Hoffen wir mal, dass das tatsächlich so bleiben wird (dass sich Russland nciht noch mehr Ukraine abzwackt).
In Afghanistan und Vietnam wurden die USA von den Regierungen zu Hilfe gerufen (die Taliban wurden von fast keinem Staat der Erde als legitime Regierung Afghanistans anerkannt und in Vietnam wurden sie von der südvietnamesichen Regierung gegen den Norden zu Hilfe gerufen).
Igno-Mülleimer: Frei-denker, politisch Verfolgter, Willi Nicke, iglaubnix+2fel, tosh, monrol, Buella, Löwe, Widder58, Piedra, idistaviso, Pythia, Freelance, navy, SLNK
Mitglied der Fraktion der Liberalen
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Warum soll irgendwer in das Land eines Diktators ziehen, bloß weil der Großmachtspläne hat unad andere Lädner erobert? Ist doch völlig sinnfrei!
Wenn, dann flüchte ich aus so einem Land.
Und warum soll er kein NATO land angreifen - die NATO ist dermaßen schwach, dass sie gar ncihts dagegen machen könnte wenn er bis zum Atlantik vormascheirt - das machte der Glaube an den angeblich "untergegangenen Kommunismus" und den angeblichen "ewigen Frieden"


Die Taliban waren genauso rechtmässig oder unrechtmässig wie die Mudschaheddin "Nordallianz". Nur die Taliban beherrbergten den Osama, sonst hätte das Schicksal der Leute dort keine Sau interessiert.. Darum der Angriff. Und Südvietnam war eine üble und ausbeuterische, westl. Diktatur, eine totale Marionettenregierung.
Also kurzum, zu Hilfe hat man sich da überall wohl selbst gerufen. In Afghanistan unterschätzte man die Hartnäckigkeit der Taliban und in Vietnam die Hartnäckigkeit des Vietkongs. Und in Russland wohl die Hartnäckigkeit der Russen. Auch im Irak und Lybien schaut es momentan grausam aus.
Wenn wir mal betrachten, wer weltweit Militär mit und ohne Segen der UN zum Einsatz gebracht und Länder teils für Jahre besetzt hatte oder noch hat, dann mag es scheinen, als sei es nicht Putin, der ständig die militärische Karte spielt.
Das erinnert mich, verzeih, an die Aussagen mancher SciFi-Physiker, die erklären, man könnte auch mit mehr als der Lichtgeschwindigkeit reisen, ungelöst sei da "nur noch" das Problem, dass dazu mehr Energie notwendig sei, als sich (rechnerisch) im ganzen Universum findet.das ist ja das problem, ein schwaches russland das wie ein angeschossener büffel umherhumpelt ist weit gefährlicher als ein starkes russland. ein atomkrieg hat keine sieger....und aus dem kalten krieg ist nur deshalb kein heisser geworden, weils ein putt war. die folgen von sanktionen hin oder her, irgendwas muß gemacht werden....sonst ist die nächste krise vorprogramiert. nix apeacement-politik wie zu zeiten adolfs!
"Irgendwas muss gemacht werden" ist eine emotionale Aussage, vielleicht spricht hier auch der "kornblum'sche selfrespect", aber reale Probleme lassen sich eben nur in der Realität und mit real existierenden Mitteln lösen. Die Krise ist nicht vorprogrammiert, die Krise ist da, und sie wird uns wohl so schnell auch nicht mehr verlassen, denn ihre Triebfeder, der klassische West-Ost-Antagonismus, verschwindet auch nicht. Zu lösen ist das nur nach dem Motto "Leben, und leben lassen", und das bedeutet auch für den Westen eine Selbstbescheidung, was die Ausdehnung seines direkten und indirekten Einflussbereiches und seiner diesbezüglichen Ambitionen angeht. Diese "Bescheidenheit" nur von Russland zu verlangen, während Amerika global aktiv ist und keine Anzeichen zeigt, das zu ändern, das ist ein vollkommen unrealistischer Grundgedanke, aus dem nie eine praktikable Lösung zu entwickeln ist.
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