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Vorsorglich bietet der IRAN den USA eine Kooperation
im Vorgehen gegen die sunnitischen ISIS Terroristen
an:
Der Tagesspiegel / 14.06.2014 / 17.26 H / von Martin Gehlen
Kampf gegen Gotteskrieger: Iran bietet USA Militär-Kooperation im Irak an
Update: Die USA denken über ein militärisches Engagement im Irak nach. Der Iran hat angeblich schon Elitetruppen im Einsatz. Die Krise im Irak macht Bündnisse zwischen den höchst unwahrscheinlichen Partnern möglich.
Der Siegeszug sunnitischer Gotteskrieger stürzt den Irak in immer größere Turbulenzen und rückt sogar eine militärische Kooperation zwischen dem Iran und den USA in den Bereich des Möglichen. Während die extremistischen Milizen ihren Sturm auf Bagdad vorbereiteten, erklärte Irans Präsident Hassan Rowhani in Teheran, er schließe eine militärische Zusammenarbeit mit der US-Armee auf irakischem Boden nicht aus. „Wenn wir sehen, dass die Vereinigten Staaten etwas gegen die Terrorgruppen unternehmen, dann könnten wir darüber nachdenken“, sagte er und fügte hinzu, wenn nötig, könne man auch Kontakt mit der US-Führung aufnehmen.
Rowhani bestritt, dass die Islamische Republik bereits Elitetruppen über die Grenze geschickt habe. Dagegen berichtete der britische „Guardian“ unter Berufung auf einen hohen irakischen Offizier, 2000 Soldaten der Revolutionären Garden seien bereits eingetroffen. Der Chef der Al-Quds-Elitetruppe, General Qassem Suleimani, reiste nach Bagdad, um die Militäraktionen zusammen mit der irakischen Armeespitze zu koordinieren. Tags zuvor hatte das geistliche Oberhaupt der irakischen Schiiten, Ayatollah Ali al Sistani, die Bevölkerung aufgerufen, sich zu bewaffnen, um „ihr Land, ihr Volk und ihre heiligen Stätten“ gegen die sunnitischen Extremisten zu verteidigen. Zehntausende strömten im Süden des Landes, wo überwiegend Schiiten leben, zu den Registrierungsbüros, wo die Regierung Waffen ausgeben ließ. Nach Angaben von „Ärzte ohne Grenzen“ ist inzwischen eine Million Iraker auf der Flucht, die meisten haben sich im kurdischen Norden in Sicherheit gebracht.
US-Präsident Obama hält sich mehrere Möglichkeiten offen
In Washington erklärte Barack Obama, er halte sich verschiedene militärische Optionen offen, schloss aber einen Einsatz von Bodentruppen kategorisch aus. Der US-Präsident machte in seiner Erklärung ein Eingreifen ausdrücklich davon abhängig, dass sich die irakische Regierung künftig der sunnitischen Minderheit gegenüber kompromissbereiter und weniger diskriminierend verhält. Das autoritäre und willkürliche Vorgehen des schiitischen Regierungschefs Nuri al Maliki gegenüber den Sunniten hat wesentlich zu dem spektakulären Kollaps der irakischen Armee vor den anrennenden Gotteskämpfern beigetragen.
Nach amerikanischen Medienberichten hatte Maliki das Pentagon bereits seit Monaten ohne Erfolg bedrängt, die Wüstenlager der Gotteskrieger in der Region von Mosul durch Drohnen oder Kampfflugzeuge zu bombardieren, solange der Irak noch keine voll einsatzfähige Luftwaffe habe. Bagdad operiert bisher nur mit Kampfhubschraubern und kleinen Turboprop-Maschinen, die auch Raketen abfeuern können. F-16 Kampfjets wurden zwar bestellt, jedoch noch nicht geliefert. Der irakischen Luftaufklärung fehlt zudem die Kapazität, die hoch beweglichen Konvois der Gotteskrieger rasch auszumachen und die Piloten an die entsprechenden Orte zu dirigieren.
