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Thema: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

  1. #1171
    Schröder
    Gast

    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    - die Frauen kämpfen für ihre Rechte. Wenn es sein muss mit Quote, wenn nicht freiwillig geteilt wird.

    - es ist Männern unbenommen, ebenfalls für ihre Rechte zu kämpfen. Was das Sorgerecht und seine Folgen betrifft, sind sie sehr zögerlich!
    Sie kämpfen überhaupt nicht!
    Der ganze Feminismus ist eine Erfindung der MÄNNER - nur Männer räumten Euch irgendwelche Rechte ein - Frauen haben noch nie für irgendwas gekämpft.

    Esther Vilar in ihrem Buch "Der dressierte Mann":

    "Es ist ganz logisch, daß der Mann, der die Frau für seinesgleichen hält und dabei mitansehen muß, was für ein stupides Leben sie neben ihm führt, er unterdrücke sie.
    Doch solange man sich erinnert, sit die Frau nicht mehr zu irgendeiner Unterwerfung unter den Willen des Mannes gezwungen worden, im Gegenteil: Es isnd ihr alle Möglichkeiten zur Verfügung gestanden, sich unabhängig zu mahcen. Wenn sich also die Frau in dieser langen Zeit nicht von ihrem "Joch" befreit hat, dann gibt es dafür nur eine Erklärung: Sie hat keins."

  2. #1172
    Schröder
    Gast

    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Niesmitlust Beitrag anzeigen
    Vor allem ist seine Vorgehensweise und sein Umgang mit Quellen alles andere als wissenschaftlich.
    Das musst Du ja gerade sagen - ich habe zufällig Naturwissenschaften studiert.

    Nur (oftmals ideologisch gefälschte) Quellen bringen gar nichts, wenn man diese nicht logisch interpretieren und die Spreu vom Weizen trennen kann - siehe Frauenmangel im Mittelalter.
    Ganz logisch, dass es da massiven Frauenmangel gab (mehr Jungs/Mänenr sterben als Frauen/Mädchen) und dazu gibt es auch eine Menge Quellen und Du behauptest völlig unlogisch das Gegenteil - in jedem Dritte Welt Land gibt es Frauenüberschuss.
    Logisch Denken ist halt nicht Deine Sache - dann lieber grundlos Branka angreifen. :hdf:

  3. #1173
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    46.463

    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    ....Frauen sind nicht so blöde, wie du sie gerne hinstellen möchtest!
    Frauen im Allgemeinen: Stimmt!
    In deinem Falle: Schon!
    <a href=https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg target=_blank>https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg</a>Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...

  4. #1174
    Mitglied Benutzerbild von dirty_mind
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    Die Lebenserwartung von weißen oder schwarzen Männern ist nicht mein Thema. Diese müssen selbst für ihre Gesundheit sorgen. Es steht ihnen jedes Kloster offen.

    Nachlesbar ist, dass die Natur vorsorglich etwa 5% mehr männliche Kinder vorgesehen hat, weil männliche Kinder schwächlicher sind und öfter sterben als weibliche Kinder.

    Nachzulesen ist, dass Männer früher sterben weil sie sich oft erst um ihre Gesundheit kümmern, wenn es zu spät ist.
    Die Einkommenssituation oder die Karrierechancen von Frauen ist nicht mein Problem. Diese müssen für sich selbst sorgen, es steht ihnen das Erwerbsleben offen.
    Nachlesbar ist, dass sie trotz guter schulischer Leistungen später im Beruf gegenüber Männern stark abfallen.
    Nachlesbar ist, dass sie weniger Firmen gründen und dass von Frauen gegründete Firmen im Durchschnitt weniger Gewinn abwerfen.
    Nachlesbar ist, dass sie im Durchschnitt körperlich schwächer sind und auch weniger oft Spitzenleistungen auf intellektuellem Gebiet erbringen.

