Rice - Yatsenyuk 2007
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Scharfschützen auf dem Maidan: Heikles Telefonat zwischen Ashton und estnischem Minister veröffentlicht
[Links nur für registrierte Nutzer]AFPBrennende Barrikaden auf dem Maidan (am 18. Februar): Heftige Auseinandersetzungen
Wer waren die Scharfschützen auf den Dächern um den Maidan in Kiew? In einem abgehörten Gespräch mit der EU-Außenbeauftragten Ashton hat Estlands Außenminister angedeutet, die neue Regierung in Kiew könne mit ihnen zu tun haben. Jetzt dementiert er diese Interpretation energisch.
Tallinn - Wer das Ende Februar geführte Telefonat abgehört und auf YouTube veröffentlicht hat, ist unklar. Fest steht: der Inhalt des Gesprächs zwischen Estlands Außenminister Urmas Paet und der EU-Außenbeauftragten [Links nur für registrierte Nutzer] ist heikel. Paet zeigt sich darin beunruhigt über die prowestliche Führung in [Links nur für registrierte Nutzer].
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Die neue ukrainische Regierung wolle die Todesschüsse während der Proteste in Kiew offenbar nicht aufklären, sagte Paet in dem am Mittwoch auch vom Moskauer Staatsfernsehen verbreiteten Telefonat. Der[Links nur für registrierte Nutzer] (Hinweis: das Video zeigt schwer verletzte Opfer und Leichen).Das Verhalten Kiews sei "beunruhigend", sagte Paet in dem Gespräch. Er bestätigte am Mittwoch die Echtheit des Mitschnitts. Der estnische Außenminister erwähnt darin den Verdacht einer ukrainischen Aktivistin, dass die Schüsse auf Demonstranten und Sicherheitskräfte von denselben Scharfschützen abgegeben worden seien. Es gebe demnach mehr und mehr Hinweise, dass hinter den Mördern "nicht (der entmachtete Präsident Wiktor)[Links nur für registrierte Nutzer], sondern jemand von der neuen Koalition" stehe, sagte Paet in dem Telefonat.
Paet wies jetzt mit Nachdruck zurück, eine Beurteilung darüber abgegeben zu haben, dass die damalige Opposition in Kiew an der Gewalt beteiligt gewesen sei. In [Links nur für registrierte Nutzer] lief das Telefonat als Topnachricht bei der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Der staatliche Nachrichtensender Rossyia-24 übersetzte Teile des Gesprächs ins Russische und behauptete, die EU habe nun Beweise dafür, dass dieselben Scharfschützen auf Demonstranten und Polizei geschossen hätten.
Eine solche Interpretation wies die estnische Regierung am Mittwochabend scharf zurück: Der Außenminister beschuldige in dem Gespräch nicht die Gegner Janukowitschs, die Scharfschützen engagiert zu haben. "Er gibt einen Überblick darüber, was er am vorangegangenen Tag in Kiew gehört hat und drückt seine Betroffenheit über die Situation vor Ort aus", heißt es in der Stellungnahme der estnischen Regierung.
"Es ist äußerst bedauerlich, dass Telefonate abgehört werden", sagte Paet in Tallinn. Die Veröffentlichung des Anrufs sei "kein Zufall". Eine Sprecherin von Catherine Ashton sagte, es gebe keinen Kommentar zu dem veröffentlichten Gespräch.
Bei den blutigen Zusammenstößen in der Hauptstadt Kiew starben im Februar fast 100 Menschen. Die prowestliche Opposition hatte den Machtapparat um den damaligen Staatschef Janukowitsch beschuldigt, die Schüsse auf Demonstranten angeordnet zu haben.
mia/dpa/Reuters
Doch!!!
[Links nur für registrierte Nutzer]Clinton vergleicht Russland mit Nazi-Deutschland
Die frühere US-Außenministerin vergleicht das Vorgehen Russlands, den ethnischen Russen auf der Krim russische Pässe zu geben, mit dem „Bevölkerungs-Transfer“ der Nationalsozialisten vor dem Zweiten Weltkrieg.
Es werden alle Geschütze auf gefahren!
Demokratie ist, wenn Idioten, die ich nicht gewählt habe und nie wählen würde, idiotische Dinge beschließen und behaupten, sie hätten das in meinem Namen und zu meinem Besten getan. Merkeldeutsche Demokratie heißt es, wenn diese Leute uns anschließend für ihre Idiotien zur Kasse bitten und sich selbst die Diäten erhöhen.
