Die Chinesen haben schon den Westen davor gewarnt weiter in Hong Kong zu zündeln. Vor allem die Briten sollten ihre Fresse nicht so weit aufreißen. Die Chinesen haben gute Kontakte nach Südamerika, und da gibts ein größeres Land , was noch eine offene Rechnung mit den Inselaffen hat.
Der seit Jahren immer schärfere Streit, könnte jederzeit agressiv werden. Argentinien hat von Angloamerika sowieso die Schnauze voll.
Und zu den Demonstranten.
Die chinesische Regierung brauch nur ein paar tausend Soldaten von der Volksbefreiungsarmee einsetzen, überwiegend einfache Bauernsöhne aus der Provinz, die einen Lebensstandard überhaupt nicht kennen wie er in Hong Kong gepflegt wird, und dieser Spuk wäre innerhalb von wenigen Stunden vorbei.
Absolut richtig!
Als mich vor einiger Zeit einer meiner chinesischen Freunde - ein Hongkong-Chinese, der in UK Ingenieur studiert hatte und jetzt für eine Hongkonger Firma in China arbeitet - hier besuchte, diskutierten wir natürlich auch über das damals aktuelle Thema der Internet-Zensur in China und die Perzeption dieser Maßnahme in der chinesischen Bevölkerung.
Auf meine Frage, wie denn der Normalchinese solche Einschränkungen der persönlichen Freiheit aufnehme, lachte er nur und meinte:
"Der weiss doch nicht mal, was das sein soll.
Für den ist wichtig, dass er genügend Geld verdient, um seine Familie und sich ernähren zu können, einen bezahlbare Behausung zu besitzen und am Aktienmarkt spekulieren zu dürfen.
Wenn es hoch kommt, träumt der Chinese mal von einer Reise (vielleicht auch nach Europa) und von einem Auto. Das ist aber schon das Ende der Fahnenstange, was der Chinese möchte (Anm.: Chronos: gut, ich habe jetzt die Schweizer Luxusuhr und sonstige nette Gadgets nicht aufgeführt, aber Konsum ist für den Chinesen eben noch selbstverständlicher als für uns Westler).
Ansonsten geht es ihm sonstwo vorbei, was Peking entscheidet. Er weiss aber, dass die schon das Richtige für das Reich des Drachens tun."
Damit war für meinen Freund das Thema abgehakt.
Geändert von Chronos (29.09.2014 um 16:03 Uhr)

Wie bei euch Transen-Atlantikern das Zugestehen einer eigenen Meinung aussieht, wissen wir ja.
Ukraine: Schwerster Artilleriebeschuss von Städten und Dörfern, weil diese nicht unter der Nato-Knute leben wollen.
Syrien: Zerstörung des Landes durch irreguläre Nato Streitkräfte in Form von islamistischen Kopfabschneidern. Wieso? Aus den gleichen Gründen, wie in der Ukraine.
Ich weiß nicht, was von diesen beiden Beispielen den westlichen Freiheitsgedanken besser zur Geltung bringt. Das sind wohl deine Kopfabschneider-Freunde von der FSA/AL-Nusrah/IS/Khorosan Front. Nur haben die kein tolles Lichtschwert dabei.
Geändert von Nicht Sicher (29.09.2014 um 16:32 Uhr)
"Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
"Der Westen ist das Imperium der Lügen" - Putin
“Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." - Goethe
Wenn ich den dick geschriebenen Text lese, dann ist die Einschätzung eines alten Textes, den ich vor langer Zeit mal las, gar nicht so falsch. Die Einschätzung besagte, dass unsere Völker eigentlich recht gleich sind, (der Schlafmichel denkt doch auch so) und wir uns deswegen zusammen tun sollten.
Außerdem stand da noch, dass Chinesen genau so gerne einen trinken und wir uns deswegen bei einem Bier gut verstehen würden.
Der Unterschied ist nur die germanophobe Regierung hier.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Nein, Hongkong ist für China absolut kein Ärgernis, denn sonst hätte man nach der britischen Rückgabe an China nicht lange gefackelt und ganz einfach die Briten mit einem Fußtritt aus Hongkong befördert.
Weshalb denkt hier eigentlich kein Mensch darüber nach, warum man sich seitens China derart viel Mühe bei den Verhandlungen mit den Briten machte und vor allem die Bevölkerung von Hongkong so sehr zu beruhigen versuchte, indem man Hongkong für eine Zeitspanne von 50 Jahren nach Rückgabe eine weitgehende Autonomie vertraglich zugesichert hat.
In die Rückgabeverhandlungen an China war auch das Hongkonger Legislative Council samt dem damaligen britischen Gouverneur der Kronkolonie, Chris Patten, involviert, allen voran der "Demokrat" Martin Lee, und die Pekinger Verhandlungsführer waren sehr, sehr besorgt, alle Bedenken der Hongkonger zu entkräften.
Wenn Peking gewollt hätte, wäre Hongkong ganz einfach nach China eingegliedert worden und der ganze Demokratie-Spuk wäre zu Ende gewesen.
Vielleicht sollten die geneigten Leser auch einmal über diesen Aspekt nachdenken.
Kein Mensch auf der Welt muss Angst vor einem Weltkrieg
einem nuklearen showdown und overkill haben!
Grund:
Russland, China, Indien und die anderen BRICS Nationen
samt der 130 Schwellenlaender des Group 77 Buendnis
lassen sich nicht von den Pokerspielen der USA und des
Westens einschuechtern, beeindrucken oder in ihren weitsichtigen
und weltveranwortungsfaehigen Entscheidungen beeinflussen!
Es wird genauso so laufen wie ich hier schreibe:
Die USA und der Westen legen ihren Colt auf den Tisch um
das Pokerspiel zu ihrem Vorteil zu manipulieren. BRICS will
es wissen und das Blatt sehen. Die USA samt Westeuropaer
muessen die Hosen herunterlassen und jeder sieht das sie
finanziell, wirtschaftlich und militaerisch nichts auf
der Hand haben!
Danach ist das Spiel beendet, die USA und der Westen
haben ihre " Pokerpartie " verloren und werden daher
aus der Position des Verlierers, des Unterlegenen
einlenken und kooperieren!
Geändert von ABAS (29.09.2014 um 16:19 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
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