    Nachlesbar ist, dass Frauen obwohl sie deutlich weniger arbeiten als Männer, weswegen sie naturlich auch deutlich weniger verdienen,
    dennoch deutlich mehr Geld ausgeben als Männer. Diese Tendenz ist steigend.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wird Geld ausgegeben, steckt meist eine Frau dahinter: 70Prozent der globalen Konsumausgaben werden von Frauen getätigt.
    In Österreich liegt der Anteil mit 72Prozent noch leicht über dem Schnitt, dasselbe gilt für Deutschland.
    In den Vereinigten Staaten erreicht dieser Wert 73Prozent. Das geht aus einer Studie der Boston Consulting Group (BCG) hervor,
    die im Rahmen des Buchs „Woman Want More“ erstellt wurde. Für die Studie wurden 12.000 Frauen aus 22 Ländern befragt.

    Demnach gibt das weibliche Geschlecht jährlich rund zwölf Billionen Dollar für Konsumgüter aus.
    Bis 2013 wird diese Summe laut BCG auf knapp 15 Billionen Dollar steigen.
    In Summe fließen weltweit rund 18,4 Billionen Dollar pro Jahr in die Konsumgüterindustrie.
    Auch in den zwanzig wichtigsten Märkten der Welt haben die Frauen mit zehn Billionen Dollar (von 15,3 Billionen) klar die Oberhand.
    Obwohl sie diesen Schiefstand kennen, sie geben es selbst zu, wollen sie immer noch mehr, mehr Vorrechte, mehr Quoten, mehr Macht mehr Kohle

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    FrauenMACHTKonsum
    Die meisten Konsumentscheidungen werden in westlichen Industrienationen von Frauen getroffen.
    Laut einer Studie von 2009 werden 70 Prozent der globalen Konsumausgaben von Frauen getätigt.
    In Deutschland liegt dieser Anteil leicht über diesem Schnitt.
    Und der Einfluss von Frauen auf Kaufentscheidungen nimmt noch weiter zu:
    Sie sind besser gebildet als je zuvor und verdienen mehr denn je. Sie sind selbstständiger als die Frauen früherer Generationen
    und sie konsumieren gerne und viel.
    Sie kaufen für sich, ihre Familie und Freunde, entscheiden allein über Anschaffungen und Investitionen
    und verfügen dabei nicht nur über ihr eigenes Geld, sondern immer häufiger auch das Geld ihres Partners.

    Nur mehr Verantwortung, vor allem Eigenverantwortung, wollen sie nicht.
    Das wäre nachteilig für die Work-Life-Balance


    Zitat Zitat von Warren Farrel
    "Es dürfte schwer sein, auch nur ein historisches Beispiel für eine Gruppe zu finden, die sich als Opfer bezeichnen konnte,
    während sie die Hälfte der Stimmberechtigten stellte.
    Oder ein Beispiel für eine unterdrückte Gruppe, die lieber ihre 'Unterdrücker' wählt,
    statt ein eigenes Mitglied dazu zu bewegen, die Verantwortung zu übernehmen und ins Rennen zu gehen.
    Frauen sind die einzige Minderheit, die eine Mehrheit ist,
    die einzige Gruppe, die sich als 'unterdrückt' bezeichnet, dabei aber darüber bestimmen kann, wer in ein Amt gewählt wird,
    und zwar in buchstäblich jeder einzelnen Gemeinde des Landes. [...]
    Frauen sind die einzige 'unterdrückte' Gruppe, die die gleichen Eltern hat wie der 'Unterdrücker';
    die genau so oft in die Mittel- und Oberklasse hineingeboren wird, wie der 'Unterdrücker'; die über mehr kulturellen Luxus verfügen als der 'Unterdrücker'.

