Zitat Zitat von Schröder Beitrag anzeigen

Und wie soll das gehen, wenn die ganze Staatsmacht hinter der Frau steht?

Das ist doch das Problem, dass die an sich schwache Frau das Monster Staat zu Hilfe holen kann, der den stärksten Mann dann fertig macht. Unter natürlichen Bedingungen würde der Mann sich IMMER durchsetzen, ganz einfach, weil er der Stärkere ist.

Und da dem Mann die Schuld zuzuschieben, wenn er vom Staat fertig gemacht wird, ist genau ein Teil des Problemes. heute reicht ein Telefonanruf der FRau bei der Polizei und der Mann ist fertig!
Da reden wir jetzt aber von Äpfel und Birnen.

Die Ausgangslage war ja, dass man sich in die Abhängigkeit einer Frau begibt, sobald man ein Kind zeugt und nicht, dass eine Frau dann mit "Märchenstunden" dem Mann etwas anhängen kann, was dieser nicht gemacht hat.

Da frage ich mich schon - welche Abhängigkeit?
Die einzige Abhängigkeit, welche ich da sehe ist - dass Frau die Macht hat dem Mann das Kind zu entziehen (sprich, zumindest für Väter unehelicher Kinder ist es unheimlich schwer ein Umgangsrecht zu bekommen wenn Frau das nicht will und oftmals mißbrauchen Frauen die Kinder als "Kampfmittel" um sich sozusagem am Mann zu rächen ).

Ja, da sehe ich eine Abhängigkeit oder Problem, welches man jedoch lösen kann, wenn man denn will.
Aber schau Dir den Emanzenclub Deutschland die die Gleichberechtigungsschreier-Weiber an...wenn es um die "Rechte" der Frau - im Sinne der Gleichberechtigung geht - stürmt man die Barrikaden -- geht es aber um die "Rechte" des Mannes - wiederum im Sinne der Gleichberechtigung (in diesem Falle Umgangsrecht), dann verteidigt man die eigenen Barrikaden mit Zähnen und Klauen.

Nur...ist die männliche Spezies nicht selber schuld? Warum tritt man diesen Weibern nicht einfach einmal mit aller Gewalt auf die Zehen und sagt...Mädel, so weit, aber nicht weiter?