
Zitat von
Widder58
Wenn in einem Land 80% der Parlamentarier direkte Entscheidungen des Volkes ablehnen, wo haben wir dann eine Demokratie?
Das dämliche Wahlvolk hat alle 4 Jahre die Gelegenheit ein unbedeutendes Kreuz zu machen. Koalitionen sorgen dann dafür, dass eine Einheitspaertei entsteht.
Es ist doch vollkommen gleichgültig, ob die CDU stärkste Partei wird, oder die SPD, wenn am Ende mangels Mandaten eh eine große Koalition entsteht. Zur Not nimmt man
noch ein paar Vasallen auf, wie es die FDP früher war, oder die "Grünen" - wo sich viele der FDPler eingefunden haben, heute. So werden 3% Gewählte zum Mehrheitsbeschaffer,
Das Ergebnis ist praktisch immer gleich. Selbst rot-rot oder rot-rot-grün unterscheidet sich nur marginal. Auf die Außenpolitik hat das eh keinen Einfluss.
Und so diktiert eben der Merkelclan nebst Hofnarren wie Gabriel nach belieben seit Jahren, und im Allgemeinen seit Jahrzehnten. Mit der Vollverblödung durch die Medien sorgt
man für politische Dummheit, denn nur ein dummes Wahlvolk ist ein gutes Wahlvolk. Brot uns Spiele, Grundversorung, billige Lebensmittel, Ablenkung. Jedem jugendlichen Zombie
seinen Volks-Empfänger via Smartphone, mit dem man bei der Gelegenheit gleich noch spionieren und Bewegungsprofile anlegen kann. Gefickt eingeschädelt, das Ganze...
Sich aus dieser schleimigen Masse zu befreien bedarf einer hrößeren Energie, die nicht alle aufzubringen gedenken. Politik? Interessiert mich nicht...
Grundsatzentscheidungen durch den Bürger abzusichern, Demokratie des Volkes, das ist nicht erwünscht. Man sollte also den parlamentarischen Demokratismus nicht mit Demokratie
im Sinne von Demokratie verwechseln. Gäbe es in diesem Lande Demokratie hätten wir weder Euro, noch Lissabon Verträge und wir hätten mit Sicherheit eine andere Außenpolitik in
Sachen "Integration", Sicherheit, Grenzen, Zionisten und Amis. Wir hätten keine unsägliche Kampagne gegen unsere Partner im Osten durch Vasallentum zu Gunsten der USA, wir
würden uns nicht in einem Spinnennetz von europäischen Schmalspurpolitikern und Abkassierern befinden, die Zuhause keinen Job mehr bekommen.
Was also sollte die Russen veranlassen ein solches System zu übernehmen? In welcher Weise ist diese "Demokratie" ein Vorbild- wenn sie nicht existiert? Wie kann man ersthaft davon
ausgehen, dass Polen, Deutsche, Briten, Franzosen und Slowenen freiwillig an einem Strang ziehen? Die Mehrheiten werden durch Druck und Erpressung erzielt, nicht durch Einigkeit.
Die Russen sind sich einig, dass der Hauptgegener nur mit großer Geschlossenheit und mit einem starken Team an der Spitze in Schach zu halten ist. Auch in Russland werden wichtige
Entscheidungen nicht allein von Putin entschieden, aber er hat den Vorteil, nicht 28 Marionettenpuppen in einem Possentheater mit zwei Händen bedienen zu müssen. Die Entscheidungen
kommen schnell und gezeilt. Russland ist beweglicher als die EU-Vasallen und ihrer Termitenmade USA.