Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
Die nüchternen Fakten sind, dass die Bevölkerung der Krim mehrheitlich von Kiew die Schnauze voll hatte. Und das nicht erst seit gestern. Schon lange vor Putins Einstieg in die große Politik betrieb die russische Bevölkerungsmehrheit den Anschluß an Russland.

Mach Dich gefälligst sachkundig, bevor Du große Reden schwingst. Immer das selbe Theater mit Dir: Große Klappe, nichts dahinter.
Ich hab hier schon öfter Spiegel-Artikel aus den 1990ern verlinkt als genau die Problematik von heute schon angesprochen wurde, daß nämlich durch das Gebilde "Ukraine", dessen genaue Grenzen Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte nicht mehr Bedeutung hatten als die zwischen Franken und Hessen, zwei bis drei Sollbruchstellen laufen, und daß jede Regierung der Ukraine diese Bruchstellen beachten muß.

Poroschenko und seine Putschistenbande haben es vorgezogen, Nägel mit Köpfen zu machen und den größten Graben mit Gewalt weiter aufzureißen - die Motivation ist immer noch unklar, aber vermutlich will man das Problem des "Separatismus" im Osten einfach ein für alle Mal so lösen, wie Kroatien das Serbenproblem auf seinem Gebiet ganz demokratische gelöst hat, nämlich durch Terror und Vertreibung. Bis der "Seperatismus" nur noch ein Problem einer kleinen Minderheit ist, weil geflohen ist, wer die Möglichkeit hatte. Über 180.000 sollen es ja schon sein, ein schöner Klotz am Bein Rußlands, denn an der Behandlung dieser Flüchtlinge muß sich Putin messen lassen während in anderen Regionen Rußlands das Geschrei über das Geld losgeht, das eben für die Flüchtlinge aufgebracht werden muß.