Bagdad bereitet sich auf einen Angriff vor
Maliki fuhr derweil in die 110 Kilometer von Bagdad entfernt Stadt Samarra, um den dortigen Armeeeinheiten den Rücken zu stärken. Die Extremisten hatten in den vergangenen zehn Tagen bereits zwei Mal versucht, die Goldene Moschee zu erobern und zu zerstören. Das Al-Askari-Mausoleum hat für den Irak eine hohe symbolische Bedeutung. Ein Al-Qaida-Bombenattentat auf das schiitische Gotteshaus löste im Februar 2006 einen zweijährigen Bürgerkrieg mit fast 60 000 Toten aus.
Am Wochenende zogen die schwarz gekleideten Angreifer erneut zahllose Fahrzeuge und Kämpfer um Samarra zusammen, um eine dritte Attacke zu versuchen. Auch Bagdad bereitete sich auf Angriffe vor. Bewohner stapelten Lebensmittel in ihren Wohnungen. Polizei und Militär patrouillierten in den Vierteln, an allen Ausfallstraßen wurden nach Angaben von Augenzeugen die Kontrollposten erheblich verstärkt. In Sadr-City, der schiitischen Teilstadt mit zwei Millionen Einwohnern, bildeten die Bewohner Bürgerwehren und legten Waffendepots an. Vor den Rekrutierungsbüros diverser Schiitenmilizen warteten lange Schlangen junger Männer.
Isis soll schwere Menschenrechtsverbrechen begangen haben
Unterdessen mehren sich die Berichte über Gräueltaten der Kämpfer des „Islamischen Staats in Irak und Syrien (Isis)“. Fotos aus der Provinz Kirkuk dokumentieren gefangene irakische Soldaten in Zivil, die mit Kopfschüssen getötet wurden. Ein Video zeigt Gotteskämpfer, die mehr als 4000 Soldaten und Polizisten nahe Tikrit in einem langen Zug in Gefangenschaft führen. Das Schicksal der Männer ist unklar, nach Angaben eines irakischen Geheimdienstoffiziers sollen viele inzwischen umgebracht worden sein.
In Mosul verteilten die blutrünstigen Dschihadisten erste Flugblätter mit ihren strikten Scharia-Regeln. Rauchen und Trinken seien verboten, Frauen sollten „im Haus bleiben und nicht auf die Straße gehen, es sei denn, es ist unbedingt notwendig“. Allen Staatsbeamten droht das Flugblatt die Hinrichtung an, wenn sie ihr Tun nicht bereuten. Nach Angaben von Augenzeugen durchkämmen die Kämpfer mittlerweile die Wohnblocks mit Namenslisten von Polizisten und Beamten. Manche, die sie antrafen, wurden sofort erschossen, andere geschont, wenn sie einen öffentlichen Reueschwur ablegten.
Auch die UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay erhob schwere Vorwürfe gegen die Steinzeit-Islamisten und sprach von einer alarmierenden Zunahme von Exekutionen und willkürlichen Morden. „Ich bin besonders besorgt über die gefährliche Lage von Minderheiten, Frauen und Kindern“, sagte Pillay. In Mosul zum Beispiel hätten vier Frauen Selbstmord begangen, nachdem sie von Isis-Kämpfern vergewaltigt und zwangsverheiratet worden seien.
Erste militärische Erfolge gegen Isis
Kurdische und irakische Truppen melden derweil Erfolge im Kampf gegen die Terrorgruppe Isis, die bei ihrem Vormarsch vor allem im Norden und im Westen des Iraks Gebiete erobert hatte. Mehrere Städte seien aus der Gewalt der Extremisten befreit worden, berichtete die Nachrichtenseite „Al-Sumaria News“ am Samstag. So habe die irakische Armee die Städte Samarra und Tikrit unter Kontrolle und fliege Luftangriffe gegen Isis-Stellungen in Mossul. Kurdische Peschmerga-Truppen hätten die Stadt Dschalula im Ostirak sowie den Grenzübergang zu Syrien, Al-Dscharubija, gesichert, meldete die kurdische Nachrichtenseite „Rudaw“.
