielten Banner mit der Aufschrift "Israel wants Peace" und schwenkten Fähnchen. Der Schweigemarsch verlief die gesamte Zeit über friedlich. (FR) TS
    Gedenken vor der Alten Oper. Foto: Michael Schick



    Gesangsverbot im Präsidentenpalais
    Der israelische Sänger Amir Benajun hat ein Auftrittsverbot im Präsidentenpalais erhalten. Er hatte bei Facebook ein neues Lied veröffentlicht mit dem Titel "Ahmed liebt Israel". In dem Lied wird ein Araber

    besungen, der von "beiden Welten" profitiert. An einem Tag sei er ein "lächelnder Gemäßigter", der an der Hebräischen Universität studiert, während er am nächsten Tag eine Axt schärfe, um einen oder zwei Juden ins Paradies zu schicken. Das Präsidialamt erklärte, dass dieses Lied die Spannungen schüre und nicht zu deren Entschärfung beitrage. Der Sänger jüdisch-algerischen Ursprungs sei zwar Bestandteil der israelischen Popkultur, doch aufgrund dieses Liedes könne er im Präsidialamt nicht auftreten. Der Auftritt war geplant bei einer Veranstaltung zum Gedenken an die Vertreibung von etwa 800.000 Juden aus den arabischen Ländern, von Marokko bis zum Irak, Anfang der 50er Jahre. Das Auftrittverbot hat in Israel eine Kontroverse über die Grenzen der Meinungsfreiheit ausgelöst. (ToI, JPost, Israelnetz) TS

    Vater Unser in Israels Armee
    In der israelischen Armee gibt es ein paar Christen, die sich freiwillig zum Dienst verpflichtet haben - obwohl sie es nicht müssten. Sie bekennen sich zu Israel als ihrem Staat. Aber der Weg, den sie gehen, ist kein leichter. "Ich

    lebe nicht in Palästina oder sonst wo, ich lebe in Israel. Ich bin israelische Staatsbürgerin. Und das ist mein Leben, das ist meine Heimat." Arin ist eine von rund 60 Christen in der israelischen Armee. Eigentlich müssen in Israel Männer drei und Frauen zwei Jahre dienen. Doch Muslime, Beduinen und die mehr als 123.000 Christen in Israel sind von der Wehrpflicht befreit. Immer mehr Christen wollen nicht mehr Araber genannt werden und stellen sich auf die Seite Israels. Einige haben sich deshalb zum "Forum für die Rekrutierung von Christen" zusammengeschlossen und für das kommende Jahr bereits rund 150 Christen rekrutiert - mehr als doppelt so viele wie bisher. Pater Gabriel Nadaf von der griechisch-orthodoxen Gemeinde in Nazareth unterstützt das Forum. (DR-Kultur) TS
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  2. #1602
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    Standard AW: Palästina

    Amnesty wirft Israel mögliche Kriegsverbrechen in Gaza vor

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat [Links nur für registrierte Nutzer] mögliche Kriegsverbrechen in den letzten Tagen des Gaza-Kriegs vorgeworfen. Das Militär habe mit vier Angriffen mehrere Hochhäuser vollständig zerstört, hieß es in einem Bericht der Organisation.

    Dabei sei zwar niemand getötet worden. Die Angriffe seien jedoch «Beispiele von offenbar absichtlicher und gezielter Zerstörung von zivilen Gebäuden und Besitztümern in großem Umfang und ohne militärische Notwendigkeit», schrieb Amnesty. Israel weist diese Vorwürfe zurück.
    Amnesty zufolge erschienen die Attacken als eine «kollektive Bestrafung der Einwohner von Gaza». Sollte dies wirklich der Fall sein, wäre es ein schwerer Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht und damit ein Kriegsverbrechen, hieß es in dem Bericht.
    «Diese Angriffe müssen unabhängig und unvoreingenommen untersucht werden», forderte Amnesty. Israel könne dies nicht selbst tun, sondern müsse einer UN-Untersuchungskommission ungehinderte Arbeit ermöglichen....
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    IsraHell wird sicher auch diesmal verhindern, dass seine Kriegsverbrecher bestraft werden.


