Hinter der Einwanderungslobby stehen primär private, höchst individuelle Interessen.
Allen Voran die NGO`s, die sich aus dem Sozialtopf bedienen dürfen.
Dann die "Armenspeisung" Aldi, Lidl und Konsorten, die sich von Massenzuwanderung pünktlich alimentierte Kunden versprechen.
Dann die Gewerkschaften, die seit Jahrzehnten einen Mitgliederschwund verzeichnen müssen und aus der Massenzuwanderung in die Sozialsysteme neue Hoffnung auf Futterneid in der autochonen Bevölkerung schöpfen können.
Dann die Arbeitgeber, die sich von der Massenzuwanderung (siehe die Lüge vom "Fachkräftemangel") Bevölkerungsdruck auf die ärmeren Schichten versprechen und somit als Resultat sinkendes Lohnniveau erhoffen.
Schließlich die Zivilversager der Armutsverwaltung. Wo sollten die hin, wenn wir hierzulande Norwegische Verhältnisse bekämen? Taxi fahren? Burger braten? Im Supermarkt beistellen?
Ein ganz böses Wort ist "Gesundschrumpfung" in deren Ohren. Aber genau DAS wäre die Alternative zum Modell der 68er und der Globalisierer.





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