    Sie sind die einzige 'unterdrückte' Gruppe, deren 'unbezahlte Arbeit' sie in die Lage versetzt, für fast fünfzig Milliarden Dollar jährlich Kosmetika zu kaufen;
    die einzige 'unterdrückte' Gruppe, die mehr für Mode- und Markenkleidung ausgibt, als ihre 'Unterdrücker';
    die einzige 'unterdrückte' Gruppe, die zu allen Tageszeiten mehr fernsieht als ihre 'Unterdrücker'."
    Geändert von dirty_mind (24.01.2014 um 09:11 Uhr)
    Wie sollte man nicht feindselig denjenigen gegenüber eingestellt sein, die fremd sind, fremd bleiben wollen und zugleich auf fremder Leute Kosten zu leben begehren?
    Unsere Linkspopulisten haben ein Gefühl für Nuancen; bei Breivik fragen sie insinuierend: „Nur ein Einzeltäter?“, wenn ein Muslim mordet, rufen sie beschwörend: „Nur ein Einzeltäter!" (Michael Klonovsky)

  5. #1175
    Schröder
    Gast

    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Suermel Beitrag anzeigen
    Spielst dich hier auf, dabei beweisen deine Beiträge nur, dass du keine Ahnung von Frauen, Kindern dem Leben oder was damit zusammenhängt hast.
    Dann bring halt endlich mal Argumente oder lass es!
    Deine polemischen Dumm-Sprüche bringen hier nicht weiter - Du beiweist damit nur, dass Du nicht unabhängig vom Zeitgeist und der herrschende Ideologie denken kannst!

    Ich vertrete das von "früher" - das hat IMMER funktioniert udn wird immer funktionieren - das was Du vertrittst ist ein Todeskult der zu usnerem Untergang führt.
    So und jetzt les Dich endlich in die Fakten ein! :hdf:

  6. #1176
    Schröder
    Gast

    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Das hätte eigentlich jeder wissen müssen, dass Frauen in der Armee gar nichts taugen - ansonsten hätte man das ind er Militärgeschichte schon längst gemacht - aber da wird wegen einer Quote das ganze Land in Gefahr gebracht. Dabei werden die Weiber noch bei katastrophal schlechter leistung im Eiltempo befördert.

    "Soldaten sehen wegen Frauen Kampfkraft schwinden
    Sie werden bevorzugt, können nicht kämpfen und machen die Bundeswehr schlechter. Das sagen einer Studie zufolge immer mehr Bundeswehr-Soldaten über ihre weiblichen Kameraden. "
    [Links nur für registrierte Nutzer]



    Das Sozialwissenschaftliche Institut der Bundeswehr hat die internationale Situation bei der physischen Leistungsfähigkeit von Frauen im Kampfeinsatz und hinter den Linien zusammengestellt:[56]
    Frauen haben im Durchschnitt 55 % der Muskelkraft und 67 % der Ausdauerleistungsfähigkeit von Männern. Die besten 20 % der Frauen haben dieselbe körperliche Leistungsfähigkeit wie die schlechtesten 20 % der durchschnittlichen männlichen Bevölkerung. Nur 3 % von 65.000 untersuchten Soldatinnen der US-Armee, welche körperlich anspruchsvollen Aufgaben durchführen mussten, erbrachten die geforderte Leistung. 45 % der weiblichen Marines sind im Gefechtstraining nicht in der Lage, eine Handgranate so weit zu werfen, dass sie nicht sich oder ihre Kameraden verwunden würden.
    Geändert von Schröder (24.01.2014 um 15:31 Uhr)

  7. #1177
    Mitglied Benutzerbild von Niesmitlust
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Schröder Beitrag anzeigen
    Das musst Du ja gerade sagen - ich habe zufällig Naturwissenschaften studiert.

    Nur (oftmals ideologisch gefälschte) Quellen bringen gar nichts, wenn man diese nicht logisch interpretieren und die Spreu vom Weizen trennen kann - siehe Frauenmangel im Mittelalter.
    Ganz logisch, dass es da massiven Frauenmangel gab (mehr Jungs/Mänenr sterben als Frauen/Mädchen) und dazu gibt es auch eine Menge Quellen und Du behauptest völlig unlogisch das Gegenteil - in jedem Dritte Welt Land gibt es Frauenüberschuss.
    Logisch Denken ist halt nicht Deine Sache - dann lieber grundlos Branka angreifen. :hdf:
    Du drehst Dir die Realität auch hin, wie sie Dir gefällt...