++Heimatforum.de++Heimatforum.de++Heimatforum.de++
Scharfschützen auf dem Maidan: Heikles Telefonat zwischen Ashton und estnischem Minister veröffentlicht
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Wer waren die Scharfschützen auf den Dächern um den Maidan in Kiew? In einem abgehörten Gespräch mit der EU-Außenbeauftragten Ashton hat Estlands Außenminister angedeutet, die neue Regierung in Kiew könne mit ihnen zu tun haben. Jetzt dementiert er diese Interpretation energisch.
Tallinn - Wer das Ende Februar geführte Telefonat abgehört und auf YouTube veröffentlicht hat, ist unklar. Fest steht: der Inhalt des Gesprächs zwischen Estlands Außenminister Urmas Paet und der EU-Außenbeauftragten [Links nur für registrierte Nutzer] ist heikel. Paet zeigt sich darin beunruhigt über die prowestliche Führung in [Links nur für registrierte Nutzer].
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Die neue ukrainische Regierung wolle die Todesschüsse während der Proteste in Kiew offenbar nicht aufklären, sagte Paet in dem am Mittwoch auch vom Moskauer Staatsfernsehen verbreiteten Telefonat. Der[Links nur für registrierte Nutzer] (Hinweis: das Video zeigt schwer verletzte Opfer und Leichen).Das Verhalten Kiews sei "beunruhigend", sagte Paet in dem Gespräch. Er bestätigte am Mittwoch die Echtheit des Mitschnitts. Der estnische Außenminister erwähnt darin den Verdacht einer ukrainischen Aktivistin, dass die Schüsse auf Demonstranten und Sicherheitskräfte von denselben Scharfschützen abgegeben worden seien. Es gebe demnach mehr und mehr Hinweise, dass hinter den Mördern "nicht (der entmachtete Präsident Wiktor)[Links nur für registrierte Nutzer], sondern jemand von der neuen Koalition" stehe, sagte Paet in dem Telefonat.
Paet wies jetzt mit Nachdruck zurück, eine Beurteilung darüber abgegeben zu haben, dass die damalige Opposition in Kiew an der Gewalt beteiligt gewesen sei. In [Links nur für registrierte Nutzer] lief das Telefonat als Topnachricht bei der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Der staatliche Nachrichtensender Rossyia-24 übersetzte Teile des Gesprächs ins Russische und behauptete, die EU habe nun Beweise dafür, dass dieselben Scharfschützen auf Demonstranten und Polizei geschossen hätten.
Eine solche Interpretation wies die estnische Regierung am Mittwochabend scharf zurück: Der Außenminister beschuldige in dem Gespräch nicht die Gegner Janukowitschs, die Scharfschützen engagiert zu haben. "Er gibt einen Überblick darüber, was er am vorangegangenen Tag in Kiew gehört hat und drückt seine Betroffenheit über die Situation vor Ort aus", heißt es in der Stellungnahme der estnischen Regierung.
"Es ist äußerst bedauerlich, dass Telefonate abgehört werden", sagte Paet in Tallinn. Die Veröffentlichung des Anrufs sei "kein Zufall". Eine Sprecherin von Catherine Ashton sagte, es gebe keinen Kommentar zu dem veröffentlichten Gespräch.
Bei den blutigen Zusammenstößen in der Hauptstadt Kiew starben im Februar fast 100 Menschen. Die prowestliche Opposition hatte den Machtapparat um den damaligen Staatschef Janukowitsch beschuldigt, die Schüsse auf Demonstranten angeordnet zu haben.
mia/dpa/Reuters
My car is fast, my teeth is shiny
I tell all the girls they can kiss my heinie
Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
Welchen Sinn hätte es für die legitime ukainische Regierung gemacht, nach einem ausgehandelten Friedensabkommen, auf friedliche Demonstranten zu schießen?
Nein, hier zeigt sich einmal mehr das klassische Vorgehen der Bestie Westen, um jeden Preis, die Gewaltspirale zu eskalieren!
Das sind Blaupausen von anderen westlichen Kriegsschauplätzen, wie man sie nun langsam kennen sollte, so man nicht vollkommen faktenresistent ist!
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Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
Warum die Belegung mit "Verschwörungstheorie", einem Begriff, welchen der Westen zu einem Totschlagsargument, allerdings ohne Argumente, herangezüchtet hat?
Wie immer läuft hier eine eiskalt kalkulierte Verschwörung gegen Rußland ab!
Können die Leute im Westen denn überhaupt nicht mehr denken und 1 + 1 zusammenzählen?
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Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
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