Isis war Anfang Anfang der Woche von Nordsyrien aus in den Irak eingedrungen und hatte die nordirakische Stadt Mossul erobert. Entlang des Tigris bewegten sich die Dschihadisten mit hoher Geschwindigkeit Richtung Bagdad. Seit Donnerstag versuchten die Isis-Truppen, die irakische Hauptstadt einzukesseln: Im Westen war Falludscha erobert worden, im Norden und Osten rückten die Isis-Kämpfer bis nach Bakuba und Dschalula vor. Bakuba liegt rund 60 Kilometer nördlich von Bagdad, Dschalula kurz vor der iranischen Grenze östlich der Hauptstadt.
Die kurdischen Truppen rücken seit Donnerstagnachmittag aus dem Nordirak nach Süden vor. Sie sicherten die zwischen der kurdischen Autonomieregion und dem Irak gelegene Stadt Kirkuk und bewegten sich bis zum Samstag weiter in Richtung Bagdad. (mit dpa)
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" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
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Nach den Taliban, wieder so ein künstlich geschaffenes Monster.
Scholl-Latour:"Der Westen und auch die Türkei haben den Wahnsinn begangen, die Aufständischen in Syrien zu unterstützen"...
Wer finanziert die Isis-Terroristen?
Scholl-Latour: "Die Emirate am Persischen Golf und die Petro-Staaten, die ja vom Westen so sehr gehätschelt werden. Man muss jetzt ernsthaft analysieren, was die Amerikaner vor allem im Irak angerichtet haben, als sie den Krieg mit falschen Behauptungen ausgelöst haben"
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Geändert von ABAS (14.06.2014 um 19:36 Uhr)
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Ich teile deine Einschätzung der Dinge.
Ich frag mich gerade, ob das ne deutsche oder europäische Marotte ist, ich meine dieses ständige Streuen und Austauschen von Theorien, weil ich kenne das nicht von Leuten aus unserer Region.
Die ganzen Jahre haben sie die irakische Regierung und Armee als Büttel der Amis diskreditiert, dasselbe machen sie jetzt mit den Terroristen von der ISIS.
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Geändert von Meriwan (14.06.2014 um 19:44 Uhr)
In Afghanistan, bezahlen die Amerikaner auf eigenen Druckmaschinen ihre Schrott Politik vor Ort.
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„Supernotes“
Das Geheimnis der gefälschten Dollarnoten
Seit fast 20 Jahren kursieren perfekt nachgemachte Dollarscheine. Keiner kennt die Quelle. Washington glaubt die Täter zu kennen: das kommunistische, diktatorische Nordkorea, Erzfeind der Vereinigten Staaten. Doch der Verdacht fällt auf die Amerikaner zurück.
Kaum vom Orginal zu unterscheiden - Die “supernote“, gefälschte 100-Dollar-NotenKaum vom Orginal zu unterscheiden – Die “supernote”, gefälschte 100-Dollar-Noten
08. Januar 2007
Für die internationale Polizeibehörde Interpol hat der Fall höchste Priorität. Seit fast 20 Jahren kursieren massenhaft gefälschte 100-Dollar-Noten in höchster Qualität, und so lange schon wird die Quelle gesucht, aber nicht gefunden.
Im März 2005 hatte Interpol eine sogenannte „orange notice“ versandt, mit der Interpol-Mitgliedsländer üblicherweise auf eine besondere Bedrohungslage hingewiesen werden. Und Ende Juli 2006 rief die Behörde Zentralbanken, Fahnder und die Hochsicherheits-Druckindustrie zu einer „Krisenkonferenz über die Supernote“
Hauptverdächtiger der Amerikaner: Diktator Kim Jong-ilHauptverdächtiger der Amerikaner: Diktator Kim Jong-il
Die Amerikaner glauben nämlich die Täter zu kennen: das kommunistische, diktatorische Nordkorea, Erzfeind der Vereinigten Staaten. Doch am Ende der eintägigen Konferenz herrschte weiter Zweifel an dieser Sicht. Schlimmer noch: Gerüchte behaupten, die Amerikaner selbst könnten hinter den Fälschungen stecken.
