Der Buk-Sprengkopf hat einen sehr charakteristischen Splittermantel aus drei Lagen von Stahlsegmenten in Form ähnlich einer Sanduhr und hochkant stehenden Zylindern, wenn man von oben drauf guckt. So etwas hinterlässt auch sehr charakteristische Eintrittslöcher. Außerdem wären diese Splitter sowohl im Flugzeugwrack als auch in den Leichen zu finden.
Noch wichtiger: Da die Splitter einer einzigen Rakete nicht um das Flugzeug herum fliegen und dann wieder wenden und in das Flugzeug einschlagen können, müssen diese zwangsläufig alle auf einer Seite zu finden sein. Stattdessen sieht man an ein und der gleichen Stelle sowohl Eintritts- als auch Austrittslöcher. Mit einer einzigen Buk Rakete ist das physikalisch einfach unmöglich. Das ist nur dann möglich bei einem Angriff von einer Seite, wenn z.B. hochexplosive 30mm x 165 mm Muniton verwendet wird, wie es typisch für Jagdflugzeuge russischer Bauart ist. Diese dringen etwa eine Geschosslänge ein und explodieren dann im Inneren.
Erstes Bild: Buk-Sprengkopf mit sichtbarem Splittermantel.
Zweites und drittes Bild: Sowohl Eintritts- als auch Austrittslöcher an der gleichen Stelle. Unmöglich für eine einzige Rakete.
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