Der Name ist eher unwichtig. Wichtig ist, dass der Widerstand effektiv ist.
Im letzten Abwehrkampf gegen die zionistischen Eindringlinge, hat er sich jedenfalls als wirksam erwiesen. Wirksamer noch als 2008/09, als die „
moralischste Armee der Welt“ nahezu ungehindert ihrem blutigen Handwerk in Gaza nachgehen konnte.
Sie alle werden mit ihrer Arbeit des Tötens fortfahren als sei nichts passiert: Die Sonne schien, das System funktionierte und der routinierte Schlächter schlachtete. Sie werden die Routine ihres Alltags weiterführen, von der Gesellschaft wie jeder andere akzeptiert werden, und ihre Positionen behalten, trotz des Bluts an ihren Händen.
[Links nur für registrierte Nutzer]
In diesem Jahr wurden wieder rund 2000 palästinensische Zivilisten, innerhalb weniger Tage (und unter den Augen der Weltöffentlichkeit), abgeschlachtet. Aber die palästinensischen Gettokämpfer leisteten diesmal erbitterten Widerstand.
Rund 70, der bis an die Zähne bewaffneten Invasoren, wurden in den Außenbezirken Gazas gestellt und ausgeschaltet. Ins Stadtzentrum, wo noch einige Überraschungen auf sie warteten, wagten sie sich nicht vor, gaben schließlich auf und zogen, wie die geprügelten Hunde mit hängenden Köpfen und eingezogenen Schwänzen, ab. Die sprichwörtliche Überheblichkeit wurde ihnen gründlich ausgetrieben.
Der Tunnelkampf gegen eine horrende Übermacht (hit & run) hat sich also bewährt.
Schwere Waffen wären für die überlegene Militärtechnik des Regimes ein gefundenes Fressen. Noch bevor sie überhaupt in Stellung gebracht wären, gäbe es sie schon nicht mehr. Da muss man realistisch sein.
Schultergestützte Flugabwehr- und Panzerabwehrraketen (wie sie gerade jetzt die Peschmerga bekommen) brächten zionistische Eindringlinge dagegen in ernste Bedrängnis.
Hier sind Russland, China und der Iran gefordert. Das Problem ist der Transport durch den Todesstreifen ins Getto, an den israelischen Mauerwächtern und ihren ägyptischen Lakaien vorbei.
Auch hier wären Tunnel (z.B. auf dem Sinai) die erste Wahl.
Eine weitere Möglichkeit ist das Zerlegen der Waffen in viele unauffällige Einzelteile, die dann etappenweise per LKW eingeschmuggelt und später zu funktionierenden Abwehrwaffen zusammengesetzt werden.
An dem Problem werden Experten des Widerstands sicher mit Hochdruck tüfteln.
So kann man heute schon mit Sicherheit sagen:
Wenn der zionistische Beutegreifer noch einmal versuchen sollte, seine Krallen auszufahren um in Gaza ein Blutbad anzurichten, dann wird ihm eine noch schmerzhaftere Lektion erteilt werden, als beim letzten mal.
Stimmt.
Diesmal steht`s sogar im Stern:
Welche Länder Palästina anerkennen
[Links nur für registrierte Nutzer]
Ein kläglicher Rest, der es nicht tut.
Und nach der "Stern"-Karte ist Schweden nach Polen, der zweite EU Staat.
Es sollte Schule machen.
Südamerika ist Vorreiter.
In diesem Sinne
Free Palestine – Boycott IsraHell
und
Pfüati Servus