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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
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Die neuen Israelis
15 Jahre nach dem Öffnen der Tore in der früheren UdSSR
Zusammengestellt nach einem Artikel von Sever Plotzker, erschienen in der Zeitung Yedioth Ahronoth
15 Jahre nach dem Öffnen der Tore an den Grenzen der früheren UdSSR, die die Aliyah von einer Million neuer Einwanderer nach Israel ermöglichte, berichten wir über eine tiefgehende 4teilige Umfrage, die kürzlich in der meistgelesenen Zeitung in Israel, Yedioth Ahronoth, erschien und von den beiden bekannten Journalisten Sever Plotzker und Natasha Mosgovia verfasst wurde.
Teil 1 Als aus dem “Wir und Du” ein gemeinsames “Wir” wurde
Teil 2 Ein entscheidender Beitrag für die Gesellschaft und Wirtschaft Israels
Teil 3 Fünf Ansichten zur Einwanderer-Integration
Teil 4 Tatsachen und Zahlen
Vor 15 Jahren hat Russland seine Tore geöffnet - Die überwältigende Mehrheit der russisch-jüdischen Einwanderer entschied sich dafür, in Israel zu bleiben - Israelis waren anfangs ablehnend eingestellt, aber heute sagen sie: Diese Einwanderungswelle war von grundlegender Bedeutung - Die Geschichte der größten Einwanderungswelle in der Geschichte von Israel
Teil 1: Als aus dem “Wir und Du” ein gemeinsames “Wir” wurde
Die eine Million an neuen Einwanderern, die in Israel ankamen, seit Michail Gorbatschow die Genehmigung erteilte, dass Juden die UdSSR verlassen durften, haben das Gesicht von Israel völlig verändert. Die Euphorie wich bald einer Feindschaft, aber auch diese hat sich gelegt und heute stimmen 72 % der eingesessenen Israelis darin überein: “Die “russische Einwanderung” war für Israel von grundlegender Bedeutung. Ohne deren Standhaftigkeit ist zu bezweifeln, ob wir die Intifada überstanden hätten. Sie haben neuen Schwung in die Wirtschaft gebracht und die Entwicklungsstädte gerettet. Sie sind mit ihren Mitbürgern zufriedener als eingesessene Israelis. 68% fühlen sich als Israelis ? 85% wollen bleiben. Experten, die von einem Zusammenprall der Kulturen ausgingen, haben sich geirrt
Im Frühjahr des Jahres 1993, als bereits 400.000 Einwanderer aus der UdSSR in Israel angekommen waren, besuchte Israels Ministerpräsident Yitzchak Rabin Moskau. Das Ende der Reise stand ganz im Zeichen einer festlichen Veranstaltung zu Ehren von Israel. Tausende von jüdischen Menschen füllten die große und äußerst unattraktive Halle im Kreml, in der einst die Konferenz der kommunistischen Partei abgehalten wurde. Die Bühne, auf der bis kurzem reihenweise ernst dreinschauende Mitglieder des Zentralkomitees in ihren grauen Anzügen und mit vom Vodka geröteten Gesichtern gestanden waren, war mit israelischen Fahnen und Staatssymbolen geschmückt. In dieser Nacht war die Halle voller junger Menschen aus Tel Aviv und aus Moskau, Reden wurden auf Hebräisch und Russisch gehalten und die "Hatikva", die israelische Nationalhymne, wurde gespielt.
Die Juden tanzten an Breschnews Grab – der Kommunismus war tot, der Zionismus hatte gesiegt. Israel erhielt, wovon es nicht zu träumen gewagt hatte – die letzte Welle
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Der Strang heißt Palästina!
Was kommst Du dann mit einem Bejubeln von Landraubistan daher?
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US Marines lernen in Israel kämpfenhttp://www.youtube.com/watch?v=AFqi0sI1li8 [Links nur für registrierte Nutzer]
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Es ist schon erstaunlich was Muslime so alles für sich beanspruchen.
Nicht nur den Platz wo die jüdischen Tempel standen, sondern es wird ja auch behauptet die Hagia Sophia und andere Gebäude seien islamisch, obwohl das christliche Kirchen waren.
Es wird sogar behauptet muslimische Araber hätten die Schrift oder die Mathematik erfunden.
In Deutschland gibt es Türken die meinen Türken hätten das Goldkettchen, den Ford-Kombi und den 3er BMW erfunden.
Muslime haben eben ein sehr einnehmendes Wesen.
Steh früh auf, steh fest auf, machs Maul auf
( Martin Luther )
Ich ärger mich über die israelischen Politik!Die versuchen immer gut da zu stehen!Das wird der Regierung nie gelingen!Israel soll so sein wie die Feinden es beschreiben!Hart,gnadenlos und kompromisslos sein!Musels verstehen nur die Sprache der Härte!Das es in Israel keine Todestrafe gibt ist eine Sünde!
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