Gerade diesen Affen muss man schieben, damit man niemals den Preis vergisst, den man dafür gezahlt hat um von der Sucht loszukommen.
Der Fehler der "modernen" Suchtmedizin besteht darin, dass man Suchtkranke mittlerweile wie "gewöhnliche" Kranke behandelt, deren Krankheit nichts mit Eigenverantwortung, Selbstachtung und eigenem Willen zu tun hat. Von mir aus kann selbst ein Heroinsüchtiger, natürlich unter ärztlicher Aufsicht, ruhig mal in Schutzhaft und unter Schmerzen in seinem eigenen Sabber liegen, auf dass er für immer weiß, was ihm blüht, wenn er wieder rückfällig wird. Davon wird er schon nicht sterben, und "hart" genug um mit harten Drogen zu experimentieren war er ja schon.
Wenn du dir schon vor einer "Drogenkarriere" denkst (wenn auch nur unterbewusst): "Zur Not werde ich mit irgendwelchen Ersatzdrogen wieder aufgepäppelt, damit der Entzug nicht so heftig wird", dann sinkt auch automatisch die Hemmschwelle damit anzufangen.
Überhaupt, ein Entzug macht gar keinen Sinn, wenn Jemand nicht wirklich will, und wenn er wirklich will, dann muss (und WIRD!!!) er auch die Unannehmlichkeiten ertragen, so dass er sich auf ewig daran erinnert.
Und dass ein kalter Entzug den ersatzdrogenvertreibenden Pharmaunternehmen gar nicht gelegen ist, dürfte ja auf der Hand liegen.



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