    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  3. #1603
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Amnesty wirft Israel mögliche Kriegsverbrechen in Gaza vor

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat [Links nur für registrierte Nutzer] mögliche Kriegsverbrechen in den letzten Tagen des Gaza-Kriegs vorgeworfen. Das Militär habe mit vier Angriffen mehrere Hochhäuser vollständig zerstört, hieß es in einem Bericht der Organisation.

    Dabei sei zwar niemand getötet worden. Die Angriffe seien jedoch «Beispiele von offenbar absichtlicher und gezielter Zerstörung von zivilen Gebäuden und Besitztümern in großem Umfang und ohne militärische Notwendigkeit», schrieb Amnesty. Israel weist diese Vorwürfe zurück.
    Amnesty zufolge erschienen die Attacken als eine «kollektive Bestrafung der Einwohner von Gaza». Sollte dies wirklich der Fall sein, wäre es ein schwerer Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht und damit ein Kriegsverbrechen, hieß es in dem Bericht.
    «Diese Angriffe müssen unabhängig und unvoreingenommen untersucht werden», forderte Amnesty. Israel könne dies nicht selbst tun, sondern müsse einer UN-Untersuchungskommission ungehinderte Arbeit ermöglichen....
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    IsraHell wird sicher auch diesmal verhindern, dass seine Kriegsverbrecher bestraft werden.


    An Tagen wo Israel nicht verleumdet wird werde ich ganz unruhig.Das bedeutet Israel macht was falsch wenn sich die Chören von Islamisten,Kommunisten und Geisteskrenken nicht für die Vernichtung Israels heulen!
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  4. #1604
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    Standard AW: Palästina

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    Minister Abu Ain wurde heute getötet. Den Bildern nach wurde er von einem isr. Soldaten zu Tode gewürgt.
    "Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778

  5. #1605
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    Zitat Zitat von Quo vadis Beitrag anzeigen
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    Minister Abu Ain wurde heute getötet. Den Bildern nach wurde er von einem isr. Soldaten zu Tode gewürgt.
    Laut Spiegel ist die Todesursache unklar! Die Bilder sagen NICHTS aus!
    Igno-Mülleimer: Frei-denker, politisch Verfolgter, Willi Nicke, iglaubnix+2fel, tosh, monrol, Buella, Löwe, Widder58, Piedra, idistaviso, Pythia, Freelance, navy, SLNK
    Mitglied der Fraktion der Liberalen

  6. #1606
    Lügenpressegegner Benutzerbild von Quo vadis
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von borisbaran Beitrag anzeigen
    Laut Spiegel ist die Todesursache unklar! Die Bilder sagen NICHTS aus!
    Sein Tod trat durch ersticken auf. Kann den Bildern nach nur massive Gewalt auf den Halsbereich sein. Klar dass die msm und die Offiziellen Tränengas als Alibi angeben. Bei dem Grad der Lügen überall kein Wunder.
    "Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778

  7. #1607
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    Standard AW: Palästina

    Hochrangiger Palästinenser von israelischen Soldaten getötet

    Ein hochrangiger Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde ist nach palästinensischen Angaben von israelischen Soldaten getötet worden. Siad Abu Ein habe nördlich von Ramallah an einem Protestmarsch teilgenommen, bei dem Olivenbäume gepflanzt wurden, als er von den Soldaten erschlagen wurde, teilte das Krankenhaus von Ramallah am Mittwoch mit.
    Der Getötete leitete die palästinensische Beobachtungsstelle für israelische Siedleraktivitäten und war Mitglied im Revolutionsrat der Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Logisch, beim Landraub wollen die jüdischen Verbrecher möglichst ungestört sein!
    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
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  8. #1608
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Quo vadis Beitrag anzeigen
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    Minister Abu Ain wurde heute getötet. Den Bildern nach wurde er von einem isr. Soldaten zu Tode gewürgt.
    Als Todesursache nannte Fares einen Herzinfarkt.
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  9. #1609
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Palästina

    Tja traurig:http://haolam.de/artikel_19345.htmlhttp://haolam.de/artikel_19345.htmlZum Tod von Ziad Abu Ein: “Märtyrer”
    Zum Tod von Ziad Abu Ein: “Märtyrer”

    Unter Umständen, die zu verschleiern sich das Regime in Ramallah müht, verlor am Mittwoch Ziad Abu Ein sein Leben. Als Terrorist hatte der “Palästinenser” seine Karriere begonnen, als “Minister ohne Geschäftsbereich” organisierte er, was als “Protest gegen Israel” regelmäßig nur sehr unzureichend beschrieben ist.

