Dich irritiert es nur, dass du solche Sachverhalte nicht direkt widerlegen kannst.
Was ich bei fast jeder Frau jeden Tag erlebe, ist, dass es extrem von ihrer Tagesform abhängt, was sie antwortet. Da kommen dann so Schnellschüsse bei raus, wo man sich jedesmal überlegen muss, ob man sie überhaupt anspricht, oder die Entscheidung nicht lieber vertagt oder einfach selber trifft. Ich habe die letzten 20 Jahre fast nur mit Akademikerinnen zu tun. In einem Umfeld von einfacher gestrickten Frauen würde ich es nicht lange aushalten. Aber selbst da wird meine Geduld immer aufs Schärfste strapaziert. Ich sehe ja auch, wie sie mit anderen Mitmenschen umgehen. Das schlimmste ist ja immer wieder, dass sie objektive Sachverhalte nicht von den Personen trennen können.
Meine besten vier beruflichen Jahre waren bei der Deutschen Bahn in einem relativ abgeschirmten Verkehrsbetrieb. Das war eine fast frauenfreie Zone. Was haben wir da Planspiele durchexerziert... Kam dann Besuch aus der Zentrale mit einer Quotentussie begleitet mit einem Frauenversteher, der die aggressive Konkurrenz mit noch mehr Gutartigkeit besiegen wollte, war schnell Schluss mit lustig.
Zu meiner Aussage: Wo bitteschön hast du mit Frauen mal über gesamthafte Zusammenhänge philosophiert, ohne dass dir das Gespräch aus der Hand gerissen und auf eine persönliche Ebene gezogen wurde? Weißt du eigentlich, wodurch Frauen am ehesten bei Prüfungen abgewertet werden? Weil sie allgemeingültige Fragen gerne so einleiten: "Kommt auf den Einzelfall an".![]()
Das Detail steckt im Teufel
(Versprecher bei einer Betriebsversammlung)
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