Der Punkt ist doch - und die Praxis weltweit bestätigt das auch - :

Relativ friedliches Zusammenleben gibt es nur wenn die absolute Mehrheit der Gesellschaft einer Religion angehören - dann fehlt dem homo sapiens zumindest ein Punkt sich gegenseitig umzubringen - immerhin. Weil die Moslems das wissen, darf auch in keinem islamischen Land christlich missioniert werden. Weil es die Homogenität der Gesellschaft radikal verändern würde und Konflikte vorprogrammiert werden. Vielvölker- und Vielreligionenstaaten hat es als Experiment gegeben und sind erst vor wenigen Jahren mitten in Europa wie ein Pulverfass in die Luft geflogen - mit Völkermord, Vertreibung und alles was dazu gehört - ich spreche von Ex-Jugoslawien, aus dem heute 6 Satellitenstaaten geworden sind.

Zurück zum Thema "Kulturen müssen sich kennenlernen, durchmischte Kindergärten...."

Das ist alles aus naiver und idealistischer Sicht heraus verständlich. Nur funktioniert es ? Wie hier schon mein Vorredner schrieb: Wenn Kopftuchtragende Kinder in dem Kindergarten auftauchen, dann nimmt er seine Kinder dort raus. Für Christen ist dies eben ein Symbol zur Unterdrückung der Frau, es symbolisiert für viele Nichtmoslems eine Fremdartigkeit, eine Inkompatibilität mit unserer Gesellschaft. Viele Muslime bestehen darauf das Kopftuch tragen zu dürfen, weil sie eine kopftuchlose Frau als unkeusch betrachten - viele Deutsche aber bestehen darauf dass sie eben genau das ablehnen und mit einer solchen Kultur nichts zu tun haben wollen.

Den Muslimen also gesteht man zu ihr Gesellschaftsbild nach Deutschland zu importieren - gleichzeitig gesteht man den Deutschen aber nicht zu dieses abzulehnen. Sie müssen es "kennenlernen, respektieren und akzeptieren." Nur gefragt hat die Bürger keiner.