Diplomaten mit ganzen Bündeln im Reisegepäck
Seit die erste falsche 100-Dollar-Federal-Reserve-Note 1989 in einer Bank in Manila (Philippinen) entdeckt wurde, ist die Aufregung groß. Selbst ausgewiesene Banknoten-Druckexperten vermögen bei optischer Betrachtung und einem Fühltest – die wichtigste Echtheitsprüfung durch den Bürger – diese falsche 100-Dollar-Note nicht vom Original zu unterscheiden. Die Fahnder tauften die Fälschung daher respektvoll „supernote“.
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Viele Länder wurden seither der Tat verdächtigt, das Iran der Mullahs, Syrer, die libanesische Hisbullah, auch die Ex-DDR. Daran erinnert man sich in Washington nicht mehr so gerne, denn heute ist man davon überzeugt, dass es Nordkorea sein muss.
Als Indiz dienen die nordkoreanischen Diplomaten und Kaufleute mit Diplomatenpass, die im Lauf der Jahre mit ganzen Bündeln von „supernotes“ im Reisegepäck abgefangen wurden. Nordkoreanische Überläufer berichten von einer staatlich gelenkten Falschgeldoperation, wobei die Verlässlichkeit ihrer Aussagen offen bleiben muss.
Sich selbst einen Maulkorb verpasst
………….
Sicherheitsfarben aus hochsicheren Fabriken
Die Behauptung, Nordkorea habe sich in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts heimlich eine moderne Druckmaschinen-Linie von KBA Giori beschafft, ist frei erfunden. Pjöngjang versucht derzeit, in Europa neue Maschinen zu kaufen, hatte damit bisher aber keinen Erfolg – nicht nur, weil es seine alten Standard-Maschinen nie voll bezahlt hat.
Die Analyse eines kriminaltechnischen Labors hat weiter ergeben, dass die für die „supernote“ verwendeten Sicherheitsfarben mit denjenigen der Originalnote übereinstimmen. Das gilt sogar für die teure OVI-Changierfarbe, die je nach Einfallswinkel des Lichtes ihr Aussehen verändert, beim Dollar von Bronze-Grün zu Schwarz.
Die hochgeheime OVI wird ausschließlich von Sicpa, Lausanne, angeboten. Sie wird in der exklusiv dem BEP vorbehaltenen Farbkombination vom amerikanischen Lizenznehmer in hochsicheren Fabriken in den Vereinigten Staaten angerührt. Gleiches gilt für die sonstigen Dollar-Sicherheitsfarben……………..
FAZ
Staatsfinanzen: Die USA stehen vor dem Bankrott
Von REDAKTION, 18. April 2011 -
Standard & Poor’s (S&P) hatte die Kreditwürdigkeit der USA am Montag infrage gestellt. Sie werde deren Bonität zwar weiter mit der Bestnote „AAA“ bewerten, teilte S&P mit. Allerdings senke sie den Ausblick für die langfristige Beurteilung von „stabil“ auf „negativ“. Es sei unklar, wie die steigende Staatsverschuldung abgebaut werden solle.