    Bei einer “Demonstration” gegen die Anwesenheit von Juden in Judäa und Samaria, einem Aufmarsch “palästinensischer” Antisemiten, war der “Minister” und Vertraute des “Palästinenserpräsidenten nach Rangeleien mit israelischen Sicherheitskräften zusammengebrochen und später in einem Hospital in Ramallah für tot erklärt worden.

    Während die israelische Regierung in einer ersten Reaktion den Vorfall bedauerte und erklärte, den Tod Ziad Abu Eins sorgfältig untersuchen zu wollen, wußte “Palästinenserpräsident” Abu Mazen schnell, der Tod seines “Ministers” sei “a crime in all the meaning of the word”, “[an] intolerable barbaric act that cannot be tolerated nor accepted”.

    Es verwundert denn auch nicht, daß das Regime in Ramallah ersten Obduktionsergebnissen, die auf einen Herzschlag als Todesursache hindeuten, widerspricht. “Palestinian Civil Affairs Minister Hussein al-Sheikh told Voice of Palestine radio that the examination of the body shows Ziad Abu Ein [..] had died from being struck and inhaling tear gas”.

    Als ehemaliger “Gefangenenminister” war Ziad Abu Ein mitverantwortlich für die üppige finanzielle Versorgung “palästinensischer” Terroristen in israelischer Haft oder nach ihrer nicht selten vorzeitigen Freilassung. Er war damit durchaus auch ein Mitwisser, der, plauderte er, Abu Mazen hätte gefährlich werden
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  10. #1610
    Faut faire avec Benutzerbild von Xarrion
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Tja traurig:http://haolam.de/artikel_19345.htmlhttp://haolam.de/artikel_19345.htmlZum Tod von Ziad Abu Ein: “Märtyrer”
    Zum Tod von Ziad Abu Ein: “Märtyrer”

    Unter Umständen, die zu verschleiern sich das Regime in Ramallah müht, verlor am Mittwoch Ziad Abu Ein sein Leben. Als Terrorist hatte der “Palästinenser” seine Karriere begonnen, als “Minister ohne Geschäftsbereich” organisierte er, was als “Protest gegen Israel” regelmäßig nur sehr unzureichend beschrieben ist.

    Bei einer “Demonstration” gegen die Anwesenheit von Juden in Judäa und Samaria, einem Aufmarsch “palästinensischer” Antisemiten, war der “Minister” und Vertraute des “Palästinenserpräsidenten nach Rangeleien mit israelischen Sicherheitskräften zusammengebrochen und später in einem Hospital in Ramallah für tot erklärt worden.

    Während die israelische Regierung in einer ersten Reaktion den Vorfall bedauerte und erklärte, den Tod Ziad Abu Eins sorgfältig untersuchen zu wollen, wußte “Palästinenserpräsident” Abu Mazen schnell, der Tod seines “Ministers” sei “a crime in all the meaning of the word”, “[an] intolerable barbaric act that cannot be tolerated nor accepted”.

    Es verwundert denn auch nicht, daß das Regime in Ramallah ersten Obduktionsergebnissen, die auf einen Herzschlag als Todesursache hindeuten, widerspricht. “Palestinian Civil Affairs Minister Hussein al-Sheikh told Voice of Palestine radio that the examination of the body shows Ziad Abu Ein [..] had died from being struck and inhaling tear gas”.

    Als ehemaliger “Gefangenenminister” war Ziad Abu Ein mitverantwortlich für die üppige finanzielle Versorgung “palästinensischer” Terroristen in israelischer Haft oder nach ihrer nicht selten vorzeitigen Freilassung. Er war damit durchaus auch ein Mitwisser, der, plauderte er, Abu Mazen hätte gefährlich werden
    Diese billige zionistische Propaganda kann man wohl getrost in die Tonne kloppen..
    Gott mit uns

    Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli

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