Gekürzt durch Dayanu schreibst viel und noch mehr Unsinn!
Weitere vollbärtige Kinder im Gazastreifen entdeckt: Das israelische Meir Amit Zentrum hat seinen vierten Report im Rahmen des "Intelligence and Terrorism Information Center (ITIC)" zu den getöteten Palästinensern während des Gazakriegs herausgegeben. Ziel ist, die Identität der Getöteten herauszufinden, Terror-Aktivisten oder unschuldige Zivilisten. Dabei wurden erneut in den offiziellen Totenlisten
So sehen 12-Jährige im Gazastreifen aus
angeführte 12-jährige Kinder als vollbärtige Kämpfer im besten Mannesalter entdeckt. Bisher wurden 667 Namen geprüft, also etwa 30 % der insgesamt Getöteten. Von der offiziellen Totenliste des Hamas-Gesundheitsministeriums wurden doppelte Namen entfernt und Namen bekannter getöteter Kämpfer hinzugefügt, die von der Hamas geheim gehalten werden. Von 589 identifizierten Toten sind 46% Terroristen und 54% Zivilisten. (acdemocracy) TS
Palästinenser werfen Amira Hass raus: Die linksradikale Haaretz-Journalistin Amira Hass vertritt das Narrativ der Palästinenser und bekam dennoch palästinensische Intoleranz zu spüren, als sie kurzerhand aus einer Konferenz auf Einladung der deutschen Rosa Luxemburg Stiftung an der Birzeit
University rausgeworfen wurde. Zwei palästinensische Akademiker forderten sie auf, zu gehen, wobei sie "ein Gesetz von Birzeit anführten, welches festlegt, dass sich jüdische Israelis nicht auf dem Campus aufhalten dürften". Hass beschrieb Steinwürfe als "ein Geburtsrecht und eine Pflicht" der Palästinenser und setzte sich für das Recht der Hamas ein, Tunnel zu bauen. Hass äußerte sich irritiert, dass israelische Juden, auch solche, die gegen die Besatzung agitieren, die Birzeit Universität nicht betreten dürften. Es gibt keinen zweiten israelischen Journalisten, der so blindlings palästinensische Positionen vertritt und sogar die "Genozid"- Rede von Abbas in der UNO verteidigt hat, schreibt Commentary. Katja Hermann von der Rosa Luxemburg äußerte Verständnis dafür, dass palästinensische Studenten einen "sicheren Platz" bräuchten, also ohne israelische Juden, so wie Feministinnen einen "sicheren Platz" ohne Männer bräuchten. Hätte sie von dem "Gesetz" an der von Israel gegründeten Universität gewusst, wäre die Konferenz woanders einberufen worden. (Haaretz, Haaretz, sdjewish, commentary, honest, achgut) TS
Trotz Blockade, jordanische Hilfe via Israel nach Gaza: Die jordanische Hilfsorganisation JHCO hat in Kooperation mit der jordanischen Armee 8 Lastwagen voll mit Medikamenten, medizinischen Geräten und Schulranzen in den Gazastreifen geschickt. Die jordanische Agentur Petra erwähnte nicht, dass der Hilfskonvoi quer durch Israel mit Polizeieskorte zum Gazastreifen begleitet worden ist. Bei Logcluster ist genau beschrieben, welche Regeln bei Hilfslieferungen in den Gazastreifen eingehalten werden müssen. (Petra, jordantimes, logcluster) TS




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