Bei der Eroberung des KLs Buchenwald durch die 3. US-Armee wurden zwei Schrumpfköpfe „gefunden”, die ein Arzt des SS-Medizindienstes - nach Angaben von Lagerinsassen – angeblich aus den enthaupteten Köpfen zweier hingerichteter polnischer Lagerflüchtlinge anfertigt haben soll. Diese Ausstellungsstücke wurden dann auch bei bei den amerikanischen Buchenwald-Prozessen im Internierungslager Dachau als Beweismittel für „deutsche Kriegsverbrechen und Unmenschlichkeiten” vom US-Militärtribunal angeführt.
Die Fotos entstanden zwischen dem 11. und 15. April 1945. Heute werden sie liebevoll von der Thüringer „Stiftung Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora” gehütet. (Und demnächst werden sie vermutlich auch von dem neuen Ministerpräsidenten der Linksfront, Ramelow, als Beispiele für die latente deutsche NSU-Gewalt in Thüringen in seiner Kampagne gegen "Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus" besonders hervorgehoben?)
Die Holzsockel tragen die Archivnummern eines deutschen Museums für Völkerkunde, wo sie von den Befreiern und ihrer psychologischen Propaganda-Abteilung vermutlich „ausgeliehen” worden waren.
Antideutsche AgitProp-Munition
Hetzhäftling 1945
Ehemalige rote KL-Kapos von Buchenwald präsentieren angebliche menschliche „Präparate” im KZ Buchenwald, darunter zwei Schrumpfköpfe, gegerbte Menschenhaut für Lampenschirme und Ledertaschen, neben gruseligen Leichenteilen aus der Pathologie.
DDR-Propaganda
Die SED-Propaganda der DDR wiederholte die französische Hetze ihrer Genossen von den Résistance-Kommunisten:
»Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer der DDR:
»SS im Einsatz, Eine Dokumentation über die Verbrechen der SS«
Berlin (O), Kongress-Verlag (DDR), 1957.
Dort auch auf Seite 375:
„Aus Dokumenten des Internationalen Militärgerichtshofes Nürnberg.”
Die Propagandavorlagen für den IMT-Prozess und für die antideutsche Gräuelhetze lieferten u.a. die ersten Zeitungen der „Befreier”:
Am 27.5.1945 die »Tägliche Rundschau« Nr.12 – »Tageszeitung des Kommandos der Roten Armee für die deutsche Bevölkerung«:
Am 9.06.1945 die sowjetische „Berliner Zeitung”:
und am 13.7.1945 die »Deutsche Volkszeitung – Zentralorgan der KPD Nr. 27«