  8. #1178
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    Leider! Das ist für Frauen ein recht ungesundes wenn nicht sogar tödliches Thema.
    Die Männer von heute – einfach zu "lieb"

    Darf ich mich vorstellen? Ich bin die Neue. Ich freue mich darauf, euch an dieser Stelle einmal pro Monat mit meinen Kommentaren, Gedanken, In-, Ein- und Aussichten zu aktuell diskutierten Themen rund um Sex, Leidenschaft, Liebe und Beziehungswirrwarr zu beglücken.

    Und weil Reden zu feierlichen Anlässen eigentlich so gar nicht mein Ding sind, steigen wir gleich ein. Mit einem Thema, das nicht nur hier bei uns in letzter Zeit sehr heiß diskutiert wird, sondern das auch in der "Welt da draußen" durch sämtliche Blätterwälder geistert. Es geht um den "neuen Mann" und darum, dass die Frauen, die ihn erschaffen haben, mit ihrem Werk nicht zufrieden zu sein scheinen.


    Die neuen Männer sind zu lieb und zu wenig fordernd.
    Die neuen Männer sind zu lieb und zu wenig fordernd.

    Kürzlich war in einer so renommierten Zeitung wie der "Zeit" zu lesen, dass die "neuen Männer" (und gemeint ist damit die Generation zwischen 25 und 35) "zu lieb" seien und "zu wenig fordernd". Sie würden zu sehr über sich und das Leben und die Frauen lamentieren und darüber, dass man ja gar nicht mehr wissen könne, was die Frau von heute überhaupt noch wolle. Als Ergebnis würden diese Männer in einer Art Handlungsunfähigkeitsstarre verharren. Sich nicht nur nicht mehr binden wollen, keine Beziehungsverpflichtungen mehr übernehmen wollen, nein. Mehr noch, sie würden nicht mal mehr wissen, ob eine Frau bei einem Date nun geküsst werden wolle oder nicht. Stattdessen zögen sie sich auf die Position zurück: "Na, wenn sie küssen will, kann sie ja anfangen."

    Die ebenso renommierte Zeitschrift "Brigitte" nahm den Faden auf. Der Mann von heute habe sich "auf einer ewigen Meta-Ebene verheddert", heißt es da sehr schön. Er denkt zu viel und handelt zu wenig. Er greift sich die Frau nicht mehr und wirft sie sich nicht mehr über die Schulter auf dem Weg ins Schlafzimmer.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  9. #1179
    Schröder
    Gast

    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Niesmitlust Beitrag anzeigen
    Du drehst Dir die Realität auch hin, wie sie Dir gefällt...
    Nein ich sehe die Realität wie sie ist und nicht wie Du, wie sie ideologisch behauptet wird.
    Wie gesagt: Die meisten Dinge können durch einfache Beobachtung und logisches Denken erklärt werden - dazu muss man aber erstmal logisch und vor allem ideologiefrei denken können.

  10. #1180
    Schröder
    Gast

    Standard AW: die Männer hierzulande sollen sich nicht so anstellen.

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Die ebenso renommierte Zeitschrift "Brigitte" nahm den Faden auf. Der Mann von heute habe sich "auf einer ewigen Meta-Ebene verheddert", heißt es da sehr schön. Er denkt zu viel und handelt zu wenig. Er greift sich die Frau nicht mehr und wirft sie sich nicht mehr über die Schulter auf dem Weg ins Schlafzimmer.
    Und wundert das wen?
    Ich mache auch nichts - will mir ja keine Anzeige wegen sexueller Nötigung einbrocken, wenn dem Weib plötzlich im nachhinein einfällt, dass sie doch nicht geküsst werden wollte.

    Richtig auf die Schnauze werden die Trullas dann fallen, wenn sie dringend auf Männer angewiesen sien werden: Wenn diese Zivilisation zusammenbricht und kein Mann mehr ihnen hilft - dann werden sie merken, was sie alles verbockt haben.

    "Was ist eine Frau ohne Mann nach dem Zusammenbruch der Zivilisation?
    Eine tote Frau!"

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