"When the people fear the government, that´s tyranny. When the government fears the people, that´s freedom." Thomas Jefferson
Die Treffen mit denen und uns "Würstchen" finden leider immer in Köln statt. Mal auch in Zürich. Wo die genau wohnen, weis ich leider nicht (sonst hätt ich längst in Google-Earth mal einen Blick drauf geworfen....). Bin im März mal von Klothen nach Basel mit dem Zug gefahren. Stimmt. die Gegend von Klothen ist wirklich furchtbar.
Der große Teil wird sicher einfach verschwinden. Was sollten sie auch machen? Wenn am 1. der Kontoauszug, auf dem die Arge früher zu finden war, leer bleibt und der Vermieter auf Räumung klagt? Das Feintuning im Falle von Widerstand muss dann wie gesagt ein Chirurg vornehmen.
Ich bin allerdings kein Freund von Gewalt. Ich setze mehr auf die Ohnmacht einem eiskalten bürokratischen Monster gegenüber.
Bei heute schon im Vergleich zu den 70ern halbierter deutscher Jugend, kommen statistisch nur noch max. 50% Hochbegabte von 1970 hervor.
Wahrscheinlich weniger, weil ja auch die Anzahl der "Unterschichts-Geburten" nicht im selben Maßstab abnahm.
Dieser Verlust an Begabungen zieht sich aber auch durch Sport und Kultur, schließlich selbst in die Politik, die keine aufstrebenden guten Leute mehr findet.
Das generelle Fehlen einer "Jugendbewegung", wie sie zuletzt noch die Technowelle der 90er hatte, ist auch Anzeichen dafür.
p.s.
Wenn man mal mit dem Flugzeug in fremde Länder fliegt, fällt einem sofort auf, dass dort viel mehr junge Leute auf den Straßen rumlaufen.
Die BRD ist bereits eine Greisenrepublik, trotz Massenzuwanderung.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41




Ich fürchte das ist ein leichtsinniger Trugschluß. Gerade ein erheblicher Teil des schlimmsten Bodensatzes wird nicht gehen. Ein Sozialsystem analog zu den USA, wo es ja diese 5-Jahresbeschränkung gibt lockt immer noch genug Ausländer an, die ja der nicht abreißende Zustrom an Latinos beweist. Auch ist ja bereits der Großteil der organisierten Kriminalität in ausländischer Hand. Da gibt es für Herrscharen ausländischer Krimineller auf allen Ebenen Möglichkeiten sich sein Auskommen zu erwirtschaften. Viele Migranten sind sozialer Sprengstoff, der hochgehen wird, wenn die Umverteilungsmaschinerie zum Stillstand kommt, was ja bald unvermeidbar ist. Vorher werden unsere Eliten die einheimische Restbevölkerung mit gnadenlos auspressen und mit diktatorischen Mitteln zu ökonomischen Höchstleistungen zwingen, bis ein Teil bei der Arbeit kollabiert. Sie werden hier mit allen möglichen verdeckten Tricks und Zwängen das verwirklichen, was es in der DDR unter der Bezeichnung "[Links nur für registrierte Nutzer]" gab. Im Prinzip beinhaltet das HartzIV-Gesetzespaket ja bereits indirekt solche Mechanismen.
Von selbst, ohne Rückgriff auf drastische Maßnahmen werden wir die bereits erfolgte Landnahme nicht hinreichend umkehren und selbst bei einem Zuwanderungsstopp nicht einmal zum Stillstand bringen können. Ich hoffe auf einen radikalen Systemwechsel in ganz Europa infolge einer ökonomischen Katastrophe und den damit einhergehenden sozialen Unruhen.
Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?
Emanuel Geibel
Das Monster existiert nur Eingeborenen gegenüber. Meinst Du, in Neukölln mit seinen vielen rumänischen Entrümplern auf Gewerbeschein läßt sich in den Slums ein GEZ-Horst blicken, setzt die IHK einen Gebührenbescheid durch oder wird ein unangeschnallter Raubnomade von der Polizei angehalten?
Nein, wenn die Euros alle sind (und das ist eine Frage von wenigen Jahren), werden unsere exterritorialen Fachkräfte scheißsauer werden. Die haben sich nämlich an das Schlaraffenland gewöhnt und werden freiwillig nicht in ihr Kamelistan zurückkehren. Die werden erst die Innenstädte plündern und brandschatzen und dann den Wohngebieten einen Besuch abstatten.
"When the people fear the government, that´s tyranny. When the government fears the people, that´s freedom." Thomas Jefferson




Genau solche Rechnungen gehen mir auch ständig durch den Kopf und mir wird unheimlich dabei. Ich würde die 50% auch als konservative Schätzung und unterste Grenze für eine Quantifizierung des Bevölkerungsverlustes in den oberen Intelligenzschichten ansehen.
Noch unheimlicher wird das ganze, wenn man neben dem Intelligenzverlust auch den ebenfalls demografisch bedingten Verlust der in überwiegendem Maße genetisch bedingten zivilisatorischen Sekundärtugenden mit einbezieht.
Wenn ich samstag nachmittags durch die volle Fußgängerzone gehe frage ich mich immer, wieviel zivilisatorische Substanz in der Bevölkerung überhaupt noch steckt. Man "sieht" es ja gar nicht, wenn in dieser Hinsicht ein point of no return überschritten wird. Hochentwickelte Zivilisationen besitzten stets einen hohen Impuls, der noch eine ganze zeitlang wirkt, wenn schon keinerlei treibende Kraft mehr da ist.
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