Laut vieler Experten ist das nicht nur unklar, sondern sogar unmöglich. Die Ökonomie der USA wurde weitgehend deindustrialisiert. Im Gegenzug wurde immer stärker auf den Ausbau der Finanzmärkte gesetzt. Profite wurden immer seltener durch den Verkauf bzw. Export nützlicher Gebrauchsgüter wie z.B. Kühlschränke realisiert, sondern zunehmend durch den Verkauf immer wieder neu kreierter und oftmals zwielichtiger Finanzprodukte. Solcherlei Finanzprodukte haben den Vorteil, dass sie im Gegensatz zur Produktion von Kühlschränken keine Investitionen in Fabrikanlagen, Transportwesen etc. voraussetzen. Stattdessen werden wie aus dem nichts neue Produkte hervorgezaubert und an die Finanzmärkte gebracht. Mittels dieses „fiktiven Kapitals“ kann das Finanzkapital der USA überdurchschnittlich viel des weltweit produzierten Mehrwerts abschöpfen. Das funktionierte bislang nur, weil die USA die Finanzmärkte mittels Organisationen wie Weltbank und IFW beherrschen und der US-Dollar die Weltleitwährung ist. Auch die Ratingagenturen sind Teil dieses Spiels. Sie haben US-Schrottpapieren auch dann noch Bestnoten verteilt, als völlig klar war, dass sie niemals die versprochenen Ansprüche auf Profit gewährleisten können. Die Ratingagenturen haben somit einen wichtigen Beitrag zur globalen Finanzkrise geleistet. Auch die Krise in Euroländern wie Griechenland und Portugal haben sie durch „rechtzeitiges“ herabstufen von deren Bonität – also der Fähigkeit, Schulden zurückzahlen zu können – befördert.
Von Objektivität kann bei den US-Ratingagenturen keine Rede sein. Die Wirtschaftsdaten der USA sind seit Jahren katastrophal. Ein Blick auf die beständig negative Handelsbilanz genügt. Hinzu kommt die massive Dollarschwemme der letzten Jahre, die letztlich eine Inflation des US-Dollars zur Folge haben wird. Alleine 2009 stieg die US-Neuverschuldung um 1,6 Billionen US-Dollar und damit um das dreifache des bisherigen Rekordjahrs 2008. Im laufenden Haushaltsjahr erreicht die Neuverschuldung ähnliche Höhen.
Die Gesamtverschuldung der USA beträgt derzeit mehr als 14,2 Billionen Dollar. Das ist an der Wirtschaftsleistung gemessen das dickste Minus in der Staatskasse der größten Volkswirtschaft seit fünf Jahrzehnten.
Ein schlechteres Rating kann zu erheblich höheren Zinsen für US-Staatsanleihen führen. Experten fürchten, dass dies das ohnehin zaghafte Wirtschaftswachstum abwürgen und die Gefahr einer neuen Rezession heraufbeschwören könnte.
Bislang wird der Tendenz der Dollar-Inflation dadurch entgegen gewirkt, dass Erdöl in US-Dollar fakturiert wird und daher die Nachfrage nach dem „Greenback“ ungebrochen hoch ist. Absetzbewegungen sowohl privater als auch staatlicher Anleger aus dem Dollar und aus US-Schatzbriefen in den vergangenen Monaten zeigen, dass das Vertrauen in die US-Wirtschaft sinkt. Dass es überhaupt noch existiert, liegt auch an den in der Vergangenheit tendenziösen Bonitäts-Einstufungen der Ratingagenturen.
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Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Afghanistan ist gefallen!Die Amis haben ein srarkes Armee aber die wissen nichts damit anzufangenn und haben nie Plänen für dannach!
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
"Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778
Ich glaube kaum, daß die Nachbarländer ein radikal-islam. Staatskonstrukt zwischen Isr., der Türkei und dem Iran dulden werden, da dies eine latente Gefahr für deren Regierungen und die ganze Region bedeutet. Daher wird der Spuk wohl bald vorbei sein.
"Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)
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Die irakischen Kurden leben plötzlich Seite an Seite mit Isis. Sie sehen das positiv. Denn durch die Krise könnte das passieren, was sie sich schon immer wünschten: die Unabhängigkeit Kurdistans.
"Um zu lernen, wer über dich herrscht, finde einfach heraus, wen du nicht kritisieren darfst."Voltaire (1694-1778
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