Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“
Möllemann wollte weg vom ewigen Schuldkult, weg von der Staatsräson Israel, und sein Fallschirm versagte, weil er einer Mossad-initiierten Terrorzelle aus Rechtsextremen auf der Spur war und dazu eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung vorbereitet hatte, die er dann postum nicht mehr stellen konnte.
Dass Möllemann korrupt war, wie alle anderen auch, das steht doch gar nicht zur Debatte.
Nach beißender Kritik an US-Außenminister Kerry
"Unverschämt und unangemessen": Washington entrüstet über den Verbündeten Israel
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Jetzt mal Butter bei die Fische: Nein, sie würden da nicht bleiben. Eine Eroberungsideologie kann per se nicht auf Dauer damit leben, nur den Status Quo zu halten, sondern wird immer expandieren wollen, sobald sie die Gelegenheit dazu hat. Genau das hat der Islam immer getan und dass sie es derzeit nicht tun liegt allein daran, dass sie in der Position sind, zu expandieren. Die einzige Chance, die man gegen sie hat ist die, sie einzudämmen. Und dazu muss man sie zurückdrängen.
Ergo gilt: Alles, was den Muslimen und insbesondere den Arabern Boden nimmt und damit ihren Status Quo verschlechtert ist eine friedenssichernde Maßnahme.
Mit Zimt und Zucker
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
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Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)
[Links nur für registrierte Nutzer]Ha'avara (hebräisch העברה ‚Transfer‘) bzw. Palästina-Transfer, auch Hoofien-Abkommen nach Sigmund Hoofien, dem damaligen Direktor der Anglo-Palestine Bank, war der Name einer Vereinbarung, geschlossen am 25. August 1933 nach dreimonatigen Verhandlungen zwischen der Jewish Agency, der Zionistischen Vereinigung für Deutschland und dem deutschen Reichsministerium für Wirtschaft, um die Emigration zahlungskräftiger deutscher Juden nach Palästina zu erleichtern und gleichzeitig den deutschen Export zu fördern, insbesondere den damals befürchteten internationalen Handelsboykott zu durchbrechen.
Die britische Verwaltung Palästinas verlangte von den Einwanderungswilligen den Nachweis finanzieller Mittel in Höhe von 1000 £P (Palästina-Pfund) pro Kopf (entsprach etwa 8000 RM). Nach den deutschen Devisenbestimmungen – beschlossen 1931 im Zuge der Weltwirtschaftskrise, wohl zur Eindämmung von Kapitalflucht bzw. Devisenspekulation – wurden von Auslandsüberweisungen hohe Abschläge einbehalten. Das Ha'avara-Abkommen erlaubte nun den Betroffenen, einen Teil ihres Besitzes in Form von Waren nach Palästina zu transferieren. Jüdische Auswanderer zahlten Geld (der Mindestbetrag lag bei 1000 Pfund Sterling) auf ein deutsches Konto ein. Mit diesem Geld wurden deutsche Waren für den Export nach Palästina bezahlt, während der Importeur den Gegenwert auf ein Konto in Palästina einzahlte. Bei der Ankunft in Palästina erhielten die Auswanderer aus diesem Konto die Summe in palästinensischen Pfund erstattet. Der Vertrag wurde von etwa 50.000 bis 60.000 Juden genutzt, geschätzte 140 Millionen Reichsmark wurden transferiert. Ab 1937 blockierten die britischen Behörden aufgrund des Aufstands der arabischen Bevölkerung zunehmend die Ausführung. Mit Kriegsbeginn 1939 war der Devisentransfer (obwohl formal zulässig bis 1941) nicht mehr möglich.
In Palästina und im Ausland wurde das Abkommen einzelner jüdischer Organisationen mit dem nationalsozialistischen Deutschland heftig kritisiert. Auf dem 18. Zionistenkongress 1933 in Prag etwa bezeichnete der Schriftsteller Schalom Asch das Abkommen mit Hitlers Regime als „Verrat am Weltjudentum”. Chaim Arlosoroff, der damalige Verhandlungsführer der Jewish Agency, wurde wahrscheinlich deshalb im Juni 1933 Opfer eines Mordanschlags. Heute wird das Ha'avara-Abkommen in einigen Schriften erwähnt, um eine potentielle Interessengemeinschaft von Zionismus und Nationalsozialismus zu belegen.
Und nun?
Kein Mensch muss müssen! Man ist niemandem in der Welt etwas schuldig, als sich selber. Gotthold Ephraim Lessing
So war der Gute Mann:[Links nur für registrierte Nutzer]
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Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
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